Das weltweite Angebot an Stablecoins erreicht einen Rekordwert von 301,5 Milliarden US-Dollar

- Das weltweite Angebot an Stablecoins erreichte 301,5 Milliarden US-Dollar, während die Reserven von Binanceeinen Rekordwert von 42 Milliarden US-Dollar erreichten.
- Große Banken wie Santander und Goldman Sachs starten ein Stablecoin-Pilotprojekt, was auf einen stärkeren institutionellen Einstieg hindeutet.
- Die Schweiz treibt neue Regelungen für Stablecoins voran, während spanische Finanzunternehmen ihre Strukturen umstrukturieren und Projekte im Bereich erneuerbarer Energien ausbauen.
Der globale Stablecoin-Markt hat einen neuen Meilenstein erreicht: Laut aktuellen Daten ist das Gesamtangebot auf 301,5 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Binance hat sich zu einem wichtigen Katalysator des Liquiditätsbooms entwickelt, und sein Angebot an ERC-20-Stablecoins sank im August von 42 Milliarden auf 32 Milliarden. Dies sind die größten jemals auf der Börse verzeichneten On-Chain -Stablecoin-Reserven.

Der Anstieg deutet darauf hin, dass die Handelsaktivität auf Binance weiterhintronund sowohl die Nutzerzahlen als auch die Liquiditätsnachfrage steigen. Obwohl es eine gewisse Umschichtung von volatilen Assets hin zu Stablecoins gegeben hat, zeigt der signifikante Anstieg der Binance -Reserven, dass die Nutzer weiterhin aktiv sind und nicht gänzlich risikoscheu agieren.
Institutionelle Nachfrage und US-Dollar-Engagement
Stablecoins entwickeln sich zu einer entscheidenden Schnittstelle zwischen traditionellem Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten. Analysten von JPMorgan prognostizieren eine zusätzliche Nachfrage von bis zu 1,4 Billionen US-Dollar, falls ausländische Investoren ihr Engagement in diesen Vermögenswerten im Zuge der weltweiten Verbreitung bis 2027 weiter ausbauen.
„Ob sich ein solches optimistisches Wachstumsszenario tatsächlich realisieren wird, bleibt abzuwarten. Sollte es aber so kommen, könnten die mit Stablecoins verbundenen Dollarzuflüsse kumulativ beträchtlich werden“, so JPM.
Die Analysten merkten ferner an: „Da rund 99 % des gesamten Stablecoin-Angebots im Verhältnis 1:1 an den Dollar gekoppelt sind, impliziert das Wachstum des Stablecoin-Marktes zwangsläufig eine gewisse Nachfrage nach dem Dollar.“
Die Prognose zeigt den erweiterten Nutzen von Stablecoins jenseits des Kryptohandels. Sie werden zunehmend für grenzüberschreitende Transaktionen, Geldüberweisungen und On-Chain-Abrechnungen eingesetzt, da sie schnellere und kostengünstigere Alternativen zu herkömmlichen Zahlungssystemen darstellen.
Die Schweiz stärkt die regulatorischen Grundlagen
Die Schweiz entwickelt sich zu einem etablierten globalen Innovationszentrum für Stablecoins. Das Eidgenössische Finanzdepartement arbeitet an einer Gesetzesänderung, um Blockchain-basierte Zahlungssysteme zu fördern.
Der Schweizer Rundtisch zum Thema Stablecoins am 10. Oktober brachte politische Entscheidungsträger, Führungskräfte aus der Wirtschaft und Forscher zusammen, um die Entwicklung digitaler Währungen zu diskutieren.
Diedenterörterten die Rolle von Stablecoins, die zusätzlich zur regulierten Zahlungsinfrastruktur zur Verbesserung der Effizienz und des Marktzugangs eingesetzt werden können. NationalratenjFischer betonte das Bestreben der Schweiz, als einflussreicher Akteur im digitalen Finanzwesen aufzutreten, indem sie ihre Innovationenmaticreguliert und fördert.
Auch der spanische Finanzsektor befindet sich im Wandel. Santander hat sich zusammen mit neun anderen globalen Banken, darunter Bank of America und Goldman Sachs, an einem Pilotprojekt für Stablecoins.
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