- Bitcoin ETF von BlackRock, IBIT, erzielt mittlerweile höhere Gebühreneinnahmen als der S&P 500 ETF, IVV.
- IBIT hat sich schnell zu einem Marktführer entwickelt und erwirtschaftet innerhalb von nur 18 Monaten jährlich 186 Millionen Dollar.
- Trotz seines Fokus auf Kryptowährungen weist IBIT mittlerweile die gleiche Volatilität auf wie traditionelle Aktien-ETFs.
Bitcoin ETF von BlackRock, IBIT, ist gemessen an den Gebühreneinnahmen zum profitabelsten Produkt des Unternehmens in seiner Anlageklasse geworden und generiert jährlich 186 Millionen US-Dollar – 3 Millionen US-Dollar mehr als der S&P 500 ETF, IVV.
Obwohl IBIT und IVV unterschiedliche Märkte trac, weisen sie vergleichbare Volatilitätswerte auf. Die Kursschwankungen von IBIT spiegeln die von Bitcoineng wider und schüren damit die Besorgnis darüber, wie sich neue Kryptowährungen auf die zukünftige Wertentwicklung auswirken könnten.
Der rasante Erfolg von IBIT hat ebenfalls für Aufsehen gesorgt. Der vor weniger als einem Jahr aufgelegte ETF wurde von Branchenanalysten bereits als erfolgreichster ETF-Start aller Zeiten gefeiert und brach damit jahrzehntelange Rekorde.
BlackRocks IBIT verzeichnet bedeutende Erfolge im Kryptobereich
Analyst Nate Geraci hob einen weiteren Meilenstein für BlackRocks Flaggschiff BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin ETF (IBIT) mehr Gebühren für BlackRock generiert als der größte Fonds des Unternehmens, der iShares Core S&P 500 ETF (IVV).
IBIT erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 186 Millionen US-Dollar und verwaltet ein Vermögen von fast 75 Milliarden US-Dollar bei einer Gebühr von 0,25 Prozentpunkten. IVV hingegen erzielt trotz eines verwalteten Vermögens von 609 Milliarden US-Dollar jährlich rund 183 Millionen US-Dollar, dank einer deutlich niedrigeren Gebühr von nur drei Prozentpunkten. Bemerkenswerterweise erreichte IBIT diesen Erfolg in nur 18 Monaten.
Anders ausgedrückt: BlackRock verzeichnet bei einem Bitcoin ETF ein höheres Handelsvolumen als bei einem ETF, der auf dem traditionellen Aktienmarkt basiert. Dies ist ein schrittweiser, aber stetiger Erfolg und durchaus beeindruckend.
Trotz einiger jüngster Rückschläge für Bitcoinhat sich IBIT als führender ETF etabliert. Obwohl die Stimmung in dieser Anlageklasse im Mai uneinheitlich war, verzeichnete IBIT Kursgewinne und war der Spitzenreiter bei den Neuzuflüssen in diesem Monat.
Während BlackRocks Interesse am Kauf von Altcoins in letzter Zeit deutlichdent getreten ist, deuten die BTC-Käufe des Unternehmens auf ein anhaltendes Engagement für IBIT hin.
Es bestehen jedoch weiterhin Zweifel. Dies hängt damit zusammen, dass IBIT zwar hinsichtlich der Gebühreneinnahmen besser abschneidet als IVV, der S&P-500-ETF von BlackRock, sich aber in anderer Hinsicht annähert.
Analysten äußern Bedenken hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen ETFs und Bitcoin
Daten zeigen, dass der gesamte Bitcoin -ETF-Sektor in den letzten Monaten die Volatilität von Bitcoinwidergespiegelt hat. Auch BlackRocks IBIT bildet hier keine Ausnahme; er zählt zu den Marktführern in einem äußerst turbulenten Umfeld. Doch diese Marktführerschaft birgt auch Risiken.
Vereinfacht gesagt, ETF-Zuflüsse mittlerweile eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des Kryptomarktes. Einige Analysten befürchten, dass dieser Zufluss institutionellen Kapitals Bitcoindas historische Preisverhalten von
Seit Bitcoin der Zulassung der Kurs von BTC konstant über dem Niveau vor der Zulassung – ein Novum für eine Anlageklasse, die für ihre extreme Volatilität bekannt ist. Trotz makroökonomischer Belastungen wie dem Halving-Zyklus, Rezessionsängsten und politischem Widerstand Bitcoin bisher nur moderate Korrekturen erfahren.
Auch wenn IBIT keine Rekorde mehr im Bereich des rasanten Wachstums bricht, dominiert das Unternehmen weiterhin die Schlagzeilen – nicht wegen der Kursentwicklung, sondern wegen der bemerkenswerten Handelsgebühren, die es generiert.
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