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Ein Bericht des FSB über weltweite Stablecoins zeigt, dass wir noch nicht so weit sind

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Der FSB-Bericht beschreibt die Fortschritte bei der Einführung von Stablecoins auf globaler Ebene.
  • Der FSBdentProbleme im Zusammenhang mit der Umsetzung identifiziert, die die Beteiligten berücksichtigen müssen.

Am Donnerstag legte der Finanzstabilitätsrat (FSB) erstmals seit Einführung der entsprechenden Gesetze die Fortschritte bei der Regulierung, Aufsicht und Kontrolle des „Globalen Stablecoin-Abkommens“ dar. Der Bericht analysierte detailliert die Leistung der 48 Jurisdiktionen, die unter das Globale Stablecoin-Abkommen fallen.

Die G20 hat den FSB beauftragt, die Stabilität der globalen Finanzen und Finanzsysteme zu überwachen und Empfehlungen dazu abzugeben. Die Aufsichtsbehörde merkte an, dass die Umsetzung ihrer Empfehlungen zur Regulierung von Stablecoins Zeit in Anspruch nehme und sich noch in einem frühen Stadium befinde. 

Einzelheiten des Berichts

Der FSB -Bericht stellte fest, dass die Mitgliedsländer unterschiedliche Taktiken anwenden, um die Umsetzung der vorgeschlagenen Empfehlungen zu umgehen. Die Aufsichtsbehörde erklärte weiter, dass Zusammenarbeit und Koordination für effiziente Regulierungspraktiken unerlässlich seien. Eine unzureichende Regulierung von Stablecoins würde zu einer Fragmentierung des Marktes führen, sollten Stablecoins sich durchsetzen. Die Vorschläge reichen von der Übertragung der Aufsichtsbefugnis an Regierungen bis hin zur Schaffung eines umfassenden Governance-Rahmens, da Kryptowährungen im Verhältnis 1:1 an eine staatliche Fiatwährung gekoppelt sind.

Der Bericht wies außerdem darauf hin, dass die Globale Kommissionsgruppe in Zusammenarbeit mit dem Basler Bankenausschuss den Auftrag hat, sicherzustellen, dass die für die Regulierung von Stablecoins weltweit erforderlichen Lösungen nicht durch Nationen beeinträchtigt werden, die versuchen, das System zu untergraben.

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Die FSB-Empfehlungen

Ende letzten Jahres empfahl der Vorstand, dass Regierungen den globalen Stablecoin-Markt regulieren, um Störungen der Weltwirtschaft zu vermeiden. Der FSB legte zehn Empfehlungen zu Datensicherheitsmaßnahmen, Governance-Rahmenbedingungen und anderen wichtigen Aspekten von Stablecoins vor. Ein Abschnitt des FSB-Berichts forderte die Verabschiedung geeigneter Gesetze zur Verbesserung der Aufsicht und Kontrolle in allen relevanten Sektoren und Rechtsordnungen, um Lücken zu schließen und regulatorische Arbitrage zu verhindern. Der FSB wies darauf hin, dass unterschiedliche Ansätze und Regulierungen zu Marktfragmentierung und Arbitrage führen könnten.

Problembereiche

Der Finanzstabilitätsrat (FSB) gab bekannt, dass er bereits frühere Empfehlungen zur erneuten Prüfungdenthat. Zu den genannten Punkten gehören die Bedingungen für die Einstufung von Stablecoins als „weltweit anerkannte Stablecoins“, der Anlegerschutz, die Anforderungen an Emittenten, Anbieter von Stablecoin-Wallets und Verwahrungsfragen. Die Aufsichtsbehörde hob zudem Problemfelder hervor, darunter Rücknahmerechte, die Koordinierung der Zuständigkeiten, die gegenseitige Anerkennung und die Zusammenarbeit der Beteiligten. Eine erneute Überprüfung der Empfehlungen wird in zwei Jahren erwartet. Diesmal wird der FSB andere Standardisierungsbehörden konsultieren, um einen umfassenden Überprüfungsprozess zu gewährleisten.

Zusammenfassung

Im FSB-Bericht wurde festgestellt, dass die unverbindlichen Vorschläge noch an die jeweiligen Rechtsordnungen angepasst werden müssen, um sicherzustellen, dass Stablecoins ihren Zweck erfüllen und private Währungskonkurrenten die Weltwirtschaft nicht stören.

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