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Die Umstrukturierung XRPL-Governance führt zu einer Spaltung der Community und zum Ausstieg eines Validators

In diesem Beitrag:

  • David Fuelling von RippleX schlägt grundlegende Änderungen an der Führungsstruktur der XRPL Foundation vor.
  • Fuelling schlägt drei Mitgliedschaftsklassen mit unterschiedlichen Gebühren und Rechten vor.
  • Der Plan sieht einen diversifizierten Vorstand für XRPL Foundation vor, was Bedenken hinsichtlich der Unternehmensführung auslöst.

Eine aktuelle Entwicklung im XRP Ledger ( XRP L)-Ökosystem hat Kontroversen ausgelöst: Ein Vorschlag von David Fuelling, dem Leiter der Softwareentwicklung bei Ripple XRP L Foundation. Dieser Vorschlag führte zu intensiven Diskussionen in der Community und zum Ausscheiden wichtiger Validatoren.

Vorgeschlagene Änderungen der Governance der XRPL Foundation

Fuellings Vorschlag konzentriert sich auf die Etablierung eines neuen, gemeinschaftlich getragenen Governance-Systems für die XRP Ledger Foundation (XRPLF), eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung des XRP-L-Ökosystems. Er hob die mangelnde Klarheit hinsichtlich der Rechte und Pflichten der Mitglieder der Stiftung hervor und schlug einen strukturierteren Ansatz vor.

Die vorgeschlagenen Änderungen umfassen die Schaffung von drei verschiedenen Mitgliedschaftskategorien mit unterschiedlichen Zulassungskriterien und Rechten: Einzelmitglieder, Firmenmitglieder und Fördermitglieder. Die Gebühren für diese Mitgliedschaften reichen von 75 XRP für Einzelmitglieder bis zu 1.000.000 XRP für Fördermitglieder.

Der Vorschlag zielt auch darauf ab, den Stiftungsrat diversifizieren zu lassen und schlägt eine Zusammensetzung mit Vertretern aus der Gemeinde, Unternehmen und Fördermitgliedern vor. Die Amtszeit der Gemeindemitglieder würde zwei Jahre betragen, die der Unternehmensmitglieder ein Jahr, und die der Fördermitglieder wäre zeitlich unbegrenzt. Sie würden von ihren jeweiligen Mitgliedern ernannt. Dieser Aspekt des Vorschlags hat Bedenken hinsichtlich potenzieller Ungleichgewichte in der Führungsstruktur hervorgerufen. Einige Gemeindemitglieder befürchten einen unverhältnismäßigen Einfluss größerer, finanzstärkerer Organisationen.

Reaktionen der Community und Abgänge von Validatoren

Die Reaktionen auf Fuellings Vorschlag fielen gemischt aus. Während RippleCTO David Schwartz Fuelling für die Klarheit seines Vorschlags lobte, äußerten andere Community-Mitglieder und Organisationen Bedenken. Die schärfste Kritik kommt von jenen, die den Vorschlag als mögliche Möglichkeit für Ripple sehen, mehr Kontrolle über die XRPL Foundation auszuüben, insbesondere über die Kategorie der Fördermitglieder. Diese Vermutung rührt von den hohen Mitgliedsbeiträgen für Fördermitglieder her, die nach Ansicht einiger nur Ripple aufbringen kann.

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Die Kontroverse hat spürbare Auswirkungen auf das XRP-L-Ökosystem. Insbesondere Validatoren wie Alloy Networks haben ihren Rückzug angekündigt. Alloy Networks stellte klar, dass diese Entscheidung nicht impulsiv, sondern eine wohlüberlegte Reaktion auf die sich entwickelnde Situation war. Der Rückzug dieser Validatoren, darunter Alloy Networks, bekannt für die Bereitstellung wichtiger Peering-Server, stellt die XRPL-Infrastruktur vor erhebliche Herausforderungen.

Darüber hinaus hat die Situation weitergehende Probleme im Zusammenhang mit fehlenden direkten Anreizen für Validatoren und Infrastrukturanbieter im XRP -L-Ökosystem aufgezeigt. Crypto Eri, eine prominente Persönlichkeit der Community, betonte diesen Punkt und wies auf die Unzulänglichkeit der Philosophie „Kein Anreiz ist der beste Anreiz“ innerhalb von XRP XRP profitieren, auch zu dessen Infrastruktur beitragen sollten.

Während die Diskussion um Fuellings Vorschlag andauert, steht die XRP -Ledger-Community an einem Scheideweg. Einige sehen den Vorschlag als notwendigen Schritt hin zu einer transparenteren Governance und besserer Repräsentation, andere hingegen als Risiko für die dezentrale Struktur des XRPLedger. Der Weggang wichtiger Validatoren verleiht diesen Diskussionen zusätzliche Dringlichkeit und unterstreicht die Notwendigkeit eines nachhaltigen Modells, das die Interessen aller Beteiligten im XRP -Ledger-Ökosystem ausgleicht.

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Die XRPL Foundation, Rippleund die gesamte Community stehen vor der Herausforderung, diese Veränderungen zu bewältigen und gleichzeitig die Integrität und Effizienz des Netzwerks zu wahren. Die Ergebnisse dieser Diskussionen werden voraussichtlich die zukünftige Governance und Betriebsstruktur des XRP Ledger prägen und dessen Attraktivität und Funktionalität als Blockchain-Plattform beeinflussen. Die in den kommenden Tagen getroffenen Entscheidungen werden maßgeblich die zukünftige Ausrichtung des XRP Ledger-Ökosystems bestimmen.

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