Die FCA weist Krypto-Investoren auf die mit Investitionen verbundenen Risiken hin

Zusammenfassung (TL;DR)
- Die FCA warnt Krypto-Investoren vor mit Investitionen verbundenen Risiken
- Regulierungsbehörden heben Bedenken hervor, die an sie angrenzen.
Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat den Risiken ihrer Anlagen gewarnt . Die FCA stuft die Risiken von Krypto-Investitionen als „sehr hoch“ ein.
Die FCA warnte davor, dass Anleger vor dem Staking in Krypto-Unternehmen bereit sein müssen, auf ihre Investitionen und sogar auf Gewinne zu verzichten.
Die FCA betonte gegenüber Krypto-Investoren eindringlich, dass Investitionen sehr volatil seien und in der Regel nicht durch Aufsichtsbehörden wie das Financial Services Compensation Scheme abgesichert würden.
Risiken: Aufsichtsbehörden warnen Krypto-Investoren vor Krypto-Investitionen
Die britischen Regulierungsbehörden hoben ausdrücklich fünf Bedenken hervor, die sie im Hinblick auf renditestarke Kryptoinvestitionen betreffen.
Die Regulierungsbehörden führten Verbraucherschutzmaßnahmen an und stellten fest, dass mehrere Unternehmen, die mit Renditen auf Krypto-Assets werben, über die Anti-Geldwäsche-Richtlinien hinaus nicht reguliert sind.
Die Regulierungsbehörden hoben die Preisvolatilität als einen weiteren Faktor hervor, vor dem sich Anleger fürchten sollten, und merkten an, dass volatile Preise und Schwierigkeiten bei der Bewertung von Krypto-Assets den Verbraucher zuverlässig in die Lage versetzen, Investitionen zu verlieren.
Produktkomplexität, Gebühren und Marketingmaterialien sind weitere Risiken, vor denen die Aufsichtsbehörden Anleger warnten.
Die Komplexität von Produkten und Krypto-Dienstleistungen kann es Verbrauchern erschweren, die von den Aufsichtsbehörden genannten Risiken zu verstehen.
Im Oktober 2019 verhängte die FCA ein Verbot für den Verkauf von Kryptoderivaten und börsengehandelten Schuldverschreibungen (ETNs) an Privatanleger, um diese Risiken zu reduzieren. Die Durchsetzung dieser Verordnung hat letzte Woche begonnen.
Das Embargo betrifft unter anderem Unternehmen, die Kryptoderivate ausgeben, sowie deren Zulieferer, einschließlich Broker.
Risiken von der FCA gewarnten
Die Regulierungsbehörden nannten Verbraucherschutz, Preisvolatilität, Produktkomplexität und Marketingmaterialien als Faktoren, auf die Anleger achten sollten.
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