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Die besten Robotik-Aktien und ETFs im Jahr 2026: Wer verdient tatsächlich Geld mit Robotern?

VonHania HumayunHania Humayun Lesezeit: 14 Minuten
  • Die Auslieferungen humanoider Roboter könnten bis 2035 jährlich 10 Millionen erreichen.
  • Robotikaktien lassen sich in vier Gruppen einteilen: Roboterhersteller, Zulieferer, Themenparkbetreiber und Industrieunternehmen.
  • UBTech, Unitree, Symbotic, Serve und Richtech bieten einen direkteren Einblick in die Welt der Robotik.
  • Nvidia, Teradyne und Komponentenhersteller bieten indirekte Exposition über die Lieferkette.

Laut einem Bericht mit dem Titel „Physische KI, Teil 2: Humanoide Roboter“ könnten die jährlichen Auslieferungen humanoider Roboter bis zum Jahr 2035 von 20.000 auf 10 Millionen steigen. Das ist ein großer Fortschritt und deutet auf einen bevorstehenden Trend auf dem globalen Markt hin. 

Allerdings ist es nicht so einfach, eine Aktie zu finden, die Anlegern Zugang zum Robotiksektor bietet. Beispielsweise wurden im Jahr 2025 innerhalb von nur zwei Wochen zwei ETFs für humanoide Robotik aufgelegt, deren Portfolios sich jedoch deutlich unterscheiden. 

Ein ETF umfasst Unternehmen wie UBTech Robotics (9880.HK, Hongkong) und Tesla (NASDAQ: TSLA). Ein anderer ETF investiert hingegen hauptsächlich in Komponenten- und Autoteilehersteller. Wenn sich Fonds, die sich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren, nicht darauf einigen können, was als Robotikunternehmen gilt, ist die Kategorie „Robotik“ selbst für Anleger nicht verlässlich.

In diesem Leitfaden blicken wir über das Etikett „Robotik“ hinaus und nehmen einige der besten Robotik-Aktien im Jahr 2026 genauer unter die Lupe. Um die Auswahl zu vereinfachen, haben wir die Unternehmen in reine Robotik-Unternehmen, Anbieter von Spitzhacken und Schaufeln, themenorientierte Unternehmen und etablierte Firmen für industrielle Automatisierung kategorisiert und schauen uns dann an, was die wichtigsten Robotik-ETFs tatsächlich enthalten.

Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel lediglich zu Informationszwecken dient und keine Finanzberatung darstellt. Anleger sollten eigene Recherchen durchführen, bevor sie Anlageentscheidungen treffen.

Schnellvergleich

 

Unternehmen / Fonds Börsenkürzel und Börsen Expositionsart Marktanteil der Robotik Schlüsselfigur / Nachweis Hauptrisiko
UBTech Robotics 9880 · Hongkonger Börse Reiner humanoider Mehrheit/direkt Der Umsatz mit humanoiden Robotern in voller Größe belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 820,6 Millionen RMB bzw. 41,1 % des Gesamtumsatzes, bei einem Absatz von 1.079 Einheiten (UBTech Ergebnisse Geschäftsjahr 2025). Verlust- und Kommerzialisierungsrisiko
Unitree Robotics 688836 · Börsengangsprozess am Shanghai STAR Market Reiner humanoider Mehrheit/direkt Humanoide machten 2025 51,78 % des Umsatzes aus; der Handel auf dem Sekundärmarkt war zum 10. August 2026 noch nicht bestätigt (SSE-Meldung). Börsenzugang und China-Präsenz
Symbotic SYM · Nasdaq Reine US-Robotik-Unternehmen Mehrheit/direkt auf rund 22,5 Milliarden US-Dollartracbelief sich zum 27. Juni 2026Präsentation Q3 FY2026). Kundenkonzentration
Service Robotics SERV · Nasdaq Reine US-Robotik-Unternehmen Mehrheit/direkt Der Umsatz im zweiten Quartal 2026 betrug 3,24 Millionen US-Dollar, verglichen mit einem Nettoverlust von 64,13 Millionen US-Dollar (Ergebnisse des zweiten Quartals 2026). Cash Burn- und Skalierungsrisiko
Richtech Robotics RR · Nasdaq Reine US-Robotik-Unternehmen Mehrheit/direkt Der Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 betrug rund 1,50 Millionen US-Dollar; das Unternehmen meldete mehr als 450 Robotereinsätze (SEC-Meldung). Micro-Cap- und Ausführungsrisiko
Nvidia NVDA · Nasdaq Spitzhacken und Schaufeln / Themenreiter Unerheblich Der Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 betrug 81,6 Milliarden US-Dollar; der Umsatz im Bereich Edge Computing belief sich auf 6,4 Milliarden US-Dollar, der Umsatz im Bereich Robotik wird jedoch nicht separat ausgewiesen (Nvidia Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027). Die Präsenz im Bereich Robotik wird durch viel größere Unternehmen verwässert
Teradyne TER · Nasdaq Spitzhacken und Schaufeln Segment Der Umsatz im Bereich Robotik betrug im Geschäftsjahr 2025 308,3 Millionen US-Dollar, was etwa 10 % des Gesamtumsatzes von 3,19 Milliarden US-Dollar entspricht (Geschäftsbericht Geschäftsjahr 2025). Robotik ist nur ein Teil des Unternehmens
ABB / Fanuc / Yaskawa / Rockwell Automation ABBN · SIX Swiss Exchange / 6954 · Tokyo Stock Exchange / 6506 · Tokyo Stock Exchange / ROK · NYSE Industrieunternehmen Segment zu signifikant Etablierte Unternehmen im Bereich der industriellen Automatisierung mit bestehenden Umsätzen Zyklische Kapitalausgaben
KOID KOID · Nasdaq Robotik-ETF Fonds Nettovermögen in Höhe von 310,9 Millionen US-Dollar zum 10. August 2026 (KraneShares) Eine weite defikann die direkte Exposition gegenüber humanoiden Objekten verwässern
MENSCH HUMN · Cboe BZX Robotik-ETF Fonds Zu den fünf führenden Unternehmen (Stand: 30. Juni 2026) gehörten UBTech, Tesla, Harmonic Drive, Leader Harmonious Drive und Hyundai Motor (Roundhill). Konzentration und diematic Volatilität

 

Was zählt eigentlich als „Robotikaktie“?

Die Aussage, ein Unternehmen sei eine Robotikaktie, kann Verschiedenes bedeuten. Sie kann sich entweder auf ein Unternehmen beziehen, das Roboter herstellt, Teile für Roboter liefert, industrielle Automatisierungsanlagen verkauft oder Robotik einfach als Teil eines größeren Geschäftsfelds betreibt.

Deshalb können Listen der Top-Robotik-Aktien auch völlig unterschiedlich aussehen. Einige konzentrieren sich auf Roboterhersteller, während andere nahezu jedes Unternehmen umfassen, das die gesamte Automatisierungsinfrastruktur anbietet. 

Der Pure-Play-Test

Für diese Liste gilt die grundlegende Testfrage: Wie hoch ist der Anteil von Robotern am tatsächlichen Geschäftsvolumen des Unternehmens?

Reine Robotikunternehmen generieren ihr Geschäft fast ausschließlich durch den Verkauf von Robotern oder eng damit verbundenen Dienstleistungen. Das bedeutet, dass Unternehmen wie UBTech, Symbotic, Serve Robotics und Richtech Robotics im Vergleich zu anderen diversifizierten Technologieunternehmen einen deutlich direkteren Bezug zur Robotikbranche haben.

Warum „humanoid“ und „Robotik“ nicht dasselbe sind

Innerhalb der reinen Robotikunternehmen gibt es eine weitere Untergruppe namens humanoide Robotik. Diese Unternehmen entwickeln sowohl Allzweckroboter als auch Spezialroboter, die dem Menschen in ihrer Form ähneln.

Die Robotik im weiteren Sinne umfasst Lagerautomation, Lieferroboter, Serviceroboter, Fabrikroboter und Cobots. Sie können zwar von einigen der gleichen Fortschritte in den Bereichen KI und Hardware profitieren, stellen aber nicht denselben Markt dar.

Spitzhacken und Schaufeln: Komponenten, Aktuatoren, Rechenleistung

Hersteller von Spitzhacken und Schaufeln verkaufen in der Regel keine Roboter. Ihre Schwerpunkte liegen vielmehr auf dem Vertrieb von Roboterkomponenten. Aktuatoren, Präzisionszahnräder und Computerchips sind nur einige Beispiele. 

Nvidias Beispiel eines „Theme Riders“

Nvidia (NASDAQ: NVDA) ist in diesem Zusammenhang wohl das beste Beispiel für ein Unternehmen, das sowohl Chips als auch Plattformen für die Robotikentwicklung liefert. Allerdings weist Nvidia Robotik nicht als wesentlichen Umsatzbereich aus. Für einen Anleger ist der Kauf von Nvidia-Aktien daher etwas ganz anderes als der Kauf von Aktien eines Unternehmens, das direkt Roboter verkauft. 

Ähnlich verhält es sich mit Unternehmen der Industrieautomatisierung. Firmen wie ABB, Fanuc, Yaskawa und Rockwell Automation erzielen bereits Gewinne mit realen Automatisierungs- und Robotiksystemen. Obwohl diese Unternehmen deutlich etablierter sind als Startups im Bereich humanoider Roboter, dürfte der Erfolg ihrer Aktien kaum allein von humanoiden Robotern abhängen. 

Manche Unternehmen setzen möglicherweise stärker auf Software-Workflows als auf Hardware. Firmen wie UiPath konzentrieren sich mehr auf Software für die Roboterautomatisierung als auf physische Maschinen. Daher stellt dies eine ganz eigene Kategorie dar. 

Figure, Agility Robotics und Boston Dynamics sind private Unternehmen und können derzeit nicht direkt über die öffentlichen Märkte erworben werden. Cryptopolitan hat separat über den möglichen Börsengang von Agility Robotics.

Tesla wird hier ebenfalls nicht aufgeführt. Optimus könnte zwar für humanoide Roboter relevant sein, Tesla weist humanoide Roboter jedoch derzeit nicht als separate Einnahmequelle aus. 

In diesem Leitfaden reicht der Begriff „Robotik-Exposure“ von Unternehmen, die direkt mit Robotern Einnahmen generieren, bis hin zu Unternehmen, bei denen Robotik Teil eines größeren Geschäftsmodells ist. 

Gruppe 1: Reine Humanoiden-Explosion

Betrachtet man Aktien von Unternehmen, die humanoide Roboter entwickeln, so stellt dies im Gesamtmarkt immer noch eine recht kleine und spezielle Gruppe dar. Zudem bedeutet ein direkter Zugang für Anleger nicht zwangsläufig einen einfachen Einstieg. Sehen wir uns unsere Liste von Unternehmen an, die sich ausschließlich auf humanoide Roboter konzentrieren. 

UBTech Robotics (9880.HK): Der am besten gelistete humanoide Roboterhersteller

UBTech Robotics ist wohl das bekannteste Beispiel für ein börsennotiertes Unternehmen, das sich ausschließlich auf humanoide Robotik spezialisiert hat. Das in Hongkong börsennotierte Unternehmen entwickelt lebensgroße humanoide Roboter der Walker-Serie sowie weitere Bildungs- und Serviceroboter. 

Die humanoiden Roboter verkaufen sich tatsächlich auch als Produkte, nicht nur als Prototyp. Laut den von UBTech für das Geschäftsjahr 2025 erwirtschafteten die vollwertigen humanoiden Roboter einen Umsatz von 820,6 Millionen RMB, was 41,1 % des Gesamtumsatzes entspricht. Im Laufe des Jahres wurden 1.079 Einheiten verkauft.

Für Investoren, die dieses Unternehmen in Betracht ziehen, liegt die Unsicherheit jedoch in der Finanzlage. Die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 weisen einen Verlust von 789,8 Mio. RMB und einen operativen cash Abfluss von 784,1 Mio. RMB aus. Trotz steigender Umsätze hat das Unternehmen die erforderlichen wirtschaftlichen Wachstumsraten noch nicht erreicht. 

Für Anleger in den USA stellt der Zugang zu dieser Aktie ebenfalls ein Problem dar. UBTech wird nämlich nicht an einer großen US-Börse, sondern in Hongkong gehandelt. Daher ist der Kauf dieser Aktie für US-Privatanleger nicht ganz unkompliziert.

Unitree Robotics: Direkte Sichtbarkeit, aber der Zugang ist das Problem

Unitree ist ein weiteres, ungewöhnlich direkt ausgerichtetes Robotikunternehmen. Die veröffentlichte Umsatzaufschlüsselung zeigte, dass humanoide Roboter 51,78 % des Umsatzes ausmachten, während vierbeinige Roboter weitere 41,62 % beisteuerten.

Ein so konzentriertes Umsatzprofil im Bereich Robotik dürfte für Investoren kaum vorstellbar sein.

Unitree ist aber auch ein gutes Beispiel dafür, warum der Begriff „börsennotierte Robotikaktie“ genauer definiert werden muss. Die Unterlagen für den Börsengang am Shanghai STAR Marketdentdie Aktienkennung 688836 und einen Ausgabepreis von 150,80 RMB pro Aktie. Stand 10. August 2026 war der Handel am Sekundärmarkt noch nicht bestätigt.

Cryptopolitan berichtete kürzlich über Unitrees Weg zum Börsengang. Doch selbst nach der Börsennotierung könnte es für US-Investoren aufgrund der Struktur des chinesischen A-Aktienmarktes schwierig sein, in das Unternehmen zu investieren.

Gruppe 2: US-börsennotierte reine Robotikunternehmen

Die Auswahlmöglichkeiten für US-Investoren können sich dadurch einschränken. Betrachtet man die in den USA börsennotierten, reinen Robotikunternehmen Serve Robotics und Richtech Robotics, so bieten diese ein deutlich direkteres Engagement im Robotiksektor als ein diversifiziertes Technologieunternehmen, allerdings operieren sie in sehr unterschiedlichen Marktsegmenten.

Symbotic (NASDAQ: SYM): Ein Robotikunternehmen, das bereits einen kommerziellen Markt hat

Symbotic automatisiert Lager und deren Abläufe mithilfe von Robotik, Software und KI. So werden Waren in großen Vertriebsnetzen bewegt und organisiert. Daher zählen große Einzel- und Großhandelsunternehmen zu den Hauptkunden von Symbotic. 

Das ist der entscheidende Unterschied. Symbotic entwickelt keine humanoiden Roboter, sondern konzentriert sich darauf, Lagerprozesse stärker zu automatisieren, wobei Roboter repetitive und zeitkritische Aufgaben übernehmen.

Laut aktuellen Berichten vom 27. Juni 2026 verfügt Symbotic über einen Auftragsbestand von rund 22,5 Milliarden US-Dollar. Das Geschäft ist zudem sehr konzentriert, da der größte Kunde im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 für etwa 90,5 % des Umsatzes verantwortlich war. Zwar kann ein umfangreiches Projekt das Wachstum eines Unternehmens fördern, doch das Gegenteil ist der Fall, wenn dieser eine Großkunde seine Ausgaben reduziert. 

Unter den in den USA börsennotierten Unternehmen ist Symbotic immer noch eines der deutlichsten Beispiele für ein Robotikunternehmen, bei dem die Roboter bereits in einem realen kommerziellen Anwendungsfall eingesetzt werden.

Serve Robotics (NASDAQ: SERV): Lieferroboter verlassen das Demostadium

Serve Robotics verfolgt einen deutlich anderen Ansatz. Das Unternehmen setzt kleine, autonome Roboter ein, die für die Auslieferung von Waren am Straßenrand konzipiert sind. Diese Roboter können Lebensmittel und andere Artikel über kurze Strecken ohne menschliches Eingreifen transportieren.

Der entscheidende Punkt ist, dass Serve sich bereits auf den Einsatz von Robotern im kommerziellen Markt konzentriert. Im zweiten Quartal 2026 erzielte Serve einen Umsatz bei einem Nettoverlust von 64,13 Millionen US-Dollar. Das Netzwerk umfasste mehr als 2.000 Lieferroboter für den Straßenverkehr und über 100 Moxi-Roboter in 44 Städten.

Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass der Ausbau nicht immer mit Gewinnen einhergeht. Dieses Unternehmen befindet sich noch in der Anfangsphase. Der Aufbau eines Liefernetzwerks kann Herausforderungen mit sich bringen, wie beispielsweise die Finanzierung von Robotern, Wartung, Betrieb und vielem mehr.

Richtech Robotics (NASDAQ: RR): Direkte Beteiligung, aber deutlich früher

Richtech Robotics befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase. Das Unternehmen vertreibt Serviceroboter für Restaurants, Hotels und andere Branchen. Darüber hinaus entwickelt es autonome mobile Roboter und arbeitet an einem humanoiden Roboterprogramm, das sich noch in der Anfangsphase befindet. 

Richtech meldete für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 1,5 Millionen US-Dollar und gab an, mehr als 450 Roboter im Einsatz zu haben. Das humanoide Roboterprogramm befindet sich jedoch noch in einem frühen Entwicklungsstadium, und die daraus resultierenden Umsätze wurden bisher nicht separat ausgewiesen.

Das bedeutet, dass Anleger direkt im Bereich Robotik investieren können und es sich für dieses Unternehmen nicht um ein Nebengeschäft handelt. Allerdings ist Richtech noch klein und sein humanoides Roboterprogramm befindet sich in einer frühen Phase. 

Gruppe 3: Spitzhacken und Schaufeln

Jedes Unternehmen, das Roboter herstellt, benötigt Rechenleistung, Chips, Motoren, Getriebe,tronund viele weitere Komponenten. Das bedeutet, dass wir eine weitere Gruppe von Unternehmen haben können, die diese essentiellen Komponenten liefern. 

Diese Unternehmen stellen zwar nicht direkt Roboter her, profitieren aber erheblich vom Robotikmarkt. In dieser Gruppe betrachten wir die Hersteller von Schaufeln und Pick-ups.

Nvidia (NASDAQ: NVDA): Wichtig für die Robotik, aber noch kein reiner Robotik-Anbieter

Gibt man bei Google den Begriff „Robotik-Aktie“ ein, erscheint Nvidia mit hoher Wahrscheinlichkeit in jeder Liste. Das liegt daran, dass das Unternehmen , wie berichtete, Cryptopolitan . bereits in den Robotik-Sektor expandiert

Das Unternehmen liefert sowohl Simulationswerkzeuge als auch die für die Roboterentwicklung notwendigen Computerchips. Dennoch weist Nvidia Robotik nicht als Umsatzquelle aus. Daher ist sie nicht das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Schließlich werden Computerchips in einer Vielzahl anderer Branchen eingesetzt, nicht nur in der Robotik. 

Dadurch profitiert Nvidia indirekt vom Robotikmarkt. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027, das am 26. April 2026 endete, erzielte einen Gesamtumsatz von 81,62 Milliarden US-Dollar. Die Kategorie „Edge Computing“ mit einem Umsatz von 6,37 Milliarden US-Dollar umfasst auch robotikbezogene Geschäftsbereiche, die Umsätze im Bereich Robotik werden von Nvidia jedoch weiterhin nicht separat ausgewiesen. 

Teradyne (NASDAQ: TER): Ein echtes Robotikunternehmen innerhalb eines größeren Unternehmens

Bei Teradyne ist der Fall etwas einfacher, da das Unternehmen tatsächlich Robotikfirmen besitzt.

Universal Robots stellt kollaborative Roboterarme, sogenannte Cobots, her, die für den Einsatz mit Menschen in industriellen Umgebungen konzipiert sind. Mobile Industrieroboter (MiR) produzieren autonome mobile Roboter für den Materialtransport in Fabriken und anderen Anlagen.

Robotik ist nach wie vor nur ein Teilbereich von Teradyne. meldete einen Umsatz von 308,3 Millionen US-Dollar im Bereich Robotik, was etwa 10 % des Gesamtumsatzes des Unternehmens von 3,19 Milliarden US-Dollar entspricht. Das wesentlich größere Geschäftsfeld umfasst automatisierte Testgeräte für Halbleiter- undtron.

Harmonic Drive Systems (6324, Tokio) und Leader Harmonic Drive Systems (688017, Shanghai): Vertrieb der Gelenke

Einige der direkteren Gefahren durch Schaufel und Spitzhacke liegen viel weiter unten in der Hardware-Hierarchie.

Harmonic Drive Systems (6324, Tokyo Stock Exchange Prime Market) und Leader Harmonic Drive Systems (688017, Shanghai Stock Exchange STAR Market) stellen Präzisions-Wellengetriebe her. Diese Komponenten werden überall dort eingesetzt, wo Roboter kompakte und präzise Bewegungen benötigen, beispielsweise in Gelenken und Aktuatoren.

Beide gehörten zu den Top-Positionen des Roundhill Humanoid Robotics ETF (HUMN) in der Bestandsübersicht.

Der Reiz dieses Teils der Lieferkette liegt auf der Hand. Wenn die Produktion humanoider Roboter schließlich von mehreren Herstellern übernommen wird, müssen Komponentenlieferanten nicht mehr unbedingt vorhersagen, welche Robotermarke sich durchsetzen wird. Mehr Roboter bedeuten dennoch eine höhere Nachfrage nach den in ihnen verbauten Teilen.

Das Risiko liegt auf der Hand: Diese These setzt voraus, dass die Produktion weit über Demonstrationen und begrenzte Einsätze hinausgeht. Sollten die Stückzahlen humanoider Roboter hinter den Erwartungen zurückbleiben, könnte auch die erwartete Nachfrage nach Komponenten enttäuschen.

Sensoren, Stromversorgung und alles rund um den Roboter

Die defiwird mit Unternehmen wie Sensata Technologies (NYSE: ST), Monolithic Power Systems (NASDAQ: MPWR), Hexagon AB (HEXA B, Nasdaq Stockholm), Horizon Robotics (9660, Hong Kong Stock Exchange) und Magna International (NYSE: MGA; TSX: MG) wieder breiter gefasst.

Sie bieten sehr unterschiedliche Produkte an. Sensata stellt Sensortechnologien her, Monolithic Power produziert Halbleiter für das Energiemanagement, Hexagon ist im Bereich Mess- und Industrietechnik tätig, Horizon Robotics entwickelt Computertechnologie für intelligente Fahrzeuge, während Magna ein bedeutender Automobilzulieferer ist.

Keines dieser Unternehmen sollte mit einem reinen Robotikunternehmen verwechselt werden. Der Nachteil ist eine geringere Streuung des Aktienkurses. Die Aktienkurse können viel stärker von der Nachfrage aus der Automobil-, Halbleiter-, Messtechnik- oder der breiteren Industrie beeinflusst werden als von der Roboterproduktion selbst. 

Laut den Bestandsdatenwaren alle fünf Unternehmen die größten Positionen im KraneShares Global Humanoid Robotics and Physical AI Index ETF (KOID). Hexagon machte 2,59 % des Fonds aus, gefolgt von Horizon Robotics mit 2,44 %, Magna mit 2,34 %, Monolithic Power mit 2,33 % und Sensata mit 2,27 %.

Das sagt uns etwas Wichtiges über den Sektor.

Sobald sich „Robotik“ zu „physischer KI“ ausweitet, kann sich das Investitionsuniversum schnell von Unternehmen, die tatsächlich Roboter verkaufen, hin zur viel breiteren Lieferkette um diese Unternehmen verlagern.

Für manche Anleger mag diese Diversifizierung der entscheidende Punkt sein. Es handelt sich jedoch um ein ganz anderes Engagement als beispielsweise um den Besitz von Aktien von UBTech, Symbotic oder Serve Robotics.

Gruppe 4: Etablierte Industrieunternehmen

Nicht jedes Robotikunternehmen ist ein Start-up. Unternehmen wie ABB, Fanuc, Yaskawa Electric und Rockwell Automation verkaufen Automatisierungsanlagen an verschiedene Fabriken weltweit. Yaskawa und Fanuc sind insbesondere im Bereich industrieller Bewegungssteuerungssysteme und Roboterarme stark vertreten. Rockwell hingegen konzentriert sich eher auf industrielle Steuerungstechnik und Automatisierung. 

Für Anleger, die sich für Aktien von Unternehmen im Bereich humanoider Roboter interessieren, mag diese Gruppe weniger interessant erscheinen. Der Vorteil dieser Unternehmen liegt jedoch darin, dass sie bereits über eine solide kommerzielle Basis und einen kontinuierlichen Umsatz verfügen. Daher wären sie stabiler als ein Start-up im Bereich humanoider Roboter.

Andererseits hängt die industrielle Automatisierung von Fabrikinvestitionen und Kapitalausgabenzyklen ab. Wenn also die Nachfrage nach Fertigungsgütern in der globalen Industrie schwach ist, würden sich auch die langfristigen Automatisierungstrends verlangsamen. 

Robotik-ETFs: Was steckt wirklich drin?

Den besten Robotik-ETF zu finden, ist nicht so einfach, wie den Fonds mit „Robotik“ oder „Humanoid“ im Namen auszuwählen. Ein Aktienkorb kann zwar unternehmensspezifische Risiken streuen, aber was Anleger tatsächlich besitzen, hängt weiterhin stark von den enthaltenen Anlagen ab.

Und es gibt noch ein weiteres Problem: Die Fonds selbst sind sich nicht einig darüber, wie das Robotik-Engagement aussehen sollte.

Das deutlichste Beispiel sind KOID und HUMN. Beide wurden im Juni 2025 unter dem Motto humanoide Robotik vorgestellt. Schaut man jedoch genauer hin, verfolgen sie ganz unterschiedliche Ansätze.

Der folgende Vergleich basiert auf Fondsdaten, die von KraneShares für KOID und von Roundhill Investments für HUMN veröffentlicht wurden. Die Daten zu KOID stammen vom 31. Juli 2026, die zu HUMN vom 30. Juni 2026.

KOID MENSCH
Vollständiger Name KraneShares Global Humanoid Robotics and Physical AI Index ETF Roundhill Humanoid Robotics ETF
Eingeführt 4. Juni 2025 26. Juni 2025
Stil Indexbasiert, tracauf dem MerQube Global Humanoid Robotics and Physical AI Index Aktiv verwaltet
Kostenquote 0,79 % brutto / 0,69 % netto; Gebührenbefreiung gilt bis zum 1. August 2028 0.75%
Größte Beteiligungen Hexagon AB-B 2,59 %, Horizon Robotics 2,44 %, Magna 2,34 %, Monolithic Power 2,33 %, Sensata 2,27 % (Stand: 31. Juli 2026) UBTech, Tesla, Harmonic Drive, Leader Harmonious Drive und Hyundai Motor (Stand: 30. Juni 2026)
Was Sie hauptsächlich kaufen Komponenten, Sensoren, Messtechnik und die gesamte Lieferkette für physische KI Konzentriertere Exposition gegenüber humanoiden und menschenähnlichen Wesen

Die Beteiligungen von KOID verdeutlichen, wie breit gefächert ein Fonds für humanoide Robotik die Investitionsmöglichkeiten defikann. Anstatt sich auf Unternehmen zu konzentrieren, die fertige Roboter herstellen, ist ein Großteil des Portfolios in nachgelagerten Bereichen der physischen KI-Wertschöpfungskette angesiedelt, darunter Sensorik, Datenverarbeitung, Messtechnik und Automobilkomponenten.

Die Logik dahinter ist, dass diese Anbieter möglicherweise trotzdem profitieren, wenn die Produktion humanoider Roboter in größerem Umfang erfolgt, auch wenn die letztendlich erfolgreichen Robotermarken schwer vorherzusagen sind.

HUMN verfolgt einen anderen Ansatz. Laut der Bestandsübersicht vom 30. Juni 2026 zählen UBTech, Tesla, Harmonic Drive, Leader Harmonious Drive und Hyundai Motor zu den größten Positionen.

Obwohl die beiden Fonds nur drei Wochen auseinander aufgelegt wurden, ähneln sie sich an der Spitze ihrer Portfolios kaum. KOID konzentriert sich eher auf ein diversifiziertes Portfolio entlang der Lieferkette für physische KI. HUMN hingegen gewichtet Unternehmen stärker, die direkter mit der Entwicklung humanoider Roboter und der dazugehörigen Hardware verbunden sind. 

Das verändert auch das Risiko. Dadurch ist HUMN stärker von Stimmungsschwankungen gegenüber Unternehmen mit Fokus auf humanoide Technologien betroffen. KOID streut dieses Risiko auf ein deutlich breiteres Spektrum an Komponenten- und Industrieunternehmen, wodurch es jedoch weniger direkt auf humanoide Technologien setzt.

Der Themes Humanoid Robotics ETF (BOTT) ist ein weiterer Fonds, der speziell auf das Thema humanoide Roboter ausgerichtet ist. Doch auch er verdeutlicht das Problem, das bereits bei KOID und HUMN beobachtet wurde: Der Fondsname allein gibt Anlegern keine Auskunft darüber, wie direkt das Portfolio mit Unternehmen verbunden ist, die tatsächlich humanoide Roboter entwickeln.

Deshalb sind die Portfoliozusammensetzung, die Gewichtungsmethode und die Gebühren wichtiger als die Bezeichnung. Ein ETF für humanoide Roboter kann beispielsweise den Schwerpunkt auf Roboterhersteller, Komponentenlieferanten, Halbleiterhersteller oder eine Mischung aus allen drei Bereichen legen.

Die ältere Generation sieht wiederum anders aus. Der Global X Robotics & Artificial Intelligence ETF (BOTZ), der ROBO Global Robotics and Automation Index ETF (ROBO) und der ARK Autonomous Technology & Robotics ETF (ARKQ) wurden alle vor dem aktuellen Boom humanoider Roboter aufgelegt und verfolgen einen umfassenderen Ansatz in Bezug auf Robotik und Automatisierung.

Ihre Portfolios decken daher eher industrielle Automatisierung, autonome Systeme und das gesamte Robotik-Ökosystem ab als eine konzentrierte Investition in die Kommerzialisierung humanoider Roboter. Für Anleger, die nach dem besten Robotik-ETF suchen, ist diese Unterscheidung wichtiger als der bloße Vergleich von Fondsnamen.

Die Risiken, die niemand in die Liste aufnimmt

Das größte Risiko im Bereich der Robotik besteht wohl darin, dass nicht alle Robotikunternehmen großen Erfolg haben werden, selbst wenn der Gesamtmarkt weiter wächst. Wir würden jedoch sagen, dass dies für Unternehmen in allen Branchen gilt, nicht nur für die Robotik.

Die größte Herausforderung für Unternehmen besteht derzeit darin, den langfristigen Nutzen von Robotern nachzuweisen. Humanoide Roboter können zwar in kontrollierten Umgebungen deutlich leichter laufen und Gegenstände heben als ein Mensch. Doch würden sie sich im kommerziellen oder alltäglichen Umfeld genauso gut bewähren? Daher bleibt die Frage nach der Rentabilität humanoider Roboter offen. 

Aus diesem Grund lassen die Lieferprognosen nicht unbedingt darauf schließen, dass die Hersteller bereits über eine große Anzahl von Aufträgen verfügen. Wenn die Markteinführung dieser Roboter zu langsam verläuft und ihr Wert nicht erkannt wird, könnten die Unternehmen an ihre Grenzen stoßen. 

Als Nächstes birgt die Politik Risiken, insbesondere im Hinblick auf China. Chinesische Unternehmen treiben die Robotikentwicklung rasant voran und versuchen bereits, ganze Branchen mithilfe von Robotern zu automatisieren. So entwickelte BYD beispielsweise Berichten zufolge humanoide Roboter für die eigenen Fabriken. Importbeschränkungen und Zölle könnten das Wachstum dieser Unternehmen jedoch bremsen.

Cryptopolitan berichtete bereits über US-Maßnahmen gegen staatlich subventionierte chinesische Roboterimporte. Investoren müssen sich zudem mit unterschiedlichen Börsenzulassungsstrukturen und Marktzugangsregeln auseinandersetzen. UBTech wird in Hongkong gehandelt, während Unitree über den Shanghaier STAR Market an die Börse geht.

Konzentration kann sich auch an weniger offensichtlichen Stellen zeigen. Symbotic ist stark von einer relativ kleinen Gruppe großer Kunden abhängig. Diematic ETFs können eine ähnliche Problematik aufweisen. HUMN konzentriert sich stärker auf humanoide und verwandte Unternehmen, während KOID das Engagement über eine breitere Wertschöpfungskette im Bereich physischer KI streut.

Schließlich besteht das Risiko von Stimmungsschwankungen. Aktien von Robotikunternehmen können sich schnell neu bewerten, wenn die kommerziellen Ergebnisse nicht mit den Demonstrationen, den Einsatzzielen und den langfristigen Prognosen Schritt halten. Das kann jungen Unternehmen schaden, selbst wenn die zugrunde liegende Technologie noch Fortschritte macht. 

Keines dieser Risiken bedeutet, dass die Einführung von Robotik gestoppt werden muss. Sie bedeuten vielmehr, dass sich die Technologie weiterentwickeln kann, während einzelne Aktien, Geschäftsmodelle und sogar ganze Bereiche des Themas dabei Schwierigkeiten haben.

Endgültiges Urteil: Entscheiden Sie, welches Risiko Sie tatsächlich eingehen möchten

Es gibt keine allgemeingültige Formel für die Auswahl von Robotikaktien, da Anleger nicht wirklich aus einem einzigen Markt wählen.

UBTech bietet einen der direktesten Einblicke in börsennotierte humanoide Roboter, während Unitree ebenfalls auf Robotik fokussiert ist, jedoch Börsenzulassungs- und Zugangsbeschränkungen unterliegt. Symbotic, Serve Robotics und Richtech ermöglichen US-Investoren ein direkteres Engagement am öffentlichen Markt, wobei die Geschäftsfelder von etablierter Lagerautomatisierung bis hin zu Servicerobotern in einem deutlich früheren Entwicklungsstadium reichen.

Unternehmen wie Nvidia, Teradyne und Zulieferer von Präzisionskomponenten bieten eine weitere Möglichkeit. Sie könnten profitieren, selbst wenn die endgültigen Gewinner im Bereich der humanoiden Robotik noch unbekannt sind, allerdings ist ihr direktes Marktrisiko geringer.

Etablierte Industrieunternehmen bilden das eher etablierte Ende des Spektrums, während Robotik-ETFs das Risiko breiter streuen. Selbst hier kommt es mehr auf die Zusammensetzung des Portfolios als auf die Bezeichnung an. KOID und HUMN haben gezeigt, wie unterschiedlich zwei Fonds dasselbe Thema – Humanoide – interpretieren können.

Die wichtigere Frage ist daher nicht, welche Robotik-Aktie die beste ist. Vielmehr geht es darum, welche Art von Robotik-Engagement ein Anleger tatsächlich anstrebt.

Häufig gestellte Fragen

Welche sind die besten Robotik-Aktien im Jahr 2026?

Es gibt keine einzige beste Robotikaktie. Der Markt reicht von reinen Robotikunternehmen wie UBTech und Symbotic bis hin zu Komponentenlieferanten, Unternehmen für industrielle Automatisierung und Robotik-ETFs.

Gibt es Aktien rein humanoider Roboter?

UBTech ist eines der am besten börsennotierten Unternehmen, das sich ausschließlich auf humanoide Roboter spezialisiert hat, während Unitree ein ähnlich direktes Engagement ermöglicht. Der Zugang über Chinas STAR Market ist jedoch für viele westliche Investoren komplizierter.

Worin besteht der Unterschied zwischen KOID und HUMN?

KOID ist ein indexbasierter Fonds mit einer Nettokostenquote von 0,69 % und einem breiteren Engagement im Bereich physischer KI, während der aktiv verwaltete Fonds HUMN 0,75 % berechnet und stärker auf humanoide und humanoide-nahe Unternehmen konzentriert ist.

Ist Nvidia eine Aktie aus dem Robotikbereich?

Nvidia liefert wichtige Rechen- und Simulationsinfrastruktur für die Robotik, aber die Robotik ist kein separat ausgewiesenes umsatzstarkes Segment, weshalb es sich eher um ein Unternehmen handelt, das auch Schaufeln und Spitzhacken herstellt, als um eine reine Robotikaktie.

Kann ich in Unitree oder Figure investieren?

Unitree strebt einen Zugang über den chinesischen STAR Market an, während Figure und Boston Dynamics weiterhin privat bleiben. ETFs im Bereich Robotik können ein indirektes Engagement in Teilen desselben Ökosystems ermöglichen.

Was sind die größten Risiken bei Robotikaktien?

Zu den wichtigsten Risiken zählen hohe Bewertungen in der Frühphase, hoher cash Burn, die Diskrepanz zwischen Demo- und Einsatzphase, das Risiko durch China und Zölle, die Kundenkonzentration sowie starke Schwankungen der Marktstimmung.

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Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtronempfehlen dringend, vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchzuführendent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren

Hania Humayun

Hania Humayun

Hania verstärkte Cryptopolitan mit langjähriger Erfahrung in der Analyse von Finanzen, Wirtschaftstrends und Prognosemärkten. Sie berichtete über Themen wie neue Technologien, KI und Fintech. Ihre Expertise als Architektin verleiht ihrem journalistischen Schaffen zusätzliche Dynamik und Präzision. Sie absolvierte ihr Architekturstudium am National College of Arts in Lahore

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