Nach Empfehlungen der großen Beratungsgruppe deVere würde das Vereinigte Königreich erheblich von der Umsetzung einer kryptofreundlichen Regulierung profitieren.
Laut dem Unternehmen würde dies die Belastung verringern, der das Land durch eine Rezession nach dem Brexit ausgesetzt sein wird.
Die deVere-Gruppe führte Beispiele aus verschiedenen Ländern der Welt an, die von der Einführung einer kryptowährungsfreundlichen Regulierung profitiert haben, und versucht, die FCA zu einem ähnlichen Schritt zu bewegen.
Obwohl die FCA noch keine endgültige Entscheidung darüber getroffen hat, wie sie mit Kryptowährungen umgehen wird, ist sie mit ihrer Entscheidung, Krypto-CFDs möglicherweise zu verbieten, gewissermaßen vom rechten Weg abgekommen.
London war schon immer ein Hotspot für Finanzen, und Kryptowährungen finden nun auch ihren Weg in große Unternehmen. So wurde beispielsweise die erste Anleiheemission eines großen Unternehmens auf Bitcoin Basis durchgeführt.
Nach weiteren Ankündigungen des CEO von deVere wird Großbritannien nach dem Austritt aus der Europäischen Union deutlich mehr Handlungsspielraum haben, da die Umsetzung eines eigenen Krypto-Regulierungsrahmens für das Land aufgrund unterschiedlicher Ideale und finanzieller Ziele in der Zukunft von größter Bedeutung ist.
Da Großbritannien nun möglicherweise von den Offshore-Märkten der EU abgeschnitten werden könnte, ist ein schnelles Transaktionssystem mit minimalen Gebühren unerlässlich, um den Handel auf dem gleichen Niveau wie zuvor zu ermöglichen.
Darüber hinaus haben bereits mehrere große Institutionen wie die Bank of England ihre positive Beziehung zu Facebooks Libra unter Beweis gestellt.
Alles, was es braucht, ist eine einfache und umfassende Richtlinie.
deVere-Gruppe, britische Regulierung