Die Unruhen im Libanon haben zur Schließung aller Banken im Land geführt. Krypto-Enthusiasten raten den dent , Fiatgeld in Kryptowährungen umzutauschen, da der Bankbetrieb während der Unruhen möglicherweise nicht wieder aufgenommen wird.
Bürgerunruhen im Libanon: Bankdienstleistungen seit über einer Woche eingestellt
Während der Unruhen im Land wurden die Bankdienstleistungen eingestellt und sind nun seit über einer Woche nicht mehr verfügbar. Es ist kaum vorstellbar, wie die Menschen ohne Zugriff auf ihr Bankguthaben zurechtkommen sollen. Noch schwieriger ist es, Geldtransfers zwischen verschiedenen Orten oder zwischen verschiedenen Institutionen während der Krise zu ermöglichen. Angesichts der Tatsache, dass über 65 Prozent der Libanesen Bankdienstleistungen nutzen, wird das Ausmaß der Krise, mit der die Bevölkerung konfrontiert ist, deutlich.
Ein leitender Angestellter einer Bank erklärte, der Status quo werde beibehalten, bis sich die Lage normalisiert habe. Er versuchte jedoch, seine Aussage etwas abzuschwächen, indem er sagte: „Sobald die Normalität wiederhergestellt ist, freuen wir uns sehr, unsere Kunden wieder bedienen zu können.“
Der libanesische Statistiker Nassim Taleb erklärte, der Shutdown könnte das „stärkste Argument für Kryptowährungen“ sein. Er merkte an, die Krise beweise, dass Banken gerade dann versagen, wenn sie am dringendsten gebraucht werden, und daher nicht vertrauenswürdig seien. Krypto-Assets hingegen könnten unabhängig von politischen oder geologischen Faktoren genutzt werden.
Ähnliche Probleme traten auch in Hongkong und Indien auf, wo Menschen von ihrem Vermögen abgeschnitten wurden. Währungsreformen in Indien ließen Millionen von Menschen mit wertlosen Banknoten zurück. Viele wandten sich Kryptowährungen zu, was zu einem massiven Anstieg des Bitcoin Handelsvolumens in der Region führte. Die Regierung ging jedoch hart gegen Kryptowährungen vor und ließ den gesamten Sektor zusammenbrechen.
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