CBDC: Zentralbanken werden alles tun, um Bitcoin zu behindern

Zusammenfassung (TL;DR)
- Frank Giustra behauptet, dass Regierungen das Wachstum Bitcoin aufgrund ihrer CBDC-Projekte behindern würden.
- China führt einen digitalen Yuan-Geldautomaten ein.
Der Milliardär und Investor Frank Giustra sagte, dass Regierungen und Zentralbanken weltweit alles tun würden, um das Wachstum von Bitcoinzu unterdrücken.
In einem Interview mit Daniella Cambone von Stansberry Research äußerte Giustra die Überzeugung, dass die meisten Länder, die an einem Projekt für eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) arbeiten, im Erfolgsfall keine Konkurrenz durch Bitcoin oder andere Krypto-Assets wünschen würden.
Seinen Angaben zufolge werden Regierungen und Zentralbanken versuchen, ihr CBDC -Projekt durch verschiedene Hindernisse zu schützen, die die allgemeine Akzeptanz von Bitcoin. Er merkte an, dass diese Zentralbanken es Bitcoin sehr schwer machen würden, da dieser „eine Bedrohung, eine reale Bedrohung für ihre Währungen“ darstelle.
Er führt auch das Beispiel von Gold an, dessen Besitz in den USA 40 Jahre lang verboten war. Zudem nennt er Länder wie Südafrika, Großbritannien und Griechenland, die Währungs- und Kapitalverkehrskontrollen zum Schutz ihrer Fiatwährungen eingeführt haben. Dies, so glaubt er, könne gegen die weltweite Akzeptanz von Bitcoin verwendet werden.
Ungeachtet der CBDC-Projekte würde Bitcoin trotzdem weiter steigen.
Frank Giustra glaubte, dass Bitcoin viel höher steigen würde, als prognostiziert wird.
Er merkte an, dass die Kryptowährung derzeit stark nachgefragt werde, was ihren Kurs weiter in die Höhe treiben werde. Seiner Ansicht nach werde der Wert von Kryptowährungen noch deutlich steigen.
China hat seine CBDC-Projekte bereits deutlich verbessert. Die Agricultural Bank of China, eine der größten Banken des Landes, hat in Betrieb genommen , an denen Kunden ihr cash in digitale Yuan umtauschen können.
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Kamsi König
King Kamsi ist ein Autor und Enthusiast im Bereich Fintech und digitale Währungen. Er interessiert sich besonders für Blockchain und Kryptowährungen sowie deren weltweite Verbreitung. Wenn er nicht gerade schreibt, trifft man ihn in Foren an, wo er sich mit den führenden Köpfen der Krypto-Szene austauscht – sowohl mit Entwicklern als auch mit Startup-Gründern.
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