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Der Vermögensverwalter Vanguard mit einem verwalteten Vermögen von 7,2 Billionen US-Dollar meidet weiterhin Bitcoin ETFs, während der CEO seinen Rücktritt ankündigt

VonDamilola LawrenceDamilola Lawrence
Lesezeit: 2 Minuten
Der Vermögensverwalter Vanguard mit einem verwalteten Vermögen von 7,2 Billionen US-Dollar meidet weiterhin Bitcoin ETFs, während der CEO seinen Rücktritt ankündigt
  • Vanguard-CEO Tim Buckley kündigt seinen Rücktritt an und löst damit Diskussionen über die künftige Kryptopolitik des Unternehmens aus.
  • Trotz des Führungswechsels dürfte Vanguards langjährige Skepsis gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen fortbestehen.
  • Vanguard setzt auf traditionelle Anlagestrategien und plant nicht die Einführung Bitcoin ETFs oder Kryptoprodukten.

Der CEO von Vanguard, Tim Buckley, wird zum Jahresende in den Ruhestand treten, wie das Unternehmen mitteilte. Dies löste Diskussionen darüber aus, ob sich dies auf die vorsichtige Haltung des Unternehmens gegenüber Kryptowährungsprodukten, einschließlich Bitcoin ETFs, auswirken könnte. 

Vanguard hat sich von anderen großen US-Finanzinstituten dadurch unterschieden, dass es die kürzlich zugelassenen Bitcoin -ETFs nicht übernommen hat – eine Entscheidung, die unter Buckleys Führung getroffen wurde.

Trotz der Nachricht von X' Rücktritt und der darauf folgenden Spekulationen über eine mögliche Änderung der Herangehensweise von Vanguard an Kryptowährungen, lässt die langjährige Skepsis des Unternehmens gegenüber Bitcoin und Kryptoprodukten vermuten, dass ein Führungswechsel seine Position wahrscheinlich nicht verändern wird.

 Buckley, der seit Jahren bei Vanguard arbeitet, hat immer wieder Zweifel am inneren Wert von Kryptowährungen geäußert und sie eher mit spekulativen als mit investierbaren Vermögenswerten verglichen.

Vanguards Zurückhaltung bei der Unterstützung Bitcoin -Spot-ETFs

Vanguards Zurückhaltung gegenüber Bitcoin -ETFs spiegelt eine umfassendere Unternehmensphilosophie wider. Das Unternehmen betont langfristige Anlagestrategien gegenüber dem spekulativen Charakter von Kryptowährungen. Diese Haltung wird durch Aussagen anderer Vanguard-Führungskräfte untermauert, die die Ansicht bekräftigen, dass Kryptowährungen als Anlageklasse noch nicht ausgereift sind und weder wirtschaftlichen Wert noch cash generieren. 

Darüber hinaus plant Vanguard weder die Einführung eines eigenen Bitcoin ETFs noch das Angebot bestehender Kryptoprodukte über seine Brokerage-Plattform. Der Fokus liege vielmehr auf traditionellen Anlageformen.

Das Unternehmen sucht nun einen Nachfolger für Buckley und zieht dabei sowohl interne als auch externe Kandidaten in Betracht. Gleichzeitig wurde Greg Davis, Chief Investment Officer von Vanguard, zumdentbefördert. Trotz Davis' in der Vergangenheit etwas positiverer Äußerungen zur Blockchain-Technologie bleibt Vanguards genereller Ansatz gegenüber Kryptowährungen vorsichtig. Das Unternehmen nutzt Blockchain für bestimmte operative Effizienzsteigerungen, beispielsweise zum Empfang von Indexdaten, und erkennt damit die Vorteile der Technologie auch jenseits direkter Investitionen in Kryptowährungen an.

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