XRP -Enthusiast prangert falsche BlackRock XRP ETF-Listung an

- Falsche Nachrichten über ETFs können zu raschen Preisschwankungen bei Kryptowährungen führen.
- Wachsamkeit und Transparenz sind im Kryptobereich von entscheidender Bedeutung.
- Prominente Meinungsbildner spielen eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Marktstimmung.
In der Krypto-Community hat sich kürzlich ein bekannter XRP Unterstützer namens „Dark Defender“ vehement gegen die Verantwortlichen für die Verbreitung einer gefälschten Auflistung eines BlackRock XRP ETF ausgesprochentronDiese XRP , die online kursierte, führte zu einem starken Preisanstieg von XRP. Dark Defender, ein bekannter Krypto-Stratege, verurteilte das Vorgehen der Täter und hofft auf deren IdentifizierungdentBestrafung.
Laut Dark Defender verzeichnete der XRP -Token am Montag nach der Verbreitung der falschen Informationen zum BlackRock XRP ETF einen deutlichen Kursanstieg auf 0,7503 US-Dollar. Anschließendtracder Kurs jedoch wieder nach und pendelte sich bei etwa 0,6649 US-Dollar ein, einem Niveau, das er zuvor mit seinen Followern besprochen hatte. Dark Defender wertete den Schlusskurs der Tageskerze über diesem Wert als positive Entwicklung für XRP.
XRP nimmt Unternehmen inmitten von Preisschwankungen ins Visier
Trotz der vorübergehenden Preisschwankungen hält Dark Defender an seinen kurzfristigen Kurszielen für XRP, die zwischen 0,87 und 1,05 US-Dollar liegen. Er betonte den potenziellen Einfluss positiver ETF-Nachrichten auf XRPund deutete an, dass die Gerüchte um die gefälschte Börsennotierung darauf hindeuten könnten, dass ein XRP ETF in Planung ist.
Ein Betrüger gab sichdentDaniel Schwieger, Geschäftsführer von BlackRock, aus und ließ einen XRP Trust auf der Website des Handelsregisters von Delaware eintragen. Diese betrügerische Handlung führte innerhalb von nur 30 Minuten zu einem rasanten Anstieg des XRP Kurses um 12 %.
Er stellte außerdem Fragen zum Verfahren der Namensregistrierung auf der Website von Delaware und betonte, dass er sich über die dafür notwendigen Voraussetzungen nicht im Klaren sei. Er vermutete, dass das Verfahren deutlich strenger sei als das bloße Ausfüllen eines Formulars, und deutete an, dass der Betrüger möglicherweise bewusst versucht habe, die Öffentlichkeit zu täuschen.
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Edward Hopelane
Edward Hopelane ist zertifizierter Content-Spezialist und Business Developer. Er schreibt enjüber Zukunftstechnologien wie Blockchain, Krypto/NFTs, Web3, Metaverse, Künstliche Intelligenz, UI/UX und vieles mehr. Dank seiner umfassenden Blockchain-Erfahrung gelingt es ihm, komplexe Web3-Themen in leicht verständlichen Blogbeiträgen darzustellen.
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