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Facebooks Blockchain-Chef muss sich vor dem US-Kongress verantworten, um sein schwindendes Image aufzupolieren

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Facebook Libra soll vor dem US-Kongress erscheinenFacebook Libra soll vor dem US-Kongress erscheinen

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David Marcus, der Leiter der Blockchain-Abteilung beim Libra-Projekt von Facebook, plant, vor dem US-Kongress zu sprechen , um zu demonstrieren, dass der Libra-Stablecoin dezentraler sein wird, als erwartet wird.

Die Einführung von Facebooks Libra löste sowohl im Krypto-Ökosystem als auch im Internet weltweit große Kontroversen aus.

Dieser Schritt von Facebook hat Kryptowährungen im modernen Finanzwesen ein sicheres Image verliehen. Früher wurden sie als Schneeballsystem bezeichnet, doch da einer der bekanntesten Namen aus dem Silicon Valley investiert, dürfte sich ihr Ruf und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Technologie weiter verbessern.

Als die Leute in der Krypto-Szene jedoch das Whitepaper der Kryptowährung betrachteten, stellten sie fest, dass die Kryptowährung nicht dezentralisiert ist und sich daher nicht im Blockchain-Netzwerk befindet.

David Marcus, der das Projekt leitet, sagte, dass der Plan darin bestehe, die Technologie nach ihrer Inbetriebnahme zu dezentralisieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass das Unternehmen regulatorische Hürden überwinden könne.

Die Kryptowährung soll an mehrere nationale Währungen gekoppelt werden, was mit Sicherheit rechtliche Probleme nach sich ziehen wird. Obwohl sie damit beworben wird, Geld über Grenzen hinweg transferieren zu können, ist es schwer vorstellbar, wie dies gelingen soll.

Siehe auch:  dent in Robert Kennedy Jr.s unabhängigen dent

Marcus erläuterte dies in einem neuen Blogbeitrag und erklärte, dass das Netzwerk zwar anfänglich möglicherweise nicht dezentralisiert sei, die Nutzer aber keine Mitgliedschaft benötigen, um darauf zugreifen zu können. Er fügte hinzu, dass sich die Kryptowährung nach dem Onlinegang in Richtung Dezentralisierung entwickeln werde.

Er erklärte außerdem, dass bis zum Start von Facebook noch viele weitere Institutionen beitreten würden und dass Facebook im Gegensatz zu einem Blockchain-Netzwerk keine Sonderrechte in diesem Netzwerk erhalten werde.

Er sagte außerdem, dass Nutzer mehrere Wallets mit reibungsloser Liquidität im Netzwerk verwenden könnten. Dies würde die Einhaltung von Vorschriften in verschiedenen Regionen und Regierungen erleichtern.

Er fügte hinzu, dass es sich um eine neue Idee handle, deren Entwicklung einige Zeit in Anspruch nehmen könne, sie aber in Zukunft defibenötigt werde. Weiterhin erklärte er, dass bei unsachgemäßer Umsetzung zahlreichematic Probleme auftreten könnten; daher sei äußerste Vorsicht geboten.

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