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Eine staatliche Druckerei in Österreich hat eine Krypto-Cold-Wallet auf den Markt gebracht

VonGiorgi MichelidzeGiorgi Michelidze
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Chainlock, das demnächst auf den Kryptomarkt kommen wird, wurde heute von einer Tochtergesellschaft der österreichischen Staatsdruckerei namens YOUNIQXdentangekündigt.

YOUNIQX hat erwähnt, dass die Cold Wallet in erster Linie auf große Krypto-Investoren sowohl im Privatkunden- als auch im institutionellen Bereich abzielt und dass die verwendete Technologie von ihren Experten getestet und genehmigt wurde.

Laut eben diesen YOUNIQX-Experten kann keiner der Handelsteilnehmer, nicht einmal die Dienstleister selbst,dentdie beiden Schlüsselpaare identifizierentracnicht abgeschlossen ist. Dies erhöht die Transparenz und Sicherheit des Systems erheblich.

Die Wallet ist so konzipiert, dass sie Dutzende von Kryptowährungen speichern kann, darunter den Serienmacher Bitcoin, sowie mehrere Security-Token, die der Besitzer über STOs erworben hat.

Es gab einige Kritikpunkte an YOUNIQX , weil es eine Tochtergesellschaft eines staatlichen Unternehmens ist und die Dezentralisierung in Frage gestellt wurde, aber das Unternehmen konnte diese schnell durch die Präsentation der patentierten Technologie, die für die Wallet verwendet wird, zerstreuen.

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Giorgi Michelidze

Giorgi Michelidze

Der aus Georgien stammende Blockchain-Enthusiast Giorgi nutzt seine Erfahrung in der Softwareentwicklung für treffende Marktkommentare und -analysen. Nach einem kurzen Engagement bei Finance Makers berichtet er nun für renommierte Websites über Krypto-News. Dabei hat er aus seiner Erfahrung gelernt: „Wenn Leute die Schwächen deiner Idee ansprechen, betrachte das nicht als Kritik.“

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