Zusammenfassung (TL;DR)
• Treuhandgesellschaften und Broker dürfen keine Partnerschaften mit Krypto-Unternehmen eingehen.
• Die Zentralbank wird weiterhin zentralisierte virtuelle Währungen akzeptieren.
Russische Banken haben eine Warnung an die Wertpapieraufsichtsbehörden des Landes herausgegeben. Diese Mitteilung deutet darauf hin, dass kein Broker mit Kryptofirmen zusammenarbeiten sollte.
Die Petition wurde vom Vizepräsidenten der russischen Zentralbank (BCR) unterzeichnet dent in der er die Broker aufforderte, keine Kryptowährungen zu verwenden. Diese Maßnahme erstreckt sich sowohl auf inländische als auch auf ausländische Kryptofirmen in Russland. Alles deutet auf russische Regulierungen hin; die Zentralbank versucht offenbar, Beschränkungen für Kryptowährungen einzuführen .
Ankündigungen der Zentralbank zu Kryptofirmen

In der Ankündigung von Sergei Shvetsov, dem Vizepräsidenten der russischen Zentralbank,dent klargestellt, dass alle Krypto-Unternehmen verboten sind. Dies gilt für Unternehmen, die mit Kryptowährungen bezahlen oder mit diesen spekulieren. Auch die Auflistung von Krypto-Derivaten oder die Bewertung von Krypto-Fonds sind in den Beschränkungen nicht vorgesehen.
Die Bankenaufsicht hat Treuhändern, Verwaltern und Agenten untersagt, Geschäfte mit Kryptofirmen zu tätigen. Bei Nichteinhaltung dieser Maßnahme drohen den von Shvetsov verhängten Sanktionen gegen diese Broker.
Nach diesen Ankündigungen erklärt die Zentralbank, dass Kryptowährungen eine hochvolatile virtuelle Währung seien und es ihnen an Transparenz mangele. Diese Regulierungen könnten jedoch durch Maßnahmen der Zentralbanken in Großbritannien, China und Japan motiviert sein. Die russische Zentralbank weist zudem darauf hin, dass der Kryptomarkt für Unternehmen und unerfahrene Privatpersonen mit hohen Anlagerisikentracsei.
Kryptofirmen sind von der BCR-Maßnahme betroffen
Die russische Bankenaufsicht hat Kryptofirmen eingeschränkt, allerdings nur für neue Investoren. Die Zentralbank wendet diese Maßnahme nicht auf erfahrene und zertifizierte Anleger an. Dennoch schränken diese Maßnahmen die Akzeptanz von Kryptowährungen in Russland ein.
Die neuen Regulierungen folgen auf die Verlagerung der Geschäfte von Krypto-Unternehmen über Börsenmakler in Europa, Asien und den USA. Grund dafür ist der Wunsch nach einer börsennotierten Präsenz, die den Beschränkungen in Russland entgeht. Die Pläne dieser Unternehmen wurden jedoch durch die neuen Regulierungen, die russische Investoren ausschließen, beeinträchtigt.
Die Verbote der Zentralbank wurden von neuen Anlegern nicht gut aufgenommen. Da es sich jedoch um eine bereits geltende Maßnahme handelt, haben sie wenig Einfluss. Anleger in Russland müssen daher nach Alternativen suchen, um Kryptowährungen weiterhin im Land nutzen zu können.
Die russische Zentralbank gab jedoch bekannt, dass die Verbote nicht für führende Kryptowährungen und andere legale Token gelten würden. Anleger werden ihre virtuellen Rubel für Online-Einkäufe oder als Sparanlage nutzen. Diese wichtigen Währungen fallen nicht unter die Regulierungsbestimmungen, da sie dem russischen Recht entsprechen und von der Zentralbank unterstützt werden.

