Aave Pay ermöglicht die Zahlung von Krypto-Rechnungen und -Steuern per Banküberweisung in 6 Fiatwährungen

aave pay ermöglicht Krypto-Banküberweisungen
Die breite Akzeptanz von Kryptowährungen stellt nach wie vor ein Problem dar, das weiterhin Aufmerksamkeit der Krypto-Community erfordert. Aave Pay setzt genau hier an. Die von dem estnischen Technologieunternehmen Aave ermöglicht es Kryptowährungsnutzern, Zahlungen in sechs verschiedenen Fiatwährungen über die internationalen Bankkontodaten des Empfängers durchzuführen.
Die Anwendung ermöglicht Steuerzahlungen, Rechnungszahlungen, einfache Überweisungen und alle anderen Zahlungen, die der Nutzer benötigt. Die Vorgehensweise ist dabei immer gleich. Die Anwendung fungiert als Zahlungsgateway und ermöglicht Krypto-zu-Fiat-Transfers in US-Dollar (USD), Britisches Pfund (GBP), Euro (EUR), Schweizer Franken (CHF) und Indische Rupie (INR).
Der Vorstandsvorsitzende (CEO) des Unternehmens erklärte in der offiziellen Mitteilung, dass das Unternehmen mit seinem neuesten Service die breite Akzeptanz von Kryptowährungen steigern wolle. Stani Kulechov führte weiter aus:
„Diese neue Anwendung beseitigt die Hindernisse bei der Nutzung von Kryptowährungen im Alltag. Sie löst das Problem der Auszahlbarkeit von Kryptowährungen und schlägt eine Brücke für den Übergang von Kryptowährungen in den Mainstream.“
Der Service ist über Websites und Mobiltelefone verfügbar und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die den Vorgang unkompliziert gestaltet. Zahlungen können über den Service an internationale Bankkontonummern (IBAN) erfolgen, und Nutzer können ihre Zahlungen anschließend trac. Der Service berechnet für jede Transaktion Wechselkurse und bestätigt die Transaktion zu diesem Kurs, bevor sie ausgeführt wird.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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