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Die Fantom Foundation wurde gehackt und um 6,7 Millionen Dollar erleichtert

VonFlorence MuchaiFlorence Muchai
3 Minuten Lesezeit
Fantom

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  • Die Fantom Foundation wurde gehackt, wobei schätzungsweise 6,7 Millionen Dollar erbeutet wurden. Dieser Cyberangriff zählt zu den jüngsten Vorkommnissen in der Kryptowelt. 
  • Der Hack war das Ergebnis eines Phishing-Versuchs über eine Blockchain-Adresse mit der ironischen Bezeichnung „Fake_Phishing188024“
  •  CertiK, eine Blockchain-Sicherheitsplattform, hat bisher nur Verluste in Höhe von 657.000 US-Dollar gemeldet, die Fantom Foundation hat den Vorfall jedoch noch nicht bestätigt. 

Die Fantom Foundation ist ein bekannter Akteur im dezentralen Markt und wurde kürzlich Opfer eines Hackerangriffs. Der Angriff erfolgte durch ein gefälschtes Phishing-Konto, das der Stiftung Millionenbeträge entzog. 

Das Wachstum von Kryptowährungen hat zu einer Zunahme von Cyberkriminalität geführt, die seit ihrer Entstehung eine Herausforderung darstellt. Solche Malware-Aktivitäten im digitalen Raum bergen Risiken, die große Krypto-Unternehmenripple könnten. 

In den jüngsten Nachrichten wurde bekannt, dass die Fantom Foundation gehackt wurde und dabei schätzungsweise 6,7 Millionen Dollar erbeutet wurden. Dieser Cyberangriff zählt zu den jüngsten Ereignissen im Kryptobereich. 

Der 6,7 Millionen Dollar schwere Hack der Fantom Foundation 

Am 17. Oktober veröffentlichte der Blockchain-Experte Spreek einen alarmierenden Bericht über einen Hackerangriff auf die Fantom Foundation. Die Information basierte auf einem Telegram-Bericht über einen mutmaßlichen Hackerangriff. Der Vorfall wurde aufgedeckt, wobei ein unbefugterdent auf die Fantom-Infrastruktur und die Ausnutzung von Sicherheitslücken im Netzwerk behauptet wurden. 

Die Fantom Foundation wurde Opfer einesdent bei dem 6,7 Millionen US-Dollar geraubt wurden. Ursache war ein Phishing-Versuch über eine Blockchain-Adresse mit der ironischen Bezeichnung „Fake_Phishing188024“. Von diesem Konto wurden über 2.000 Convex (CVX)-Token sowie weitere Kryptowährungen aus einer registrierten Wallet der Fantom Foundation versendet. 

Der Vorfall wurde von dem On-Chain-Experten Spreek auf X gemeldet und veröffentlicht. Die Blockchain-Sicherheitsplattform CertiK beziffert den Schaden bisher lediglich auf 657.000 US-Dollar, die Fantom Foundation hat den Angriff jedoch noch nicht bestätigt. Die genaue Art des Datenlecks ist weiterhin unklar, und die Ermittlungen dauern an. 

Darüber hinaus CertiK einen Hackerangriffdent erläuterte dessen Ablauf. Dabei wurde eine Liste der über das Phishing-Konto versendeten Kryptowährungen veröffentlicht. Darunter befanden sich 4.500 USDC, 2.000 CVXund 1.000 Dai (DAI). Diese Transaktionen stammten von der Fantom Foundation Wallet 1 und wurden von Fake-Phising188024 durchgeführt. 

Eine weitere Fantom Foundation Wallet 20 im Netzwerk hat über 1 Million Fantom (FTM)-Token an ein Konto mit dem Tag „Fake_Phising32“ gesendet. In einem anderen Thread auf X wurde außerdem berichtet, dass die Guthaben der Fantom Wallets 19 und 16 abgezogen wurden. Ein solcherdent bei dem ein Krypto-Entwicklungsteam Gelder an betrügerische Konten überweist, deutet auf eine Sicherheitslücke im privaten Schlüssel des Netzwerks hin. 

Auswirkungendent Hackerangriffs 

Die Fantom Foundation ist für die Entwicklung des Fantom-Netzwerks verantwortlich, das als Ethereum Virtual Machine (EVM) dient und kompatible Smart Contracts unterstützttracLaut DeFiLlama besitzt das Netzwerk insgesamt Vermögenswerte im Wert von über 45 Millionen US-Dollar in Form von gesperrtentrac. 

Derdent verdeutlicht die Notwendigkeit robuster Sicherheitsmaßnahmen in jedem Kryptonetzwerk, um Cyberkriminalität dieser Art zu verhindern. Solche Sicherheitslücken haben negative Folgen sowohl für Investoren als auch für die betroffenen Unternehmen. Die Fantom Foundation erfuhr jedoch von demdent und bemühte sich, den Schaden zu begrenzen. 

Das Netzwerk hat Cybersicherheitsexperten eingeschaltet, um die Ursache des Sicherheitsvorfalls zu ermitteln und die Sicherheitslücken in der Infrastruktur der Krypto-Organisation zu analysieren. Die Stiftung verfügt über keine Strafverfolgungsbehörden, die auf den Vorfall reagieren könnten. 

Der jüngste Hackerangriffdent , dass der Kryptomarkt Risiken birgt und Bedrohungen allgegenwärtig sind. Nutzer sollten daher unbedingt Sicherheitsmaßnahmen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ergreifen, um ihre Guthaben zu schützen. Solche Sicherheitsbedrohungen stellen im Kryptobereich ein ständiges Problem dar. Trotz der Komplexität kryptografischer Sicherheitsvorkehrungen ist es wichtig zu beachten, dass auch diese nicht immun gegen Cyberangriffe sind. 

Proaktive Maßnahmen wie regelmäßige Audits, Benutzerschulungen und Zusammenarbeit sind nur einige Beispiele, die ergriffen werden können, um solche Vorfälledentzu verhindern. Aktuell besteht bei der Stiftung Verbesserungsbedarf hinsichtlich ihrer Sicherheitsprotokolle .

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Florence Muchai

Florence Muchai

Florence berichtet seit sechs Jahren über Krypto, Gaming, Technologie und KI. Ihr Informatikstudium an der Meru University of Science and Technology sowie ihr Studium des Katastrophenmanagements und der internationalen Diplomatie an der MMUST haben ihr fundierte Sprachkenntnisse, Beobachtungsgabe und technisches Know-how vermittelt. Florence arbeitete bereits für die VAP Group und als Redakteurin für verschiedene Krypto-Medien.

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