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Bitcoin -Finale! Privatanleger verkaufen ab, Großinvestoren bereiten sich auf den nächsten Aufschwung vor

VonAshish KumarAshish Kumar
2 Minuten Lesezeit
Bitcoin -Finale! Privatanleger verkaufen ab, Großinvestoren bereiten sich auf den nächsten Aufschwung vor
  • Bitcoin Wale akkumulieren, während Privatanleger verkaufen; im Februar kamen 135 neue Wallets mit jeweils mehr als 100 BTC hinzu.
  • Bei BTC-ETFs wurden wieder Zuflüsse verzeichnet, was trotz des Scheiterns von BTC, die 100.000-Dollar-Marke zurückzuerobern, auf Anlegervertrauen hindeutet.
  • Die EZB beschleunigt die Einführung des digitalen Euro als Reaktion auf Trumps pro-Stablecoin-Haltung.

Der globale Kryptomarkt verzeichnete trotz des bisherigen Rückgangs Bitcoin (BTC) und der damit verbundenen Schwierigkeiten, die 100.000-Dollar-Marke zurückzuerobern, leichte positive Indizes. Anleger scheinen weiterhin auf positive Signale zu warten. Gleichzeitig zeigen Daten, dass große Krypto-Investoren ihre Bestände während des aktuellen Kursrückgangs ausbauen. 

Der Fear and Greed Index signalisiert eine angespannte Stimmung unter Händlern im Markt für digitale Vermögenswerte. Der gesamte Kryptomarkt wuchs im Laufe des letzten Tages leicht auf 3,24 Billionen US-Dollar. Bitcoin-basierte ETFs konnten nach einem starken Rückgang ihren Zufluss fortsetzen, was darauf hindeutet, dass sich Anleger auf die nächste Marktphase vorbereiten.

Bitcoin Einzelhändler raus, Wale rein

Laut Daten von Santiment wurde beobachtet, dass Krypto-Wale ihre Kryptowährungen in der Blockchain verstärkt einsetzen, da der Markt von mittleren Kursrückgängen und hoher Volatilität geprägt ist. Demnach werden Bitcoin-Wale im Februar aktiver, während Privatanleger sich unter diesen Bedingungen vom Kryptomarkt fernhalten.

Kleinanleger, die in den letzten sechs Monaten in den Markt eingestiegen sind, liquidieren ihre Bestände und verstärken so den Verkaufsdruck. Daten zeigen, dass im Februar insgesamt 135 Wallets mit mehr als 100 Bitcoin. Gleichzeitig sank die Zahl der Wallets mit weniger als 100 BTC um 138.680. Dies schafft ideale Voraussetzungen für steigende Marktkapitalisierungen im Kryptomarkt, doch es könnte noch einige Wochen dauern, bis sich die Akkumulation großer Bitcoin-Investoren in dieser Phase positiv auswirkt.

Bitcoin hat in den letzten drei Monaten einen rasanten Aufstieg hingelegt und ist von 67.000 US-Dollar direkt auf 100.000 US-Dollar gestiegen. Der BTC-Kurs ist in den letzten 90 Tagen um 30 % gestiegen. Allerdings ist er in den letzten sieben Tagen um 6 % gefallen, was bei Anlegern für Verunsicherung gesorgt hat. Bitcoin Kurs bei 98.947 US-Dollar.

Laut SoSoValue verzeichneten Bitcoin -ETFs am 5. Februar einen Nettozufluss von insgesamt 66,38 Millionen US-Dollar. Dies ist der zweite Tag in Folge mit Zuflüssen, nachdem am 3. Februar ein massiver Abfluss von 234 Millionen US-Dollar zu verzeichnen war.

Alle Augen sind auf Trumps Haltung zu Kryptowährungen gerichtet

Der Kryptomarkt stagniert und wartet auf die nächsten Schritte von US-Präsidentdent Trump. In diesem Kontext Strategy versuchen BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin.

Das Unternehmen hält 471.107 BTC (im Wert von 46,1 Milliarden US-Dollar) und plant, Produkte für Anleger anzubieten, die Bitcoin investieren und gleichzeitig die Volatilität reduzieren möchten. Obwohl der Umsatz im vierten Quartal mit 120,7 Millionen US-Dollar unter den Erwartungen von 123,25 Millionen US-Dollar lag, setzte Strategy voll auf Bitcoin. Allein im vierten Quartal erwarb das Unternehmen 218.887 BTC für 20,5 Milliarden US-Dollar.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hingegen sieht Trumps positive Haltung gegenüber Stablecoins als Anlass, die Einführung des digitalen Euro zutrac. EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone hofft, dass dies die EU zu einer schnelleren Verabschiedung der entsprechenden Gesetzgebung bewegen wird.

Der digitale Euro ist als Alternative zu Visa, PayPal und nun auch zu USD-Stablecoins außerhalb der USA konzipiert, die Cipollone als „besorgniserregend“ für europäische Banken bezeichnet. Die EU legte im Juni 2023 einen Gesetzesvorschlag für den digitalen Euro vor, doch die Fortschritte sind ins Stocken geraten. Nun stehen die politischen Entscheidungsträger unter Druck, das Gesetz bis November fertigzustellen, wenn die EZB über die Einführung der Währung abstimmt.

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