Die Einzahlungen von Großwalen auf Binance verlangsamten sich im Januar

- Binance Wale haben in diesem Jahr bisher 15.800 BTC eingezahlt.
- Die Walablagerungen haben sich im neuen Jahr verlangsamt, die durchschnittliche Ablagerungsgröße bleibt jedoch weiterhin walgroß.
- BTC erholte sich kurzzeitig über 97.500 US-Dollar, ohne jedoch eine neue Verkaufswelle auszulösen, was auf die Bereitschaft zum Halten hindeutet.
Die Einzahlungen von Großinvestoren auf Binance verlangsamten sich im Januar, nachdem im Dezember noch deutlich höhere Überweisungen erfolgt waren. Anfang 2026 wurden rund 15.800 BTC an die Börse gesendet, was auf ein langsameres Einzahlungstempo hindeutet.
Daten Binance zeigen, dass Wale seit Anfang 2026 die Transferrate auf der Plattform verlangsamt haben. Im Dezember transferierten sie insgesamt 37.133 BTC. Aktuell sind die Transfers zu Binance um etwa 42,5 % langsamer. Das Verhalten der Wale könnte auf eine abwartende Strategie hindeuten.
Die Einzahlungen von Großinvestoren übertrafen auch die von Privatanlegern und erhöhten so den durchschnittlichen Transaktionsbetrag an Binance. Allerdings könnten selbst diese Großinvestoreneinzahlungen abrupt nachlassen, was auf eine Veränderung der Marktstimmung hindeuten würde. Aktuell sind die Bitcoin-Indikatoren noch nicht positiv, könnten aber einen Markttiefpunkt signalisieren.
Die Aktivitäten von Großinvestoren werden genau beobachtet, um Hinweise auf eine mögliche Preiserholung von Bitcoin (BTC) zu erhalten. Die jüngste Verlangsamung des Kursrückgangs fiel mit einer Erholung des BTC-Kurses auf über 97.000 US-Dollar zusammen. Anschließend fiel der Kurs wieder auf 95.449,56 US-Dollar zurück, wobei Prognosen für eine baldige Rückkehr auf die 100.000-Dollar-Marke vorliegen. Auch der jüngste Kursanstieg führte nicht zu sofortigen Verkäufen, da die Inhaber nicht in Panik gerieten, um bei dem höheren Kurs zu liquidieren.
Die durchschnittlichen Zuflüsse bleiben von walgroßer Größenordnung
Die durchschnittlichen Zuflüsse zu Binance bleiben nahe ihren Allzeithochs. Die durchschnittliche Einzahlung beträgt über 20 BTC.
Wale machen etwa 20,85 % der gesamten Zuflüsse aus, haben aber einen größeren Einfluss auf die Höhe der Einlagen. Tägliche Wal-Transfers liegen bei rund 2.200 BTC, einem moderaten Niveau, das vom Markt problemlos aufgenommen werden kann.

Die jüngsten Entwicklungen deuten darauf hin, dass das Potenzial für eine Kapitulation geringer ist. Die Stimmung gegenüber Bitcoin hat sich basierend auf der Händleraktivität wieder neutralisiert, lediglich Privatanleger bleiben pessimistisch.
Der Kursrückgang im Dezember fiel zeitlich mit einer Umschichtung hin zu Aktien und Edelmetallen zusammen. Die Liquidität verließ Kryptoanlagen jedoch nicht vollständig, was zu einer Kurserholung führte.
könnten Wal-Transfers zunehmenmatic Kursbewegungen der Bitcoin- Kurs im Zuge einer neuen Rallye, könnten Einzahlungen ein Versuch sein, Gewinne zu realisieren. Wal-Transfers finden aber auch in Abwärtsphasen statt, um Verluste zu begrenzen.
Bitcoin ist 101 Tage von seinem Allzeithoch entfernt
Der jüngste Marktrückgang hält seit dem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar nun schon 101 Tage an. Der aktuelle Marktzyklus benötigte lediglich 236 Tage, um ein neues Allzeithoch zu erreichen. In den vergangenen drei Monaten zeigte sich der Bitcoin-Kurs volatiler und schwankte zwischen seinem Höchststand und Tiefstständen knapp unter 80.000 US-Dollar.
Erfahrungsgemäß dauert es nach größeren Liquidationsereignissen drei bis sechs Monate, bis sich die Liquidität. Derzeit ist der Markt noch immer von dem Abschwung im vergangenen Oktober betroffen.
Das offene Interesse an Bitcoin ist wieder auf 30 Milliarden US-Dollar gesunken und hat sich noch nicht nachhaltig erholt. Der Markt wartet weiterhin auf ein klares Richtungssignal anstelle einer seitwärts gerichteten Liquidation von Short- und Long-Positionen.
Im aktuellen Preisbereich werden über 77 % des Bitcoin-Angebots mit Gewinn gehalten, gegenüber 62 % im November. Der verbesserte Marktpreis könnte bedeuten, dass einige Großinvestoren bereit sind, ihre Bestände zu behalten.
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