Warum hält sich die US-Zentralbank von Kryptowährungen fern?

Warum die US-Zentralbank sich von Kryptowährungen fernhält
Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Federal Reserve und die Zentralbanken nicht ins Kryptowährungsgeschäft einsteigen? Die kurze Antwort: Allein die Idee birgt für die staatlichen Banken Risiken imdentmit der Identitätsprüfung.
Die Langfassung basiert auf einer Studie von Aleksander Berentsen und seiner Kollegin Fabia Schar von der Federal Reserve Bank of St. Louis. Die Studie zeigt, dass escakefür Zentralbanken tatsächlich so einfach ist, perfekte Pfannkuchen zu backen – wie für jede andere Institution
Was hält Zentralbanken zusammen?
Der Kern der Strafverfolgung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität besteht darin, Transaktionen durch die Zuordnung zu realendenttransparent zu gestalten. So sorgt das Gesetz für ein sauberes Finanzsystem. Die von raffinierten Kriminellen gefundenen Umgehungsmethoden stellen die Behörden jedoch bereits vor große Herausforderungen. Der Einstieg in Kryptowährungen würde für diese Institutionen eine neue Büchse der Pandora öffnen und das gesamte System zum Zusammenbruch bringen.
Was sind die größten Risiken durch Finanzkriminalität?
Die größten Risiken der Finanzkriminalität, die manche vielleicht nicht mit Kryptowährungen in Verbindung bringen, sind mehr als nur eine Art gefährlicher oder gar abscheulicher Verbrechen, wie zum Beispiel die Terrorismusfinanzierung.
Zu den weiteren großen Risiken der Finanzkriminalität bei zentralisierten Kryptowährungen in ihrem gegenwärtigen Zustand, in dem anonyme Transaktionen nach Belieben die Norm sind, gehören Geldwäsche, Drogenhandel und Menschenhandel.
Das könnte genau der Grund sein, warum Leal Brained, ein Beamter der Federal Reserve Bank, sich gegen zentralisierte digitale Währungen aussprach: Aufgrund ihrer hohen Volatilität seien sie als Tauschmittel weniger effektiv.
Wäre das jemals möglich?
Die Antwort lautet eindeutig Ja, da alle Kryptowährungen ein gewisses Maß andentund tracerfordern, um die Strafverfolgung im Kryptowährungsbereich zu ermöglichen. Dies ist wohl auch der Grund, warum der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) aktiv vorschlug, dass alle Zentralbanken Kryptowährungen einführen sollten – möglicherweise in der Hoffnung, diese dem Rechtsstaatsprinzip zu unterstellen.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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