Gesetzentwurf zum Krypto-Mining im Iran am Sonntag verabschiedet (Kabinettssitzung)

Laut einem Bericht einer lokalen Nachrichtenagentur wurde das Krypto-Mining im Iran nach der Kabinettssitzung am Sonntag, dem 28. Juli, endlich genehmigt.
Alle Unternehmen, die in Iran ein Krypto-Mining-Geschäft starten wollen, müssen eine Lizenz beim örtlichen Ministerium für Industrie, Bergbau und Handel beantragen.
Die Hauptdiskussion zum Thema Krypto-Mining im Iran drehte sich offenbar um die allgemeine Legalität von Kryptowährungen im Land. Doch auch diese Frage ist geklärt. Zwar konnte sich das Kabinett nicht auf eine Aufhebung der Beschränkungen für den Kryptohandel einigen, aber immerhin ist die Krypto-Mining-Branche ein Anfang.
Krypto-Mining im Iran wird weiterhin subventioniert
Eine weitere gute Nachricht für Krypto-Miner im Iran ist, dass die Stromsubventionen weiterhin bestehen bleiben– das sind ein halber Cent pro Kilowattstunde –, was das Geschäft selbst im Vergleich zu Ländern wie China äußerst profitabel macht.
Der Hype um Krypto-Mining im Iran begann vor knapp einem Monat mit der ersten Ankündigung. Viele Enthusiasten glaubten zunächst nicht daran, doch ihre Hoffnung scheint nicht umsonst gewesen zu sein.
Viele Krypto-Miner im Land glauben nun, dass ein Gesetz, das den Kryptohandel im Iran legalisieren würde, nur noch wenige Schritte entfernt ist..
Obwohl die Einführung der Blockchain einer der Hauptgründe für das neue Gesetz ist, sind die zusätzlichen Steuereinnahmen auch für den Iran nicht zu verachten, insbesondere nach den US-Sanktionen.
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Giorgi Michelidze
Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“















