Demokratische Parteiführer werden FIT21 trotz Widerstand nicht zur Fraktionsdisziplin zwingen: Bericht

- Maxine Waters und David Scott werden die Demokraten trotz ihrer Ablehnung nicht dazu drängen, sich gegen FIT21 auszusprechen.
- FIT21 befürwortet regulatorische Klarheit, sieht sich aber Kritik ausgesetzt, da es möglicherweise die Marktsicherungen schwächt.
- Die Durchsetzungspraxis der SEC steht unter Beobachtung, und die Blockchain Association fordert eine Abstimmung über FIT21, um Innovationen zu unterstützen.
Die kalifornische demokratische Kongressabgeordnete Maxine Waters (D-CA) und David Scott (D-GA) haben erklärt, dass sie die Demokraten nicht dazu aufrufen werden, vor der für Mittwoch erwarteten Abstimmung gegen den Financial Innovation and Technology for the 21st Century Act (FIT21) zu stimmen.
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Diese Entscheidung wurde durch eine E-Mail aus dem Büro des demokratischen Fraktionsvorsitzenden bekannt, die Politico am Montag veröffentlichte. Trotz ihrertronAblehnung des Krypto-Regulierungsrahmens haben Waters und Scott beschlossen, die Parteimitglieder nicht dazu aufzurufen, dagegen vorzugehen.
Die regulatorischen Auswirkungen von FIT21 werden kontrovers diskutiert
Mehrere Akteure im Kryptobereich haben FIT21, offiziell bekannt als HR 4767, unterstützt. Von diesem Gesetzentwurf wird erwartet, dass er der Digital-Asset-Branche durch die Ausweitung der Zuständigkeit der CFTC auf Kryptowährungen dringend benötigte Klarheit hinsichtlich der regulatorischen Erwartungen verschaffen wird.
NEU: Die demokratischen Fraktionsvorsitzenden im Repräsentantenhaus haben heute mitgeteilt, dass sie gegen den Kryptogesetzentwurf der Republikaner keine Fraktionsdisziplin ausüben werden. In
— Eleanor Mueller (@Eleanor_Mueller) 20. Mai 2024
der heute Morgen an die Abgeordneten versandten Frage zur Fraktionsdisziplin heißt es, Waters und Scott lehnten den Gesetzentwurf „tronab“, sie werden aber nicht dazu aufgefordert, mit „Nein“ zu stimmen: https://t.co/V3DSjewYzV pic.twitter.com/lORrUIo4RZ
Kritiker befürchten jedoch, dass das Gesetz auch die bestehenden Maßnahmen zur Eindämmung von Volatilität auf dem Kryptowährungsmarkt untergraben könnte.
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In der E-Mail aus dem Büro des demokratischen Fraktionsvorsitzenden wurden Bedenken geäußert, dass der Gesetzentwurf jahrzehntelangedent in Frage stellen und Unsicherheit auf den traditionellen Wertpapiermärkten hervorrufen könnte.
Darüber hinaus enthält der Gesetzentwurf Bestimmungen, die es Unternehmen ermöglichen, eine „Absichtserklärung zur Registrierung“ einzureichen, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. Dies schützt sie im Wesentlichen vor den Regeln und Vorschriften der SEC, bis die SEC und die CFTC ihre Regeln endgültig festlegen.
Kritiker argumentieren, dass diese Bestimmung den Anlegerschutz tatsächlich verringern und Betrug und Marktmanipulation ermöglichen könnte.
Die Durchsetzungsstrategie der SEC löst Debatte aus
Die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) wurde beschuldigt , die Durchsetzung von Vorschriften als Methode zur Regulierung von Kryptowährungen einzusetzen.
Die SEC hat in den letzten Jahren mehrere Durchsetzungsmaßnahmen gegen Akteure der Kryptoindustrie ergriffen. Dies hat wirtschaftliche Bedenken hervorgerufen, dass dadurch Kryptounternehmen ins Ausland abwandern und Innovationen gehemmt werden könnten.
Blockchain-Vereinigung fordert FIT21-Abstimmung
Cryptopolitan berichtete zuvor , dass die Blockchain Association einen Brief an den Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson (Republikaner aus Louisiana), und den Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries (Demokrat aus New York), verfasst hat, in dem sie eine Abstimmung im Repräsentantenhaus über FIT21 fordert.
Der Verband erklärte, der Gesetzentwurf würde US-amerikanischen Betreibern helfen, das regulatorische Umfeld besser zu verstehen. Darüber hinaus forderte die Blockchain Association einen innovations- und verbraucherfreundlichen Rahmen, um den amerikanischen Markt zu schützen und die Vormachtstellung der USA im Kryptobereich zu sichern.
In dem Schreiben heißt es: „Diese mangelnde Klarheit behindert Innovationen und lähmt Unternehmen, was Amerikas Position im globalen Technologiewettbewerb schadet. Wir fordern innovations- und verbraucherfreundliche Rahmenbedingungen, um einen fairen und sicheren Markt zu gewährleisten und die technologische Führungsrolle der USA in diesem zukunftsweisenden Bereich zu sichern.“
Cryptopolitan Berichterstattung von Lawrence Damilola
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