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Bitcoin benötigt dringend eine Korrektur. Wie tief könnten die Kurse nach Trumps Amtseinführung fallen?

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 2 Minuten
Bitcoin benötigt dringend eine Korrektur. Wie tief könnten die Kurse nach Trumps Amtseinführung fallen?
  • Bitcoin könnte nach der Amtseinführung um 20.000 Dollar fallen, da die globale Geldmenge in den letzten zwei Monaten um 4,1 Billionen Dollar gesunken ist.
  • US-Aktienfonds verloren innerhalb einer Woche 50,2 Milliarden Dollar, und Bitcoin -ETFs verzeichneten Abflüsse in Höhe von 300 Millionen Dollar, was zeigt, dass sich die Anleger zurückziehen.
  • Bitcoin fiel nach dem Zusammenbruch von Hebelpositionen auf 92.000 US-Dollar, erholte sich aber wieder auf 99.500 US-Dollar, wobei die Erholung jedoch schwach aussieht.

Der Bitcoin-Anstieg stößt an seine Grenzen, und die Zahlen deuten auf eine deutliche Korrektur im nächsten Monat hin. Im Oktober erreichte die globale Geldmenge einen Höchststand von 108,5 Billionen US-Dollar, was Bitcoin auf ein Rekordhoch von 108.000 US-Dollar trieb.

Doch nun die überraschende Wendung: In den letzten zwei Monaten ist die Geldmenge um 4,1 Billionen US-Dollar gesunken und liegt aktuell bei 104,4 Billionen US-Dollar – dem niedrigsten Stand seit August. Historisch gesehen Bitcoin der Geldmengenentwicklung um etwa zehn Wochen hinterher. 

Sollte sich dieses Muster fortsetzen, könnten die Kurse in den Wochen nach der Amtseinführung vondent Donald Trump um bis zu 20.000 US-Dollar fallen. Analysten deuten die aktuelle Phase des Bitcoinals Korrektur im mittleren Bereich des Hochpunkts – ein Muster, das bereits 2012, 2016 und 2020 zu beobachten war.

Bitcoin benötigt dringend eine Korrektur. Wie tief könnten die Kurse nach Trumps Amtseinführung fallen?

Diese Phasen führten zu gewaltigen Kursanstiegen, doch zunächst kam der Schmerz. Und dieser könnte besonders schmerzhaft werden, vor allem angesichts der Prognosen, dass Bitcoin noch vor der Amtseinführung um 30 % fallen könnte.

Panikverkäufe erschüttern die Märkte und Bitcoin ETFs erleiden massive Verluste

Die Panik greift über den Kryptomarkt hinaus. US- Aktienfonds verzeichneten in der Woche bis zum 18. Dezember Abflüsse in Höhe von 50,2 Milliarden US-Dollar. Das ist der größte Kapitalabfluss seit 2009. Fonds mit hoher Marktkapitalisierung verloren 20,9 Milliarden US-Dollar und machten damit die Gewinne der letzten sechs Wochen zunichte.

Auch Small-Cap-, Multi-Cap- und Mid-Cap-Fonds blieben nicht verschont und verloren 5,4 Milliarden US-Dollar, 3,9 Milliarden US-Dollar bzw. 2,9 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig verzeichnete der Volatilitätsindex (VIX) den zweitgrößten Tagesanstieg seiner Geschichte. Der Markt ist nervös, und Bitcoinbefindet sich mittendrin.

Positionen mit Bitcoin Hebelwirkung brachen ein und drückten den Kurs bis Mitte Dezember auf 92.000 US-Dollar. Das Wochenende verschaffte den Bullen etwas Luft, da der Kurs auf Bitstamp auf 99.500 US-Dollar anstieg. Käufer auf Coinbase versuchten, den Kurs wieder in den sechsstelligen Bereich zu treiben, doch die Zurückhaltung institutioneller Anleger ließ die Erholung wackelig erscheinen. Der Optimismus hielt nicht lange an.

Bitcoin -ETFs waren stark betroffen. Am 20. Dezember flossen fast 300 Millionen US-Dollar netto aus US- Bitcoin ETFs. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) traf es am härtesten mit dem größten jemals verzeichneten Abfluss von 72,7 Millionen US-Dollar. Anleger ziehen ihr Kapital schnell ab.

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