Drama in der Wahlwoche: Steht Bitcoin vor einem Kurssprung nach der Wahl?

- Im Vorfeld der US-Wahlen bereiten sich die Finanz- und Kryptomärkte auf Volatilität vor.
- Trump führt vor Harris mit einer Wahrscheinlichkeit von 56 % bei Polymarket und 51,7 % bei Kalshi.
- Sollten die Rezessionsbedingungen anhalten, deuten historische Daten darauf hin, dass die amtierenden Demokraten vor größeren Herausforderungen stehen werden.
Die globalen Finanzmärkte rüsten sich für die bevorstehende Wahlwoche. Der Markt für digitale Vermögenswerte verzeichnete einen leichten Rückgang, da Bitcoin (BTC) die wichtige Kursmarke von 70.000 US-Dollar nicht halten konnte, was den schwankenden Prognosen des US-Wahlmarktes entsprach.
Im Vorfeld des Wahltags bereiten sich die Finanzmärkte auf hohe Unsicherheit vor, und historisch gesehen weisen die Renditen vor und nach dem Wahltag große Unterschiede auf. Die Wahlchancen haben sich in der letzten Woche drastisch verändert, dennoch liegt der republikanischedentDonald Trump weiterhin vor Kamala Harris.
Händler bereiten sich auf Wahlvolatilität vor
Optionshändler in den Bereichen Aktien, Anleihen, Währungen und Kryptowährungen bereiten sich auf mögliche Turbulenzen vor. Im Oktober stieg die Volatilität bei Aktienoptionen, obwohl die tatsächlichen Marktbewegungen gering blieben. Dieser Anstieg spiegelt die Erwartung eines knappen Rennens zwischen Kamala Harris und Donald Trump, die bevorstehende Berichtssaison und die anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank wider.
Laut Polymarket hat Trump eine 56-prozentige Chance, diedentvor Harris zu gewinnen, die den Demokraten ein starkes Comeback beschert hat. Kalshi hingegen prognostiziert ein ähnlich enges Rennen, in dem Trump mit einer 51,7-prozentigen Wahrscheinlichkeit für die Rückkehr ins Weiße Haus die Nase vorn hat.

Dasselbe spiegelt sich im Markt wider, da die Renditen nach den Zinssenkungen der Fed im September gestiegen sind. Anleger haben ihre Positionen angepasst, Absicherungen gegen Extremrisiken vorgenommen und antizipiert potenzielle Zinserhöhungen oder wirtschaftliche Überraschungen.
Die Unsicherheit hinsichtlich der Handels- und Zollpolitik veranlasst Devisenhändler, sich auf größere Kursschwankungen einzustellen, insbesondere da der Yuan, der mexikanische Peso und der Euro eine erhöhte implizite Volatilität aufweisen.
Ist der Kryptomarkt bereit für einen Boom nach der Wahl?
Der Handel mit Kryptooptionen zeigt im Vorfeld der Wahl eine vorsichtige Herangehensweise. Die Volatilität kurzfristiger Put-Optionen ist sprunghaft angestiegen, während Call-Optionen stabil bleiben, was auf Vorsicht hindeutet. Trotz dieser kurzfristigen Vorsicht lassen längerfristige Indikatoren wie Bitcoin Futures an der CME auf einen positiven Ausblick nach der Wahl schließen. Händler erwarten mögliche Zinssenkungen und kryptofreundliche politische Änderungen im Jahr 2025.
Der Kryptomarkt bereitet sich auf eine äußerst volatilitätsreiche Woche vor, doch die aktuelle Rallye könnte von Dauer sein. Erfahrungsgemäß beginnt der eigentliche Bullenmarkt nach den Wahlen, und der Wahlausgang dürfte den bevorstehenden Bitcoin Kursanstieg kaum beeinflussen.
von Coinglass Daten Laut BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin Kurs legte in den letzten 30 Tagen um mehr als 10 % zu und erreichte zwischenzeitlich die Marke von 73.000 US-Dollar. Der aktuelle Kursrückgang drückte ihn jedoch auf etwa 68.700 US-Dollar.
Wird sich die Geschichte wiederholen?
zufolge Kobeissi-Brieferzielten 83 % der Wahljahre im Vorfeld des Wahltags positive Renditen mit einer Medianrendite von 4,7 %. Aktien tendieren in den sechs Monaten vor einer Wahl im Durchschnitt zu einer um 4,2 % besseren Performance als in Nicht-Wahljahren.
Die Renditen tendieren nach dem Wahltag zu sinken; nur in 67 % der Wahljahre wurden Gewinne erzielt. Die durchschnittliche Rendite nach Wahlen liegt bei 3,7 %. Im Durchschnitt schneidet der S&P 500 in den sechs Monaten nach Wahlen um 1,4 % schlechter ab als in Nicht-Wahljahren.
Wahlen in Rezessionsjahren begünstigen Herausforderer deutlich. In über 60 Jahren konnte die amtierende Partei nur ein einziges Mal (1948) während einer Rezession gewinnen. Sollte die aktuelle Wirtschaftslage rezessiv sein, könnte dies für die amtierenden Demokraten problematisch werden.
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