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Britische Abgeordnete fordern die Regierung auf, die Obergrenzen für das digitale Pfund und die Zinsen zu überdenken

In diesem Beitrag:

  • Britische Gesetzgeber drängen auf ein verzinstes digitales Pfund und niedrigere Haltegrenzen.
  • Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit im Rahmen der Gesetzgebung zum digitalen Pfund wurden geäußert.
  • Forderung nach Transparenz bei der tracder Kosten der Entwicklung des digitalen Pfunds.

Britische Abgeordnete drängen die Regierung, die vorgeschlagenen Grenzwerte für ein potenzielles digitales Pfund zu überdenken und sicherzustellen, dass dessen Ausgestaltung die Möglichkeit der Verzinsung vorsieht. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund, dass sowohl Großbritannien als auch die Europäische Union Bedenken hinsichtlich der Verzinsung von digitalen Währungen für Privatkunden – ähnlich wie bei traditionellen Bankeinlagen – geäußert haben.

Bedenken des Finanzausschusses

In einem kürzlich vom Finanzausschuss des britischen Unterhauses veröffentlichten Bericht äußerten Abgeordnete ihre Bedenken hinsichtlich der Pläne des Landes für eine digitale Zentralbankwährung ( CBDC ), die in einer Konsultation im Februar vorgestellt wurden. Obwohl die Regierung angedeutet hat, dass ein digitales Pfund in Zukunft notwendig sein könnte, fordern die Abgeordneten Anpassungen des entsprechenden Rahmens.

Weltweit erforschen Länder digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) als Mittel zur Verbesserung von Zahlungssystemen und zur Förderung digitaler Finanzdienstleistungen. Während die Vereinigten Staaten hinsichtlich eines digitalen Dollars noch unentschlossen sind, hat Europa die Führung übernommen. Sowohl Großbritannien als auch die EU haben konkrete Pläne für CBDCs vorgelegt, die auf private Zahlungen im Einzelhandel ausgerichtet sind.

Unterschiedliche Ansichten zu zinsbringenden CBDCs

Während britische Abgeordnete dem EU-Vorschlag zur Senkung der individuellen Haltegrenzen für digitale Euros zur Verhinderung massenhafter Abhebungen von traditionellen Banken zuzustimmen scheinen, lehnen sie die Idee ab, CBDCs von der Verzinsung auszuschließen und sie damit faktisch wie cashzu behandeln. Die Abgeordneten empfahlen daher weitere Analysen der geldpolitischen Auswirkungen von Zinszahlungen auf das digitale Pfund.

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Plänen des britischen Finanzministeriums wurde ausdrücklich festgehalten, dass ein digitales Pfund, wie cash und viele Girokonten, keine Zinsen abwerfen würde, wodurch es zwar für alltägliche Transaktionen geeignet, aber nicht zum Sparen geeignet wäre.

Darüber hinaus warnten die Abgeordneten vor der vorgeschlagenen Obergrenze von 10.000 bis 20.000 Pfund für digitale Pfund und schlugen stattdessen eine niedrigere Grenze vor, die sich an der Obergrenze der Europäischen Zentralbank von 3.000 Euro orientiert. Ihr Ziel ist es, das Risiko einer massiven Umschichtung von Geldern von Bankeinlagen in digitale Pfund zu minimieren, wobei eine Erhöhung der Obergrenze im Laufe der Zeit möglich ist.

Ähnlich wie ihre europäischen Kollegen äußerten auch britische Gesetzgeber Skepsis hinsichtlich des Gesamtnutzens eines digitalen Pfunds im Vergleich zu den potenziellen Risiken. Sie betonten, dass die Gesetzgebung zum digitalen Pfund der Regierung keinen Zugriff auf Nutzerzahlungsdaten gewähren dürfe, der über das für Strafverfolgungszwecke Zulässige hinausgehe.

Forderung nach Transparenz und Rechenschaftspflicht

Der Ausschuss sprach sich dennoch für weitere Konsultationen zur Ausgestaltung des digitalen Pfunds aus, sofern die potenziellen Vorteile aufgezeigt und Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Finanzstabilität angemessen ausgeräumt werden. Die Regierung und die Bank von England wurden dringend aufgefordert, die Kriterien für ihre endgültige Entscheidung zur Einführung eines digitalen Pfunds so bald wie möglich darzulegen.

Zusätzlich zu diesen Empfehlungen fordern die Abgeordneten, dass die Regierung für die Kosten der Forschung und Entwicklung eines digitalen Pfunds zur Rechenschaft gezogen wird. Sie verlangen von der Bank von England und dem Finanzministerium, die Ausgaben für das digitale Pfund ab 2024 als separate Position in ihren Jahresberichten und -abschlüssen trac.

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Da die Entscheidung über die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) noch aussteht, wird erwartet, dass das britische Finanzministerium in Kürze seine Stellungnahme zur Konsultation über das vorgeschlagene digitale Pfundmodell veröffentlichen wird. Anschließend wird eine Test- und Entwicklungsphase durchgeführt, bevor eine endgültige Entscheidung über die Einführung getroffen wird.

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