Eine Schwachstelle im Bitcoin Kern gibt Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Integrität der Blockchain

- Die Inschriften-Schwachstelle von Bitcoin Core gefährdet die Integrität der Blockchain.
- Bitcoin Knots hat das Problem behoben, aber Bitcoin Core bleibt angreifbar.
- Ordinalzahlen und BRC-20-Token sind betrügerisch und werden verschwinden.
In einer kürzlich veröffentlichten öffentlichen Mitteilung machte Bitcoin Core-Entwickler Luke Dashjr die Bitcoin Community auf eine Sicherheitslücke in der Bitcoin -Core-Software aufmerksam. Die Schwachstelle betrifft sogenannte Inscriptions, eine Funktion, mit der Nutzer ihre Daten als Programmcode verschleiern und so die Beschränkungen für zusätzliche Daten in Transaktionen umgehen können.
behoben wurde Bitcoin , bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich seiner potenziellen Auswirkungen auf das Bitcoin Netzwerk.
Die Schwachstelle und ihre Folgen
Bitcoin Core ermöglicht es Nutzern seit Langem, die Größe zusätzlicher Daten in Transaktionen zu begrenzen und somit die Menge an zusätzlichen Daten zu kontrollieren, die in die von ihnen weitergeleiteten oder geschürften Transaktionen aufgenommen werden können. Diese Begrenzung wird durch die Parameter (-datacarriersize) gesteuert. Allerdings können Inscriptions diese Beschränkung umgehen, indem sie ihre Daten als Programmcode tarnen.
Dashjr betonte , dass diese Sicherheitslücke für Spam-Angriffe auf die Inscriptions ausgenutzt wurde und somit das Potenzial besitzt, die Effizienz und Integrität der Blockchain zu beeinträchtigen. Er merkte an, dass der Fehler zwar in BitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoinBitcoinBitcoin BitcoinBitcoin Core jedoch in der kommenden Version 26 weiterhin anfällig bleibt. Es besteht die Hoffnung, dass das Problem vor der Veröffentlichung von Version 27 im nächsten Jahr behoben wird.
Das Schicksal der Bitcoin Ordinalzahlen und BRC-20-Token
Ein Nutzer fragte, was mit Bitcoin Ordinalzahlen und dem BRC-20-Token geschehen würde, wenn die Sicherheitslücke behoben würde. Dashjrs Antwort war unmissverständlich: „Ordinalzahlen und BRC-20 werden dann nicht mehr existieren.“ Er behauptete außerdem, das Konzept der Ordinalzahlen habe „nie existiert“ und bezeichnete es als Betrug.
Dashjr erklärte, dass die Sicherheitslücke und deren Ausnutzung primär darauf abzielten, die Inscriptions-Funktion mit Spam zu überfluten. Trotz der Bedenken und Ängste, die diese Entwicklung mit sich brachte, betonte der Bitcoin Core-Entwickler, dass die Nachricht letztendlich „für alle gut“ sei
Auswirkungen auf Miner und Nicht-Mining-Knoten
Dashjr ging auf Bedenken hinsichtlich der Rolle von Nicht-Mining-Knoten bei der Entscheidung über das Schicksal des Netzwerks ein und betonte, dass die Schwachstelle in erster Linie die Effizienz und Integrität der Blockchain betrifft.
Ehrliche Miner, denen das Wohl von Bitcoinwirklich am Herzen liegt, werden die Fehlerbehebung voraussichtlich begrüßen. Obwohl auch Nicht-Mining-Nodes Knots nutzen können, betonte der Entwickler, dass die kollektive Wirkung der Fehlerbehebung über einzelne Nodes hinausgeht.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Schwachstelle zwar primär ein technisches Problem im Zusammenhang mit der Effizienz und Integrität der Blockchain darstellt, ihre Auswirkungen jedoch indirekt die Sicherheit und den Wert von Bitcoin -Beständen beeinträchtigen können. Das Potenzial für Spam-Angriffe auf die Blockchain kann zu Überlastung und erhöhten Transaktionsgebühren führen und somit die Benutzerfreundlichkeit insgesamt mindern.
Bitcoin -Besitzer und -Enthusiasten sollten sich über die Entwicklungen der Bitcoin -Core-Software auf dem Laufenden halten und sicherstellen, dass sie die neuesten und sichersten Versionen verwenden. Die Warnung von Dashjr erinnert daran, wie wichtig ständige Wachsamkeit und kontinuierliche Verbesserungen im Kryptowährungsbereich sind.
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