Coinbase, eine der weltweit größten Kryptowährungsbörsen, konnte am Montag einen Hackerangriff erfolgreich erkennen und abwehren.
Der Angriff erfolgte unmittelbar nach dem Auftreten einer Zero-Day-Schwachstelle in Firefox, die die Hacker ausnutzten und versuchten, die Mitarbeiter der Börse mit einer Phishing-Software anzugreifen.
Zum Glück ist Coinbase stolz auf seine branchenüblichen Sicherheitsmaßnahmen und konnte den Angriff in seinen tracerkennen und stoppen.
Der Angriff wäre für die Börse viel zu verheerend gewesen, da er nicht direkt einzelne Kunden, sondern den gesamten Backend-Server des Unternehmens ins Visier nahm und den Angreifern somit vollen Zugriff auf die Kundengelder ermöglichte.
Phillip Martin, Chief Security Officer von Coinbase, kommentierte, dass die Erkennung der Malware für das Team recht einfach gewesen sei, man sie aber dennoch komplett analysiert habe, um Ursprung und Benutzer tracund weitere Angriffe auf die Server zu verhindern.
Martin wurde außerdem aufgefordert, die Kunden der Börse zu beruhigen, indem er wiederholte, dass der Angriff nicht durchgegangen sei und selbst wenn er durchgegangen wäre, hätte das Team ihn sofort auf seinen Hauptrechnern entdeckt.
Indem sie die Mitarbeiter ins Visier nahmen, haben sich die Hacker übernommen, was dazu führen könnte, dass sie in naher Zukunftdentwerden.
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