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Tether, Circle und Bitmine erholen sich bereits vom Rekordmarkteinbruch

VonHannah CollymoreHannah Collymore
Lesezeit: 2 Minuten
Tether, Circle und Bitmine erholen sich bereits vom Rekordmarkteinbruch
  • Tether und Circle haben neue Stablecoins im Wert von 1,75 Milliarden Dollar geprägt, um Liquidität zuzuführen und die Märkte zu stabilisieren.
  • Bitmine kaufte 27.256 ETH im Wert von 104 Millionen Dollar und signalisierte damit inmitten des Abschwungs ein optimistisches Vertrauen.
  • Analysten wie Tom Lee und Andrei Grachev sehen den Crash eher als eine technische Bereinigung denn als einen fundamentalen Zusammenbruch.

Akteure im Bereich der dezentralen Finanzen und große Krypto-Institutionen arbeiten zügig daran, nach einem der schärfsten Ausverkäufe auf dem Markt für digitale Vermögenswerte in diesem Jahr Stabilität und Vertrauen wiederherzustellen. Die Stablecoin-Emittenten Tether und Circle prägen Milliarden an neuen Token, und Bitmine, das größte Treasury-Unternehmen von Ethereum, kauft große Mengen an Ethereumauf.

Der durch erneute Handelsspannungen zwischen Washington und Peking ausgelöste Crash vom 10. Oktober erschütterte sowohl traditionelle als auch digitale Märkte. Analysten zufolge stellte der Abschwung die Widerstandsfähigkeit der Liquiditätssysteme des Sektors auf die Probe, führte aber gleichzeitig zu einer raschen Erholung der On-Chain-Aktivitäten.

Investoren nutzen den Kursrückgang zum Kauf, da Tether und Circle neue Stablecoins prägen 

Daten der On-Chain-Analyseplattform Lookonchain zeigten, dass Tether und Circle, die Emittenten von USDT bzw. USDC, neue Stablecoins unmittelbar nach dem Crash 

In einem Beitrag auf X erklärte das Analyseunternehmen, die Neuemission spiegele eine „Liquiditätszufuhr“ wider, da Anleger während des Ausverkaufs in an den Dollar gekoppelte Vermögenswerte umschichteten.

Nicht alle zogen sich zurück. Blockchain-Analysen zeigten zudem, dass Bitmine, einer der größten Investoren im Bereich digitaler Vermögenswerte, während des Abschwungs 27.256 ETH im Wert von rund 104,24 Millionen US-Dollar erwarb. Marktbeobachter bezeichnen diesen Kauf als gezieltes Aufkaufen von Großinvestoren, die vor einer möglichen Erholung nach günstigen Vermögenswerten suchten.

Tom Lee, Wall-Street-Stratege und Forschungsleiter bei Fundstrat, teilte seine Einschätzungen zum aktuellen Zustand des Marktes und zur wahrscheinlichen Reaktion der Anleger mit. Er bezeichnete das Ereignis als „gute Marktbereinigung“ und fügte hinzu, dass der Markt in einer Woche voraussichtlich steigen werde. 

Andrei Grachev, geschäftsführender Gesellschafter von DWF Labs, teilt diese Ansicht. Er beschrieb den Kurssturz als Folge technischer Liquidationen und nicht als Ergebnis eines Zusammenbruchs fundamentaler Faktoren.

„Dieser Crash ist nicht auf fundamentale Faktoren wie beim FTX-Zusammenbruch zurückzuführen“, schrieb Grachev auf X.„Er wurde durch die Ankündigung der Zölle und die darauf folgenden gehebelten Liquidationen ausgelöst. Die Liquidität floss ab, aber Bitcointrontron trontrontrontron trontronProjekte sollten sich recht bald erholen. Recherchiert selbst.“

Der Weg zur Genesung

Die Geschwindigkeit der Anpassungen nach dem Crash zeigt, wie viel automatisierter und liquider das Krypto-Ökosystem seit den großen Marktturbulenzen von 2022 geworden ist. Innerhalb weniger Stunden nach dem Ausverkauf wurde das Angebot an Stablecoins erweitert, Liquiditätspools wurden neu ausbalanciert und DeFiAaveAave AaveAaveAaveAave AaveAave und Uniswap meldeten Rekordtransaktionsvolumina bei minimalen Ausfallzeiten.

Analysten sagen, dass, wenn sich der Markt in den kommenden Tagen stabilisiert, diese Episode weniger als Crash denn als Liquiditätstest in Erinnerung bleiben wird, den wichtige Krypto-Institutionen offenbar bestanden haben.

Sollten sich die makroökonomischen Spannungen jedoch verschärfen, etwa durch eine weitere Entscheidung Trumps, die Panik am Markt auslöst, oder durch einen massiven Liquiditätsengpass im Stablecoin-Markt, könnte die Erholung ins Stocken geraten. Lee wies zudem darauf hin: „Sofern es keinen grundlegenden Strukturwandel gibt, bietet dieser Kursrückgang eine Kaufgelegenheit.“

Bislang hat sich die Stimmung im Kryptosektor von Angst zu verhaltenem Optimismus gewandelt, und wie Grachev feststellte, könnten die Turbulenzen eher eine Prüfung als eine Abrechnung gewesen sein; „Bitcoin undtronProjekte sollten sich recht bald erholen.“

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