Die chinesische Zentralbank hat 28 Milliarden US-Dollar (28 Milliarden USD) in die Wirtschaft gepumpt, nachdem Statistiken einen wirtschaftlichen Abschwung belegten. Chinesische Krypto-Investoren könnten davon profitieren, wenn die Gelder in die Kryptomärkte fließen.
Chinesische Zentralbank will die nationale Wirtschaft ankurbeln
Die chinesische Zentralbank, auch bekannt als People’s Bank of China (PBoC) , hat diese Mittel durch Kredite an Geschäftsbanken im ganzen Land in die nationale Wirtschaft gepumpt. Laut einem Bericht von Bloomberg steht den Banken die Summe – fast 200 Milliarden Yuan – für einen Zeitraum von zwölf Monaten zur Verfügung. Die Bank hat den Auszahlungstermin vom ursprünglich geplanten 5. November vorgezogen.
Chinas Wirtschaft hatte sich aufgrund des Handelskriegs mit den USA verlangsamt. Dies veranlasste die chinesische Zentralbank (PBoC), Maßnahmen zu ergreifen. Sie senkte die Mindestreserveanforderungen für Banken und reduzierte die Kosten für Unternehmenskredite. Die Zentralbank versucht, die langfristige Liquidität zu verbessern, indem sie die Verfügbarkeit von Mitteln während der Steuersaison sicherstellt.
Die chinesische Wirtschaft steht weiterhin unter Wachstumsdruck, weshalb die Zentralbank sie ankurbeln will. Obwohl diese Finanzspritzen für die chinesische Wirtschaft nichts Neues sind, könnten sie sich dennoch positiv auf den Kryptosektor auswirken. Das zugeführte Kapital wird zwangsläufig in die Kryptomärkte fließen und hoffentlich die Wirtschaft ankurbeln.
Die Hash-Aktivität erreicht nahezu ihren Höhepunkt und bietet chinesischen Minern somit ausreichend Möglichkeiten, einen Teil der Liquidität umzuleiten. Berichten zufolge nimmt auch das Volumen des Peer-to-Peer-Handels (P2P) zu. Beobachter berichten, dass sowohl Alipay als auch WeChat für Kryptokäufe genutzt werden. Tether ermöglicht unterdessen die Umwandlung von Yuan in eine stabile digitale Währung mit deutlich höherer Liquidität.
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