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Die Fantom Foundation stärkt die Sicherheit der Layer-1-Blockchain durch die Senkung der Staking-Anforderungen

VonEdward HopelaneEdward Hopelane
Lesezeit: 2 Minuten,
Fantom
  • Fantom senkt die Einsatzhöhe, um eine breitere Beteiligung zu ermöglichen.
  • Eine erhöhte Anzahl an Validatoren stärkt die Netzwerksicherheit.
  • Reduzierte Schwelle, keine Kompromisse bei der Leistung.

 

In einem bedeutenden Schritt zur Stärkung der Sicherheit ihres Layer-1-Blockchain-Netzwerks hat die Fantom Foundation die Anforderungen an das Self-Staking der Validatoren um sage und schreibe 90 % gesenkt. 

Diese folgenreiche Entscheidung ist das Ergebnis einer Abstimmung über die Unternehmensführung, die im Juni 2023 abgeschlossen wurde. Fantom (FTM) hat die Staking-Schwelle von 500.000 auf 50.000 FTM gesenkt, was zu aktuellen Marktpreisen einem Wert von etwa 19.500 US-Dollar entspricht.

Fantom Foundation erhöht die Sicherheit, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.

Das Hauptziel dieser erheblichen Reduzierung der Staking-Anforderungen ist die Stärkung der Sicherheit des Fantom-Netzwerks bei gleichzeitiger Erhöhung des Zugangs für Personen, die Validatoren werden möchten. 

Durch die Senkung der Einstiegshürden will die Fantom Foundation mehr Validatoren zur Teilnahme am Netzwerkbetrieb bewegen.

Laut der Stiftung soll dieser Schritt es Angreifern erheblich erschweren, Angriffe auf das Fantom-Netzwerk durchzuführen. Eine höhere Anzahl von Validatoren bedeutet eine dezentralere Kontrolle und einentronSchutz vor potenziellen Bedrohungen.

Effizienz- und Leistungsverbesserungen

Fantom-Validatoren spielen eine zentrale Rolle im Netzwerk, indem sie Transaktionen bündeln und mit anderen Validatoren teilen. Die Finalität im Fantom-Netzwerk ist erreicht, wenn mindestens zwei Drittel der Validatoren einen Konsens erzielen. 

Durch die Erhöhung der Anzahl der Validatoren werden die eingereichten Transaktionen aufgrund des größeren Pools an auswählbaren Transaktionen voraussichtlich schneller bei den Validatoren ankommen.

Eine entscheidende Zusicherung der Fantom Foundation ist, dass der Anstieg der Validatorenanzahl nicht zu einer Verlangsamung des Netzwerks führen wird. Solange neue Validatoren mit hochwertiger Hardware arbeiten, bleibt die Netzwerkleistung unbeeinträchtigt und die beeindruckende Finalitätszeit von 1–2 Sekunden wird beibehalten.

Einsatzbetrag vs. Anzahl der Validatoren

Die Fantom Foundation betonte, dass eine Reduzierung der Staking-Anforderungen nicht zu einer Beeinträchtigung der Sicherheit führt. Die Befugnis der Validatoren, Transaktionen zu bestätigen, ist direkt proportional zu ihrem Staking-Betrag und nicht zur Anzahl der von ihnen betriebenen Validatoren. 

Um diesen Punkt zu verdeutlichen, erklärte Fantom, dass ein Validator mit 1 Million FTM Einsatz die gleiche Transaktionsbestätigungskraft besitzt wie zwanzig kleinere Validatoren mit jeweils 50.000 eingesetzten FTM.

Fantom verfügt derzeit über 58 Validatoren, die sein Netzwerk sichern, wie der Block-Explorer von Fantom meldet. Ethereum, die größte Layer-1-Smart-trac-Plattform, kann über 1,1 Millionen Validatoren vorweisen. 

Unterdessen haben Cardano, Solanaund Avalanche laut einem Bericht vom Juni 2023, der sich auf Messari-Daten stützt, 2.589, 1.876 bzw. 1.119 Validatoren gemeldet.

Ein kürzlich aufgetretenerdent

Vor drei Monaten wurde die Fantom Foundation Opfer eines Sicherheitsvorfalls, als ihr offizielles Wallet gehackt wurde und dadurch 550.000 US-Dollar. Die Stiftung reagierte jedoch umgehenddent minimierte sofort die potenziellen Risiken. Der gestohlene Betrag entsprach weniger als einem Prozent des Stiftungsvermögens.

Als lobenswerte Geste vergab die Fantom Foundation 1,7 Millionen Dollar an einen Sicherheitsforscher, der ein weiteres potenzielles Risiko im Zusammenhang mit dem Hackdentund die Stiftung umgehend darüber informierte. 

Dieser proaktive Ansatz trug dazu bei, einen möglichen Schaden von 170 Millionen Dollar zu vermeiden.

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Edward Hopelane

Edward Hopelane

Edward Hopelane ist zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt enjüber Zukunftstechnologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Dank seiner umfassenden Blockchain-Erfahrung gelingt es ihm, komplexe Web3-Themen in leicht verständlichen Blogbeiträgen darzustellen.

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