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Citigroup warnt vor dem Risiko mehrerer Zinserhöhungen der Bank of Japan, da der Yen auf Tiefststände fällt

In diesem Beitrag:

  • Akira Hoshino von Citigroup sagte, die Bank von Japan könnte die Zinssätze in diesem Jahr dreimal anheben, wenn der Yen schwach bleibt.
  • Der Yen fällt aufgrund niedriger Realzinsen, und die Behörden sind besorgt über steigende Preise und Inflation.
  • Sollten die Zinsen steigen, könnten Investoren ihr Geld zurück nach Japan verlagern, was den Händlern von Citigroup zugutekommen könnte.

Akira Hoshino, Leiter des Marktgeschäfts von Citigroup in Japan, hat erklärt, dass die Bank von Japan (BoJ) die Zinssätze in diesem Jahr um drei Schritte von jeweils 25 Basispunkten auf insgesamt 75 Basispunkte anheben könnte, falls der Abwärtsdruck auf den Yen anhält.

Um diesen Punkt weiter zu verdeutlichen, merkte der Citigroup-Manager an, dass die Bank von Japan möglicherweise gezwungen sein könnte, den Tagesgeldsatz im April um 25 Basispunkte auf 1 % anzuheben, falls der Dollar über 160 Yen steigt.

Darüber hinaus wies Hoshino auf die Möglichkeit einer weiterendentErhöhung im Juli und einer dritten Erhöhung vor dem 31. Dezember dieses Jahres hin, falls der japanische Yen weiterhin schwach bleibt.

Seine Äußerungen lösten hitzige Debatten unter denjenigen aus, die eine genauere Erklärung von Hoshinos Ergebnissen . Daraufhin beschloss der Branchenvertreter, die Argumentation verständlicher zu erläutern und wies darauf hin, dass der japanische Yen aufgrund negativer Realzinsen stark an Wert verliert, da die Renditen deutlich unter der Inflation .

Anschließend forderte der Leiter des Marktbereichs von Citigroup die Zentralbank auf, die Angelegenheit zur Kenntnis zu nehmen und geeignete Lösungen zu finden, um die Situation umfassend zu bewältigen. Hoshino gab jedoch zu bedenken, dass dies nur gelingen werde, wenn die Bank of Japan an einer Änderung des Wechselkursmusters interessiert sei.

Die Inflation sorgt unter den Beamten der Bank von Japan für hitzige Diskussionen 

Hoshinos Erkenntnisse zu Zinssätzen basieren auf über dreißig Jahren spezialisierter Marktkenntnisse . Seine Analysen umfassten wichtige Aspekte der japanischen Geldpolitik, darunter die Rolle von Wechselkursen als zentrale Indikatoren dieser Politik.

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Andererseits wurde in Berichten hervorgehoben, dass die Verantwortlichen der Zentralbank ihren Fokus auf die Auswirkungen des Yen auf die Inflation verlagert haben, da die Verbraucher aufgrund der Preissteigerungen ein hohes Maß an Frustration erleben.

Analysten sind sich hinsichtlich der künftigen Zinsentwicklung weiterhin uneins. Einige gehen davon aus, dass weitere Zinserhöhungen erst in einigen Monaten erfolgen werden, während andere glauben, dass sie bei einem anhaltenden starken Yen-Verlust früher eintreten könnten.

Trotz dieser unterschiedlichen Ansichten gehen mehrere Ökonomen davon aus, dass alle sechs Monate eine Zinserhöhung erfolgen wird, wobei die meisten die nächste im Juli erwarten.

Viele Händler setzten auf Prognosemärkte, um ihre Einschätzungen der Lage zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigten, dass viele mit einer Zinserhöhung im Juli rechneten. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Erhöhung im Dezember auf Basis der Swap-Marktpreise auf 90 % gestiegen war. 

Nach den Zinsprognosen sagte Hoshino voraus, dass der Yen gegenüber dem Dollar zwischen 150 und 165 schwanken würde. Berichte aus Tokio zeigten, dass der japanische Yen bei 158,2 notierte, nachdem er letzte Woche mit 159,45 den niedrigsten Stand seit 18 Monaten erreicht hatte. Angesichts der sich zuspitzenden Lage deutete Hoshino an, dass Institutionen ihre Auslandsinvestitionen in inländische festverzinsliche Wertpapiere umschichten könnten, falls wichtige Zinssätze, wie beispielsweise die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen, die Inflationsrate übersteigen.

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Ein solcher Wechsel ist von entscheidender Bedeutung, da er den Händlern und Verkäufern von Citigroup in Tokio erhebliche Vorteile bietet, die bei diesem Rückführungsprozess helfen können.

„Obwohl Investoren ihr Geld nach Japan zurückbringen wollen, gab es nicht viele Anlagemöglichkeiten“, erklärte Hoshino. „Das ist einer der Gründe, warum der Yen so lange schwach geblieben ist.“ 

Hoshino will sich die Chancen des japanischen Dealmaking-Marktes zunutze machen 

Als Leiterin des Marktgeschäfts von Citigroup in Japan übernahm Hoshino diese Rolle am 25. März 2025, nachdem sie über fünf Jahre als Leiterin des Devisenhandels in der lokalen Wertpapierabteilung des Unternehmens tätig war.

Nach Auswertung der Finanzberichte im vergangenen Jahr wurde festgestellt, dass die Marktsparte der Citigroup in New York etwa 25 % des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmachte.

Angesichts dieser unglaublichen Ergebnisse machte Hoshino seine Absicht deutlich, die Zusammenarbeit zwischen seinem Team und der Investmentbanking-Gruppe zu intensivieren, um die Chancen des rasant wachsenden japanischen Transaktionsgeschäfts optimal zu nutzen.

Er erklärte außerdem, dass er sicherstellen wolle, dass einige Mitglieder seines Teams Investmentbanker bei der Beratung von Kunden über geeignete Fundraising-Strategien während erster Vertragsgespräche unterstützen.

„Unser Ziel ist es, Angebot und Nachfrage so früh wie möglich in einer Transaktion aufeinander abzustimmen“, sagte Hoshino. „Auf diese Weise kann das Investmentbanking-Team den Kunden die effektivsten Finanzierungslösungen anbieten.“ 

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