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Binance verklagt Kryptojournalisten

In diesem Beitrag:

  • Binance verklagt Kryptojournalisten wegen Verleumdung.
  • Das Kryptobörsenunternehmen ist der Ansicht, dass es aufgrund eines ihrer Meinung nach verleumderischen und irreführenden Artikels Millionen verloren hat.
  • Die Organisation hat heute Klage gegen zwei Kryptojournalisten und Forbes eingereicht.

Binance verklagt Kryptojournalisten

Binance verklagt Kryptojournalisten wegen Verleumdung. Das Kryptobörsenunternehmen ist der Ansicht, durch einen ihrer Ansicht nach verleumderischen und irreführenden Artikel Millionenverluste erlitten zu haben.

Die Organisation hat heute Klage gegen zwei Kryptojournalisten und Forbes eingereicht. Die Klage wurde beim US-Bezirksgericht von New Jersey eingereicht.

Die beteiligten Journalisten waren Michael del Castillo und Jason Brett, die den Artikel „Durchgesickertes Tai-Chi-Dokument enthüllt Binanceausgeklügelten Plan zur Umgehung Bitcoin -Regulierungsbehörden“ verfassten

Die Börse fordert die verlorenen Gelder zurück. Die Geschichte wurde am 29. Oktober 2020 in Forbes veröffentlicht.

Die Forbes -Veröffentlichung enthielt Informationen über ein mutmaßliches Komplott zur Täuschung US-amerikanischer Aufsichtsbehörden. Forbes beschrieb detailliert, wie die durchgesickerten Informationen dazu dienten, Gelder aus den USA unbemerkt an die Börse zurückzuschleusen.

Die gegen Forbes eingereichte Klage erläuterte, wie die Schrift zahlreiche verzerrte und verwirrende Aussagen enthielt, die ihrem Ruf schadeten. Die Börse bestreitet jegliche Beteiligung an den von Forbes erhobenen Vorwürfen und gibt an, den Inhalt des Dokuments nie befolgt zu haben.

Siehe auch:  KuCoin EU treibt europäische Expansion mit MiCAR-Konformitätserfolg voran

Zu allem Übel steht Harry Zhou, der mutmaßliche Urheber der durchgesickerten Informationen, in keiner Verbindung zu Binance. Die Börse hatte Forbes aufgefordert, den Artikeltracund eine Entschuldigung zu veröffentlichen, doch der Artikel ist weiterhin online.

Forbes hat nun einen Text hinzugefügt, in dem es heißt, die Kryptobörse habe Herrn Zhou zunächst als Binance Mitarbeiter bestätigt. Die Kryptowährung bezog die Forbes-Erklärung zu Herrn Zhou ebenfalls in ihre Beschwerde ein.

Binance muss beweisen, dass Forbes rücksichtslos gehandelt hat, um den Verleumdungsprozess zu gewinnen.

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