Die Bank von Japan wird die wirtschaftlichen Risiken der US-Zölle bewerten und die Zinssätze unverändert lassen

- Es wird erwartet, dass die Bank von Japan die Zinssätze angesichts der Besorgnis über wirtschaftliche Risiken aufgrund der US-Zölle bei 0,5 % belassen wird.
- Die Instabilität der globalen Märkte könnte die Entscheidung der Bank von Japan über eine Zinserhöhung verzögern.
- Die Bank von Japan wird im April neue Wirtschaftsprognosen überprüfen.
Es wird erwartet, dass die Bank von Japan ihren kurzfristigen Leitzins nächste Woche bei 0,5 % belässt, da die Sorgen über die Auswirkungen der vondent Donald Trump verhängten Zölle auf Japans exportorientierte Wirtschaft zunehmen.
Laut einem Reuters- Berichtsoll diese Haltung auf einer zweitägigen Sitzung, die am Mittwoch endet, endgültig festgelegt werden. Dabei werden die politischen Entscheidungsträger die Risiken einer globalen Konjunkturabschwächung gegen die jüngsten Lohn- und Preistrends abwägen, die auf Fortschritte bei der Erreichung des Inflationsziels der Zentralbank von 2 % hindeuten.
Die drohende Eskalation von Handelskonflikten hat die Märkte verunsichert. Analysten warnen, dass japanische Exporteure mit einem Auftragsrückgang rechnen müssen, sollten Zölle die US-Nachfrage dämpfen. Dies veranlasst die Verantwortlichen der Bank von Japan zu Vorsicht bei der nächsten Zinserhöhung.
Im Januar erhöhte die Zentralbank die kurzfristigen Leitzinsen auf 0,5 %. Etwa zur gleichen Zeit beendete sie ein umfangreiches Konjunkturprogramm. Offizielle Vertreter gaben an, Anzeichen für eine steigende Inflation zu sehen. Seitdem haben große japanische Unternehmen im dritten Jahr in Folge deutliche Gehaltserhöhungen gewährt, was die Einschätzung der Bank bestätigt, dass nachhaltige Lohnsteigerungen die Inflation nahe dem 2%-Ziel halten können.
Die Gesamtinflation stieg im Januar auf 4 % und erreichte damit den höchsten Stand seit zwei Jahren. Reuters-Quellen dürfte dies die Preisrisiken erhöhen. Sie weisen darauf hin, dass immer mehr Unternehmen die gestiegenen Lohn- und Rohstoffkosten an ihre Kunden weitergeben.
Gouverneur Kazuo Ueda äußerte sich im Parlament besorgt über die „Unsicherheit im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung im Ausland“
Hiroki Shimazu, Chefstratege bei MCP Asset Management Japan, glaubt, dass eintronLohnwachstum und eine solide Inlandsproduktion eine Straffung der Geldpolitik im Mai rechtfertigen könnten.
Er warnt jedoch auch davor, dass ein weiterer starker Schock an den US-Märkten den Zeitplan der Bank verändern könnte. Sollten die globalen Aktienmärkte eine Korrektur erfahren, könnte die Bank von Japan ihre nächste Zinsentscheidung verzögern, um die Anleger nicht weiter zu verunsichern und das sich verbessernde Wachstum Japans nicht zu gefährden.
Experten gehen davon aus, dass die Zentralbank die Leitzinsen vorerst unverändert lässt. Sie wollen die Entwicklung der Handelsspannungen abwarten, bevor sie Änderungen vornehmen. Die Bank wird auf ihrer Sitzung vom 30. April bis 1. Mai neue Prognosen veröffentlichen. Diese Zahlen reichen bis zum Fiskaljahr 2027. Anhand dieser Daten wird die Zentralbank über eine weitere Zinserhöhung entscheiden.
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