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Das Robotersystem der USC soll die Schlaganfallrehabilitation revolutionieren

In diesem Beitrag:

  • Forscher der USC haben ein Robotersystem entwickelt, das die Armnutzung bei Schlaganfallpatienten tracund damit die Herausforderung der „Nichtnutzung des Arms“ während der Genesung angeht.
  • Diese innovative Technologie liefert objektive Daten zur Patientenleistung und ermöglicht so personalisierte Rehabilitationsmaßnahmen für bessere Ergebnisse.
  • Der Einsatz eines sozial assistierenden Roboters bei den Untersuchungen motiviert die Patienten und gewährleistet eine konsistente Datenerfassung, was Hoffnung auf eine verbesserte Schlaganfallrehabilitation weckt.

Forscher der University of Southern California (USC) haben die Technologie zur Schlaganfallrehabilitation maßgeblich weiterentwickelt. Sie haben ein neuartiges Robotersystem entwickelt, das präzise Daten darüber liefert, wie Schlaganfallpatienten ihre Arme spontan einsetzen. Diese Entwicklung, geleitet vom Informatik-dent Nathan Dennler, könnte die Art und Weise, wie Ärzte den Genesungsfortschritt von Schlaganfallpatienten tracund beurteilen, grundlegend verändern.

Die Herausforderung der Nichtbenutzung der Arme

Weltweit erleiden jährlich über 15 Millionen Menschen einen Schlaganfall, und ein erheblicher Teil von ihnen leidet unter Beeinträchtigungen der Arm- und Handfunktion. Das Konzept der „Arm-Nichtnutzung“ oder „erlernten Nichtnutzung“ beschreibt die Tendenz von Schlaganfallpatienten, ihren schwächeren Arm außerhalb klinischer Situationen weniger zu nutzen. Dieses Phänomen kann die Genesung behindern und zu weiteren Komplikationen führen. Die Behandlung der Arm-Nichtnutzung erfordert eine genaue Beurteilung, die aufgrund des „Beobachterparadoxons“ eine Herausforderung darstellt. Patienten ändern oft ihr Verhalten, wenn sie wissen, dass sie beobachtet werden, was die Erhebung von Daten über ihre natürliche Armnutzung erschwert.

Das innovative Robotersystem

Forscher der USC haben ein neuartiges Robotersystem entwickelt, das diese Herausforderung angeht. Das System kombiniert einen Roboterarm, der präzise dreidimensionale räumliche Informationen trac, mit einem sozialassistiven Roboter (SAR), der Patienten während der Untersuchungen Anweisungen gibt und sie motiviert. Hauptziel ist es, präzise Daten darüber zu sammeln, wie Schlaganfallpatienten ihre Arme in realen Situationen spontan einsetzen.

Bewertungsprozess

In der Studie wurden 14 Probanden rekrutiert, die vor ihren Schlaganfällen Rechtshänder waren. Sie legten ihre Hände auf eine 3D-gedruckte Box mit Berührungssensoren, die als Ausgangsposition des Geräts diente. Ein SAR (System-Response-Assistent) erklärte die Funktionsweise des Systems und gab positives Feedback, während der Roboterarm einen Knopf an verschiedene Zielpositionen vor den Probanden bewegte (insgesamt 100 Positionen). Der „Greifversuch“ begann, sobald der Knopf aufleuchtete und der SAR dem Probanden das Signal zur Bewegung gab.

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In der ersten Phase wurden die Teilnehmenden angeleitet, mit ihrer bevorzugten Hand nach dem Knopf zu greifen, um eine alltägliche Nutzung zu simulieren. In der zweiten Phase sollten sie den vom Schlaganfall betroffenen Arm benutzen, um Aktionen aus der Physiotherapie oder dem klinischen Alltag nachzubilden. Anschließend wurden maschinelle Lernverfahren eingesetzt, um drei Messgrößen zu analysieren: die Wahrscheinlichkeit der Armnutzung, die Zeit bis zum Erreichen des Knopfes und die erfolgreiche Erreichung. Anhand dieser Daten wurde ein Maß für die Nichtnutzung des Armes ermittelt.

Ergebnisse und Beobachtungen

Die Studienergebnisse zeigten eine signifikante Variabilität in der Handwahl und der Zeit, die zum Erreichen von Zielen im Arbeitsbereich benötigt wurde, bei Patienten mit chronischem Schlaganfall. Diese Variabilität verdeutlicht das Ausmaß der Armunbenutzung und unterstreicht den Bedarf an personalisierten Rehabilitationsstrategien. Die Teilnehmer empfanden das System als sicher und benutzerfreundlich und erzielten überdurchschnittlich gute Bewertungen der Benutzerfreundlichkeit. Die Technologie bietet Potenzial für weitere Verbesserungen durch Personalisierung, beispielsweise durch die Integration zusätzlicher Verhaltensdaten wie Gesichtsausdrücke und die Einbeziehung verschiedener Aufgaben.

Auswirkungen auf die Schlaganfallrehabilitation

Das innovative Robotersystem der USC-Forscher bietet mehrere vielversprechende Vorteile für die Schlaganfallrehabilitation:

  • Objektive Daten: Herkömmliche Methoden zur Beurteilung der Arminaktivität beruhen auf subjektiven Beobachtungen, die fehleranfällig sein können. Dieses Robotersystem liefert umfassende, objektive Informationen über die Armnutzung von Schlaganfallpatienten und ermöglicht Rehabilitationstherapeuten so fundiertere klinische Entscheidungen.
  • Maßgeschneiderte Interventionen: Dank präziser Daten zum Armnutzungsverhalten eines Patienten können Therapeuten ihre Interventionen individuell anpassen, um Schwächen zu beheben und Stärken auszubauen. Dieser personalisierte Ansatz kann die Wirksamkeit der Schlaganfallrehabilitation deutlich verbessern.
  • Motivation und Feedback: Der Einsatz eines sozialassistiven Roboters im Beurteilungsprozess sammelt Daten und gibt Patienten Anweisungen und Motivation. Dieser Motivationsaspekt kann Patienten dazu anregen, sich aktiv an Rehabilitationsübungen zu beteiligen und so potenziell zu besseren Ergebnissen zu führen.
  • Konsistenz und Reproduzierbarkeit: Das System zeigte über mehrere Sitzungen hinweg Konsistenz und ist somit ein zuverlässiges Instrument zur Überwachung des Therapiefortschritts. Diese Eigenschaft ist für die langfristige Nachverfolgung der Genesung trac
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Zukünftige Ausrichtungen

Das Forschungsteam der USC plant weitere Verbesserungen seines Robotersystems. Personalisierung ist ein zentraler Forschungsschwerpunkt, einschließlich der Integration zusätzlicher Verhaltensdaten und vielfältiger Aufgaben. Das Potenzial zur Verbesserung der Ergebnisse der Schlaganfallrehabilitation steigt durch die Feinabstimmung des Systems und dessen Anpassung an einzelne Patienten nochmals deutlich an.

Das von Forschern der USC entwickelte Robotersystem stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Schlaganfallrehabilitation dar. Indem es die Herausforderung der Armlähmung bewältigt und objektive Daten zur Patientenleistung liefert, hat es das Potenzial, die Überwachung und Behandlung von Schlaganfallpatienten grundlegend zu verändern. Diese innovative Technologie bietet einen Einblick in die Zukunft einer personalisierten und effektiven Schlaganfallrehabilitation und gibt Millionen von Menschen weltweit Hoffnung, die nach einem Schlaganfall ihre Mobilität und Unabhängigkeit zurückgewinnen möchten.

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