Ethereum CEO Vitalik Buterin hat seine Unzufriedenheit über die Entwicklung des Yield-Farming-Hypes zum Ausdruck gebracht, nachdem ein neues Projekt Berichten zufolge Milliarden von Dollar an Wert gebunden hat.
In seiner Stellungnahme äußerte der CEO seine große Skepsis gegenüber der Art und Weise, wie Investoren in Scharen auf die Yield-Farming-Projekte zustürmen und wie die Werte in die Höhe schnellen.
Er äußerte zudem Zweifel an der Vorgehensweise der Projekte, die Werte künstlich erhöhen und täglich neue Token drucken, um die Gewinne ihrer Investoren zu steigern. Als Beispiel nannte er Sushi . SushiSwap sei bisher nicht geprüft worden. Investoren strömten weiterhin in Scharen dorthin, angelockt von den hohen Gewinnen.
DeFi -Token haben seit ihrer Einführung massive Gewinne erzielt
Vereinfacht gesagt, hat der Yield-Farming-Boom es Investoren ermöglicht, enorme Summen in Projekte zu investieren, die auf Plattformen wie Uniswap und ähnlichen angeboten werden. Für die Bereitstellung dieser Projekte erhält die Plattform einen kleinen Gewinnanteil von den Investoren.
DeFi Projekten wie Sushi sperren, das bei vielen Investoren auf großes Interesse stößt. Andere Token, die sich mit Governance befassen, wie beispielsweise Yearn Finance, ermöglichen es Händlern und Investoren, Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Kryptowährung zu nehmen.
Yield-Farming-Wahnsinn: Vitalik Buterin sagt, Zentralbanken sähen aus wie Witzfiguren
Obwohl die Gewinne von DeFi -Projekten drastisch gestiegen sind, der Projekte hinwiesen
In seinen Tweets zum Yield-Farming-Hype merkte Vitalik Buterin an, dass die Anzahl der zu druckenden Coins, um die Gewinne der Kunden zu sichern, enorm sein würde. Außerdem ließen die Yield-Farming-Projekte die Zentralbanken weltweit alt aussehen.

