Jerome Powell steht derzeit im Mittelpunkt des Interesses am Kryptomarkt. Alles hängt von seinem nächsten Schritt ab, und die Spannung ist spürbar. An der Wall Street kursieren Gerüchte, dass die US-Arbeitsmarktzahlen um satte 600.000 Stellen nach unten korrigiert werden könnten.
QCP wies darauf hin, dass eine solche Revision weitreichende Folgen hätte, da sie zeigen würde, dass der US-Arbeitsmarkt nicht so tron , wie allgemein angenommen. Die eigentliche Frage ist, ob die Federal Reserve die Realität verkannt hat.
Sie haben bisher von einer Zinssenkung abgesehen, weil die Wirtschafttronerschien und der Arbeitsmarkt boomte. Sollten diese Zahlen jedoch falsch sein, könnte sich alles ändern.
Es wird erwartet, dass Powell sich auf der jährlichen Veranstaltung in Jackson Hole dazu äußern wird, aber rechnen Sie nicht mit einer klaren Antwort. Bis zur nächsten Fed-Sitzung im September ist noch ein Monat Zeit, daher ist es gut möglich, dass er nicht viel dazu sagt.
Eine deutliche Abwärtskorrektur der Arbeitsmarktzahlen oder ein zu nachgiebiges Auftreten von Powell könnten die aktuelle zweiwöchige Aktienrallye jedoch beenden und Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) unter ihre Unterstützungsniveaus drücken.
Auch ohne eine Revision dürfte die Fed die Zinsen im September senken. Derzeit rechnet der Markt mit 3,7 Zinssenkungen im Jahr 2024 und 4,5 im Jahr 2025. Die entscheidende Frage ist jedoch, wie der Kryptomarkt darauf reagieren wird.
Bitcoin -Preisprognosen sind völlig uneinheitlich
Vor nicht allzu langer Zeit herrschte große Begeisterung, als der Bitcoin-Kurs (BTC/USD) bei fast 70.000 US-Dollar lag. Doch diese Zeiten scheinen längst vorbei. Der Bitcoin-Kurs befindet sich in einem Abwärtstrendkanal, und es ist kein klarer Trend erkennbar.
Die großen Investoren verhalten sich nicht mehr so wie früher, und die Miner versuchen immer noch, sich von dem Schlag zu erholen, den sie im April durch die Halbierung der Blocksubventionen erlitten haben.
Analyst CryptoCon nicht auf. Er sieht das Jahr 2025 als das Jahr, in dem Bitcoin die 200.000-Dollar-Marke erreichen könnte. „Ich freue mich darauf, möglichst nahe am Höchststand zu verkaufen“, sagt er, aber er wird es noch nicht tun.
Er glaubt, dass höhere Preise bevorstehen, mit einem erwarteten Höhepunkt Ende 2025. Er hält an dieser Prognose fest und beruft sich dabei auf seine sogenannte „Zyklustheorie vom 28. November“
Nach dieser Theorie ereignen sich alle vier Jahre wichtige Ereignisse im BTC-Preisverlauf innerhalb von drei Wochen um den 28. November herum.
Dieses Jahr ist erdent , dass der Markt auch 2025 noch ein starkes Jahr erleben wird, was den nächsten langfristigen Höchststand für Bitcoinbringen wird.

