Auf einem Konvergenzforum an der Singapore University of Social Sciences erwähnte Hester Peirce, auch bekannt als Crypto Mom, eine Vertreterin der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchanges Commission), dass mehrere Token stark von einem sicheren Hafen für die Durchführung unangefochtener Token-Angebote profitieren würden .
Laut Peirce hat die Internationalisierung der Märkte eine viel höhere Priorität als die Internationalisierung der Regulierung – ein klarer Seitenhieb auf die FATF-Richtlinien, die mehrere Länder in ihre Krypto-Regulierungen übernommen haben.
Peirce erwähnte außerdem, dass die Einführung eines sicheren Umfelds für Token-Angebote definitiv auf ihrer Agenda steht defi sie daran arbeiten wird, sobald sich eine Gelegenheit bietet. Wahrscheinlich wird einer der US-Bundesstaaten als Testumgebung für ein solches Projekt dienen, aber wie bereits erwähnt, muss sich dafür erst eine passende Gelegenheit ergeben.
Peirces Aussage erfolgt unmittelbar nach der Ankündigung des Rücktritts von Robert Cohen, dem Leiter der Cyber-Abteilung der SEC.
Auch wenn dies keine direkte Bestätigung dafür ist, dass die Haltung der SEC gegenüber ICOs und Kryptowährungen direkt von Cohen selbst stammt, ist es doch etwas verdächtig, dass ein Kommissar derselben Behörde so bald so positiv über Token-Angebote spricht.
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