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Die Regulierung von Kryptowährungen setzt sich in Mexiko durch, nachdem der Finanzminister eine vierseitige Erklärung veröffentlicht hat

In diesem Beitrag:

Zusammenfassung (TL;DR)

  • Die Regulierung von Kryptowährungen hat sich zu einem großen Hindernis für deren Wachstum entwickelt.
  • Ricardo Salinas Pliego machte es sich zur Aufgabe, Kryptowährungen in die Welt des Bankwesens einzuführen.
  • Seine Idee wurde sofort abgelehnt, da die Regulierungsbehörden sie nicht akzeptierten.

Angesichts des rasanten weltweiten Wachstums von Kryptowährungen drängen zahlreiche Unternehmer mit eigenen Projekten auf den Markt. Infolge dieser Entwicklung boomt bereits die NFT- Branche, und das Konzept physischer NFT-Galerien findet weltweit immer mehr Akzeptanz. Unter den vielen Krypto-Befürwortern hat sich auch der drittreichste Mann Mexikos öffentlich für Kryptowährungen ausgesprochen.

Ricardo Salinas Pliego, ein milliardenschwerer Geschäftsmann, strebt die Einführung von Kryptowährungen im mexikanischen Bankensektor an. Er bekräftigte seine Absicht, Bitcoin in das mexikanische Bankwesen zu integrieren. Daraufhin veröffentlichte das mexikanische Finanzministerium umgehend eine Stellungnahme, die sich für eine Regulierung von Kryptowährungen aussprach. Die gemeinsame Erklärung der Finanzminister durchkreuzte Pliegos Pläne.

Siehe auch:  Australische Aufsichtsbehörde untersucht gestohlene Bitcoins, die in einem Cold Wallet gelagert wurden.

Der Finanzminister hat seine Position zur Krypto-Regulierung klargestellt.

Der mexikanische Finanzminister , die Wertpapieraufsichtsbehörde und die mexikanische Zentralbank erarbeiteten gemeinsam eine Regulierungserklärung, nachdem Ricardo Salinas Pliego seine Absichten öffentlich gemacht hatte. Die etwa vierseitige Erklärung enthielt die Behauptung, Bitcoin sei in Mexiko noch kein gesetzliches Zahlungsmittel und die Finanzinstitute würden Kryptowährungen daher nicht unterstützen. Diese Erklärung stellte eine Form der Kryptoregulierung dar.

In der vierseitigen Erklärung hieß es außerdem, dass die aktuelle Rechtslage des Landes diese Vermögenswerte nicht zulasse. Daher würden Banken keinerlei digitale Vermögenswerte oder damit verbundene Zahlungen unterstützen. Ähnliche Mitteilungen wurden bereits 2014, 2017 und 2019 veröffentlicht.

In der Mitteilung wurde klargestellt, dass Bitcoin , Ripple und Ether nicht von Banken unterstützt werden. Anleger sollten beachten, dass Finanzinstitute nicht befugt sind, mit Kryptowährungen oder damit verbundenen Aktivitäten zu handeln.

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