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Der Gouverneur der Bank von England äußert Bedenken hinsichtlich der Effizienz von Bitcoinals Zahlungsmethode

In diesem Beitrag:

  • Der Gouverneur der Bank von England ist skeptisch, was die Effizienz von Bitcoinals Zahlungsmittel angeht.
  • Der stellvertretende Gouverneur spricht über die sich wandelnden Kryptowährungsvorschriften.
  • Der Bericht erörtert die Risiken digitaler Währungen und die britischen Stablecoin-Regeln bis 2025.

 

Die jüngste Sitzung des Finanzausschusses des britischen Parlaments stand im Zeichen digitaler Währungen, insbesondere Bitcoin und der Aussichten auf eine digitale Zentralbankwährung ( CBDC ), die umgangssprachlich „Britcoin“ genannt wird. Der Gouverneur der Bank of England (BOE), Andrew Bailey, und seine Stellvertreterin Sarah Breeden gaben während der Sitzung Einblicke in den aktuellen Stand der digitalen Währungen.

Bitcoin verliert als Zahlungsmethode an Dynamik.

Der Gouverneur der Bank von England, Andrew Bailey, äußerte sich skeptisch über die Rolle von Bitcoinals praktikables Zahlungsmittel. Er erklärte, Bitcoin setze sich nicht durch und nannte dessen Ineffizienz als wesentliches Hindernis. Bailey betonte, Bitcoin besitze seiner Ansicht nach keinen inneren Wert und bekräftigte damit seine früheren Aussagen zu diesem Thema. Er bemerkte: „Ich habe den Eindruck, dass es sich nicht als das etabliert, was ich als zentrale Finanzdienstleistung bezeichnen würde. Beispielsweise ist die Verwendung Bitcoin als Zahlungsmittel ziemlich ineffizient.“

Die stellvertretende Gouverneurin Sarah Breeden hob das Fehlen eines umfassenden Regulierungsrahmens als zentrale Herausforderung für die Integration von Kryptowährungen in das traditionelle Finanzwesen hervor. Sie merkte jedoch auch an, dass sich die regulatorischen Rahmenbedingungen weiterentwickeln, um diesen Bedenken Rechnung zu tragen.

Gouverneur Bailey ging ferner auf die Herausforderungen durch Stablecoins ein und äußerte Zweifel an deren Stabilität und Transparenz. Er bezeichnete Stablecoins als „undurchsichtig“ und betonte die Komplexität ihrer effektiven Regulierung.

Digitale Zentralbankwährung (CBDC) – „Britcoin“

Der Ausschuss ging kurz auf das Konzept einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) ein, die während der Diskussion scherzhaft als „Britcoin“ bezeichnet wurde. Sarah Breeden räumte ein, dass die Debatten um CBDCs andauern und weiterhin Fragen des Datenschutzes und der Programmierbarkeit erörtert werden.

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Im Mittelpunkt des Treffens stand auch der jüngste Finanzstabilitätsbericht der Bank of England, der digitalen Währungen nur wenig Raum einräumte. Der Bericht hob die Notwendigkeit hervor, politische Optionen im Zusammenhang mit Stablecoins und digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) zu prüfen, insbesondere im Hinblick auf die Minderung von Risiken für die Finanzstabilität.

In dem Bericht heißt es: „Dies umfasst auch die Frage, wie die Risiken für die Finanzstabilität gemindert werden können, die sich aus der Möglichkeit ergeben, dass in einer Stresssituation ein größerer Anteil der Einlagen aus dem Bankensystem abgezogen wird.“

Zusätzlich zu diesen Diskussionen befasste sich der Bericht in erster Linie mit früheren Erkenntnissen und Empfehlungen; eine Überprüfung der Umsetzung ist bis Ende 2025 geplant. Die Regulierungsbehörden in Großbritannien haben im Jahr 2023 aktiv an der Regulierung von Stablecoins gearbeitet; die Durchsetzung dieser Regulierung wird für 2025 erwartet.

Der Weg in die Zukunft digitaler Währungen

Die jüngste Sitzung des Finanzausschusses des britischen Parlaments beleuchtete die anhaltende Debatte um digitale Währungen, insbesondere Bitcoin, und die Aussichten auf eine digitale Zentralbankwährung (CBDC). Obwohl einige Zweifel an der Effizienz und den regulatorischen Herausforderungen bestehender digitaler Währungen äußerten, ist deutlichdent , dass sich die Diskussionen im Finanzsektor weiterentwickeln.

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