- Chinas Präsidentdent die G20-Staaten auf, das CBDC-Projekt anzunehmen
- Berät die Länder zu Klimawandel, künstlicher Intelligenz und anderen Themen
Xi Jinping, Präsident dent bevölkerungsreichsten Landes der Erde, China, hat die G20-Mitgliedstaaten eindringlich gebeten dent ihnen, die Entwicklung und Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) in ihren jeweiligen Ländern zu fördern.
dent Xi äußerte sich in seiner Rede auf dem Forum. Er riet den Staats- und Regierungschefs, eine Regelung zu erlassen, die die Verwendung digitaler Währungen als gleichwertige Form von Fiatgeld standardisieren würde.
Er führte weiter aus, dass ihre Länder die Vereinten Nationen in gewissem Maße unterstützen müssten. Diese Unterstützung würde es den Vereinten Nationen ermöglichen, eine gleichberechtigte, sichere und geschützte digitale Wirtschaft für alle Länder aufzubauen.
Er forderte die G20-Staaten auf, gemeinsam an der Entwicklung von CBDC-Projekten zu arbeiten. Er fügte hinzu, dass die Länder auch auf das Wachstum und die Weiterentwicklung des internationalen Währungssystems hinarbeiten sollten.
dent Xidentfest, dass das CBDC-Projekt nicht das Einzige ist, was die Länder kritisch prüfen sollten. Er betonte, dass die Länder eine schnellere Reaktionsfähigkeit und eine bessere Vorbereitung auf die Pandemie benötigen. Sie sollten außerdem eng zusammenarbeiten, um KI zu entwickeln und den rasanten Klimawandel zu bekämpfen.
Digitaler Yuan: Chinas CBDC-Projekt
China ist das führende Land bei der Integration und Umsetzung des CBDC-Projekts.
China hat seine digitale Zentralbankwährung (CBDC) erfolgreich getestet. Der digitale Yuan wurde in über 4 Millionen Transaktionen mit einem Wert von weit über 299 Millionen US-Dollar verwendet.
Das asiatische Land hat erneut bekräftigt, dass die Währung lediglich das physische cashergänzen würde.
Länder wie die Bahamas, Russland, Japan und viele andere arbeiten ebenfalls daran, wie eine digitale Währung erfolgreich in ihr Wirtschaftssystem integriert werden kann.

