Das Handelsabkommen zwischen Großbritannien und den USA tritt in Kraft und senkt die Zölle auf Auto- und Flugzeugteile

- Die britischen Autoexportzölle in die USA wurden von 27,5 % auf 10 % gesenkt, wodurch die Hersteller jährlich Hunderte von Millionen einsparen.
- Güter der Luft- und Raumfahrtindustrie wie Triebwerke und Flugzeugteile sind nun zollfrei, was die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wie Rolls-Royce stärkt.
- Großbritannien ist weiterhin von den 50-prozentigen US-Zöllen auf weltweiten Stahl und Aluminium ausgenommen; Gespräche über weitere Senkungen laufen.
Ein wegweisendes Handelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten ist heute in Kraft getreten.
Das Abkommen senkt die Exportzölle für die britische Automobil- und Luftfahrtindustrie erheblich und kommt damit den britischen Herstellern deutlich zugute.
Im Rahmen der Vereinbarung wurden die amerikanischen Zölle auf britische Autoexporte von abschreckenden 27,5 % auf einen deutlich verbesserten Quotensatz von 10 % gesenkt, was für die Hersteller jährliche Einsparungen in Millionenhöhe bedeutet.
Auch der Luft- und Raumfahrtsektor profitiert: Zölle in Höhe von 10 % auf wichtige Güter wie Flugzeugtriebwerke und -teile helfen Unternehmen wie Rolls-Royce, weltweit wettbewerbsfähig zu bleiben.
Großbritannien sichert sich exklusives Zollabkommen mit den USA, sichert Arbeitsplätze und belebt das Exportwachstum
Premierminister Keir Starmer bezeichnete das Abkommen als „historischen“ Erfolg und erklärte: „Unsere Weltklasse-Automobil- und Luftfahrtindustrie werden von drastisch reduzierten Zöllen profitieren, wodurch wichtige Wirtschaftszweige geschützt werden, die für unsere Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. Wir werden stets im nationalen Interesse handeln – britische Unternehmen und Arbeitnehmer unterstützen und unseren Plan für den Wandel umsetzen.“
Großbritannien ist derzeit das einzige Land, das ein solches Abkommen mit den USA geschlossen hat; das Abkommen wird als großer undmatic wirtschaftlicher Erfolg.
Wirtschafts- und Handelsminister Jonathan Reynolds erklärte, die Regierung räume dem Schutz von Arbeitsplätzen und der Ankurbelung des Wachstums höchste Priorität ein.
Er wies darauf hin, dass britische Autohersteller nun zu einem deutlich reduzierten Zollsatz von 10 % in die USA exportieren können und dass für Güter der Luft- und Raumfahrtindustrie die Zölle vollständig abgeschafft werden, wodurch den betroffenen Branchen jedes Jahr Hunderte von Millionen eingespart und Tausende von Arbeitsplätzen gesichert werden.
Branchenführer haben den Schritt begrüßt. Kevin Craven, CEO von ADS, nannte die Abschaffung der Zölle eine „willkommene“ Entwicklung und hob den Beitrag des Luft- und Raumfahrtsektors mit über 100.000 hochqualifizierten Arbeitsplätzen in ganz Großbritannien hervor.
Mike Hawes, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilhersteller und -händler (SMMT), sagte, die Vereinbarung sei „eine große Erleichterung für die britischen Automobilunternehmen“ und „einmatic Coup“. Er lobte das vereinfachte Quotensystem, das dazu beigetragen habe, die ins Stocken geratenen Exporte wiederzubeleben.
Großbritannien drängt auf Nullzölle auf Stahl
Neben den Vorteilen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie bleibt Großbritannien von den US-amerikanischen 50-prozentigen Weltzöllen auf Stahl und Aluminium. Sollte keine Einigung erzielt werden, drohen dem Sektor ab dem 9. Juli erhöhte Zölle.
Dennoch ebnen die aktuellen Entwicklungen laut einer britischen Erklärung den Weg für weitere Fortschritte hin zu einem zollfreien Zugang zu wichtigen Stahlprodukten.
Die heutige Ankündigung ist Teil einer umfassenderen britischen Handelsstrategie, die auf flexible, branchenspezifische Abkommen mit unmittelbarem wirtschaftlichem Nutzen abzielt. Die Regierung verwies zudem auf jüngste Abkommen mit Indien und der EU, die der britischen Wirtschaft in den kommenden Jahren voraussichtlich Milliarden einbringen werden.
Das Parlament wird in den kommenden Tagen über die Umsetzung der Quoten für US-Rindfleisch- und Ethanolimporte informiert, die Teil der Gegenseitigkeitsverpflichtungen Großbritanniens im Rahmen des Abkommens sind.
Ihre Bank nutzt Ihr Geld. Sie bekommen nur die Krümel. Sehen Sie sich unser kostenloses Video an, wie Sie Ihre eigene Bank werden können.
Haftungsausschluss. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Cryptopolitan/ übernimmt keine Haftung für Investitionen, die auf Grundlage der Informationen auf dieser Seite getätigt werden. Wirtrondentdentdentdentdentdentdentdent oder einen qualifizierten Fachmann zu konsultieren
CRASH-KURS
- Mit welchen Kryptowährungen kann man Geld verdienen?
- Wie Sie Ihre Sicherheit mit einer digitalen Geldbörse erhöhen können (und welche sich tatsächlich lohnen)
- Wenig bekannte Anlagestrategien, die Profis anwenden
- Wie man mit dem Investieren in Kryptowährungen beginnt (welche Börsen man nutzen sollte, welche Kryptowährung am besten zum Kauf geeignet ist usw.)















