Die asiatischen Märkte zeigten sich uneinheitlich, während die Ölpreise ihren Aufwärtstrend den zweiten Tag in Folge fortsetzten

- Die asiatischen Märkte zeigten sich uneinheitlich, da die Anleger auf Signale zu den US-Zinssätzen warteten, während die Aktienkurse in der EU nachgaben.
- Die Ölpreise stiegen den zweiten Tag in Folge, nachdem die US-Rohölbestände stark zurückgingen und die Benzinvorräte weiter sanken.
- Der Preis für Brent-Rohöl blieb über 67 Dollar pro Barrel, liegt aber in diesem Jahr immer noch über 10 % im Minus, da die Befürchtungen eines Überangebots anhalten.
Die asiatischen Märkte zeigten sich uneinheitlich, während europäische Aktien am Donnerstag nachgaben. Anleger warteten gespannt auf neue US-Zinsprognosen. Der Ölpreis hingegen konnte seine Gewinne den zweiten Tag in Folge ausbauen.
Die europäischen Aktienmärkte gaben überwiegend leicht nach. Im frühen Handel verlor der deutsche DAX 0,2 % auf 24.236,16 Punkte. Auch der Londoner FTSE 100 sank um 0,2 % auf 9.269,31 Punkte, und der Pariser CAC 40 fiel um 0,5 % auf 7.931,26 Punkte.
Die asiatischen Märkte bewegen sich in unterschiedliche Richtungen
Die asiatischen Märktehingegen zeigten keine einheitliche Entwicklung. Der Nikkei 225 in Tokio fiel um 0,6 % auf 42.610,17 Punkte, nachdem eine private Umfrage ergeben hatte, dass die Fabrikaktivität im August den zweiten Monat in Folge unter der Gewinnschwelle lag.
Andernorts notierte der Hang Seng Index in Hongkong 0,2 % niedriger bei 25.104,61 Punkten, während der Shanghai Composite um 0,1 % auf 3.771,10 Punkte zulegte.
Australien blieb die Ausnahme. Der S&P/ASX 200 stieg um 1,1 % auf 9.019,10 Punkte und überschritt damit die Marke von 9.000 Punkten. Angetrieben wurde der Anstieg vontronWirtschaftsdaten und positiven Unternehmensergebnissen. Der südkoreanische Kospi legte um 0,4 % auf 3.141,74 Punkte zu, nachdem er einen Teil seiner anfänglichen Gewinne wieder abgegeben hatte.
Die Ölpreise stiegen den zweiten Tag in Folge leicht an
Die Energiemärkte setzten ihren jüngsten Aufwärtstrend fort, da Lagerbestandsdaten auf ein knappes US-Angebot hindeuteten. Die Ölpreise legten erneut zu und stellten damit die Annahme in Frage, dass sich erst später im Jahr 2025 ein globaler Überschuss ergeben werde.
Der Preis für Brent-Rohöl lag über 67 US-Dollar pro Barrel und setzte damit den Anstieg von 1,6 % vom Mittwoch fort, obwohl die Preise angesichts der geringen Sommervolumina in einer engen Spanne verharrten, die seit über zwei Wochen besteht.
Die US-Rohöllagerbestände sanken in der vergangenen Woche um 6 Millionen Barrel – der größte Rückgang seit Mitte Juni, wie aus Regierungsangaben hervorgeht. Die Benzinvorräte gingen die fünfte Woche in Folge zurück, was die Anzeichen dafür verstärkt, dass die globalen Lagerbestände trotz Spekulationen über einen Überschuss im späteren Jahresverlauf weiterhin ungewöhnlich niedrig sind. Die Nachfrage nach Kerosin blieb ebenfalls sehrtron.
Trotz des jüngsten Aufschwungs ist der Ölpreis seit Jahresbeginn um über 10 % gefallen. Händler befürchten weiterhin, dass die US-Handelspolitik das globale Wachstum bremsen könnte, gerade wenn die OPEC+-Mitglieder ihre zuvor stillgelegte Produktion wieder aufnehmen. Dies schürt die Sorge, dass das Angebot die Nachfrage übersteigen könnte, sobald die Sommernachfrage nachlässt. Marktteilnehmer tracdie Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine, der zu weniger Beschränkungen für Rohöllieferungen aus Russland führen könnte.
Seit dem 4. August bewegt sich der Brent-Rohölpreis in einer Spanne von 65 bis 70 US-Dollar. Warnend wirkte sich die Lage am wichtigen US-Lagerort Oklahoma aus, wo die Rohölbestände laut Daten der Energieinformationsbehörde (EIA) am Mittwoch die siebte Woche in Folge gestiegen sind.
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