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Die Aktien wichtiger KI-Chip-Lieferanten steigen angesichts von Berichten über gelockerte US-Beschränkungen gegenüber China sprunghaft an

VonHannah CollymoreHannah Collymore
Lesezeit: 2 Minuten
Die Aktien wichtiger KI-Chip-Lieferanten steigen angesichts von Berichten über gelockerte US-Beschränkungen gegenüber China sprunghaft an
  • Die USA erwägen eine Lockerung der geplanten Handelsbeschränkungen gegenüber China.
  • Die Aktienkurse von Herstellern von KI-Chips sind aufgrund der Gerüchte über mögliche Lockerungen in der Handelspolitik gestiegen.
  • Der chinesische Chiphersteller ChangXin Memory Technologies (CXMT) soll von Handelsbeschränkungen ausgenommen werden.

Die Hersteller von KI-Chips erhielten positive Nachrichten, da große Halbleiterhersteller nach Berichten, wonach die USA eine Lockerung der Beschränkungen für Technologieexporte nach China erwägen, deutliche Kursgewinne bei ihren Aktien verzeichneten. 

Die jüngsten Nachrichten aus der sich rasant entwickelnden Regierung von Donald Trump wurden positiv aufgenommen, was sich im darauf folgenden Anstieg der Aktienkurse von Chipherstellern widerspiegelte. Sie beflügelten auch den globalen Markt für KI-Chips, der in Aufruhr geriet, da die Akteure fieberhaft nach kreativen Lösungen suchten, um sich im komplexen Geflecht aus Handels- und geopolitischen Regulierungen zurechtzufinden.

Berichten zufolge könnte ChangXin Memory Technologies (CXMT), ein führendes Unternehmen im Bereich KI-Chip-Innovationen in China, von diesen weniger strengen Sanktionen profitieren. Die Folgewirkungen könnten sich positiv auf Chinas KI-Ambitionen auswirken.

Die USA wollen die Handelsbeschränkungen für Technologieexporte nach China lockern

Die Halbleiterindustrie ist die Grundlage wichtiger moderner Technologien wie künstlicher Intelligenz, Cloud Computing und 5G und hat sich zu einem zentralen Punkt der globalen Handelspolitik entwickelt. 

Die US-Regierung hat Handelsbeschränkungen gegen China verhängt und führt eine Export-Sperrliste, die sogenannte Entity List, die im Zentrum der Handelsspannungen zwischen den USA und China steht. Auf dieser Liste steht unter anderem Huawei. China hat erklärt, diese Beschränkungen seien politisch motiviert und schädlich für den Welthandel.

Neuen Berichten zufolge lockern die USA ihre Handelspolitik. Demnach könnte ChangXin Memory Technologies (CXMT) zu den Unternehmen gehören, die von den Handelsbeschränkungen ausgenommen sind. Dieser Schritt könnte die Handelsspannungen zwischen den USA und China abbauen und signalisieren, dass die USA bereit sind, globale wirtschaftliche Kollateralschäden zu minimieren und gleichzeitig einen ausgewogenen Ansatz in puncto nationaler Sicherheit zu verfolgen.

Die Lockerung der Beschränkungen erfolgt vor dem Hintergrund einer weiterhintronglobalen Nachfrage nach Halbleitern, die vom Boom auf dem KI-Markt profitiert. 

Reaktionen auf den globalen Markt für KI-Chiphersteller

Europäische Chiphersteller führen die Rallye an, wobei ASML einen Kursanstieg von 4 % verzeichnet. Das Halbleiterunternehmen, das ein Monopol auf modernste Lithografieanlagen zur Herstellung von KI-Chips besitzt, hatte zuvor aufgrund von Exportbeschränkungen nach China mit einem Umsatzrückgang von rund 20 % gerechnet. 

BE Semiconductor Industries und ASM International zählten ebenfalls zu den herausragenden Performern im europäischen STOXX 600 Index und legten um 5 % bzw. 2,9 % zu.

Die asiatischen Märkte reagierten ebenfalls positiv auf die Nachricht, insbesondere japanische Halbleiterunternehmen. Die Aktien von Tokyotron Ltd. und SCREEN Holdings Co. stiegen um 4,7 % bzw. 3,9 %, während Kokusai Electric Corp. um rund 23 % zulegte.

Die US-Börsen sind wegen Thanksgiving geschlossen. Die Futures für wichtige Indizes deuten jedoch auf leichte Kursgewinne hin, was die Erwartung widerspiegelt, dass Chiphersteller wie Applied Materials und Teradyne Kurssprünge bei ihren Aktien verzeichnen könnten. 

Wenn die USA bei den Handelsbeschränkungen mehr Nachsicht zeigen, könnten diese Unternehmen von der Wiedererschließung zusätzlicher Einnahmequellen auf dem chinesischen Markt profitieren.

Trotz der jüngsten Entwicklungen bleibt der Gesamtausblick unsicher. Branchenanalysten bewerten die Lockerung der Beschränkungen positiv. Die geopolitische Lage bleibt jedoch instabil. 

Der designierte US-dentDonald Trump hat Jamieson Greer, einen Befürworter einer strategischen Entkopplung der USA von China, zu seinem Handelsbeauftragten ernannt. Dies könnte in naher Zukunft zu strengeren Handelsrichtlinien führen.

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