Die Financial Action Task Force (FATF) schätzt das Risiko von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung über Kryptowährungsbörsen im Vereinigten Königreich als sehr gering ein. Obwohl diese Aktivitäten eine potenzielle Bedrohung darstellen und als aufkommendes Risiko gelten, können Kryptobörsen mangels Beweisen weder direkt beschuldigt noch ohne konkrete Beweise zur Rechenschaft gezogen werden. Die Behörden arbeiten derzeit an der Ausweitung von Maßnahmen zur Minimierung der Bedrohungen im Kryptobereich.
Aufgrund einiger Sicherheitslücken bei der Nutzung von Kryptowährungen wird derzeit eine nationale Regulierung durch die Umsetzung der 5. EU - Geldwäscherichtlinie vorangetrieben. Dies soll auch durch eine genaue Überwachung des Handelssystems gewährleistet werden.
Ein Dokument mit den Richtlinien für die globale Regulierung von Kryptowährungen, das im Juni 2019 veröffentlicht werden soll, wird die am System beteiligten Länder dazu anhalten, sich an international anerkannte Regeln und Richtlinien zu halten.
Anfang dieser Woche beriefen die Staats- und Regierungschefs eine internationale Koordinierungssitzung ein, um ihr Versprechen zur Regulierung von Krypto-Assets zu bekräftigen, woraus diese Initiative entstand. Viele andere erkennen die Bedeutung der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.
Das US-Finanzministerium scheint in Bezug auf diese Regelungen ebenfalls einetronPosition einzunehmen, da Anfang dieses Jahres ein internationaler Ausschuss einberufen wurde, um die notwendigen Änderungen vorzunehmen, damit das Systemtronund effizienter wird.
Die britische Anti-Terror-Organisation FATF wird Kryptowährungen überwachen, um Terrorismusfinanzierung zu verhindern