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US-Zölle können die britische Wirtschaft nicht bremsen, das Wachstum übertrifft das der G7-Staaten

In diesem Beitrag:

  • Im Vereinigten Königreich wurde im zweiten Quartal 2025 ein Wachstum von 0,3 % verzeichnet, was einem Anstieg von 1,2 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres entspricht.
  • Auch auf Halbjahresbasis schnitt Großbritannien besser ab als die G7 und verzeichnete sowohl im ersten als auch im zweiten Quartal eine annualisierte Wachstumsrate von 2,2 %.
  • Liz McKeown, Direktorin für Wirtschaftsstatistik beim ONS, sagte, dass sich das Wachstum im zweiten Quartal erholt habe, angetrieben von Dienstleistungen, Computerprogrammierung, Gesundheitswesen und Fahrzeugleasing.

Die britische Wirtschaft wuchs von April bis Juni deutlich, steigerte ihr Bruttoinlandsprodukt (BIP) jedoch nur um 0,3 %. Analysten von Reuters und der Bank of England (BOE) hatten für das zweite Quartal 2025 ein Wachstum von 0,1 % prognostiziert.

Die Wirtschaft des Landes scheint sich im Vergleich zu den G7-Staaten auch im Halbjahresvergleich besser zu entwickeln. Sie übertraf die Gruppe mit einer annualisierten Wachstumsrate von 2,2 % sowohl im ersten als auch im zweiten Quartal.

Das britische BIP-Wachstum von 0,3 % im zweiten Quartal entsprach dem Frankreichs, während das kanadische BIP stagnierte und Deutschland und Italien jeweils um 0,1 %trac. Die USA übertrafen Großbritannien mit einem BIP-Wachstum von 0,7 % im zweiten Quartal.

Großbritannien schneidet im zweiten Quartal besser ab als im ersten Quartal

Laut dem britischen Statistikamt (ONS) der Bericht besser aus als die ersten drei Monate des Jahres, die von den Auswirkungen der von Trump verhängten erhöhten Importzölle geprägt waren. Das BIP stieg um 0,7 Prozent, da Unternehmen sich auf die US-Handelspolitik vorbereiteten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte das britische BIP im zweiten Quartal um 1,2 Prozent zu.

Wie berichtete bereits Cryptopolitan, schwächte sich die Wirtschaftstätigkeit des Landes im April und Mai ab, da Unternehmen Waren zu Jahresbeginn importierten, um Änderungen der Stempelsteuer und anderer Abgaben zu umgehen. Im Juni erholte sich das Wachstum dank des Dienstleistungssektors, dem größten Wirtschaftszweig. Laut Liz McKeown, Direktorin für Wirtschaftsstatistik beim ONS, entwickelten sich insbesondere die Bereiche Computerprogrammierung, Gesundheitswesen und Fahrzeugleasing positiv.

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Sie gab außerdem bekannt, dass wissenschaftliche Forschung und Entwicklung, die Elektronikproduktiontronder Ingenieursektor und der Automobilabsatz im Juni maßgeblich beigetragen haben zumtron. Den größten Einfluss auf das Wachstum hatten die Staatsausgaben, vor allem im Gesundheitsbereich (insbesondere für Impfungen) sowie in der öffentlichen Verwaltung und Verteidigung.

Laut ONS entwickelte sich das Baugewerbe im zweiten Quartal ebenfalls positiv und legte aufgrund der Bautätigkeit im britischen Privatwohnungsbau um 1,2 % zu. Auch das verarbeitende Gewerbe verzeichnete einen Anstieg von 0,3 %, während der Maschinenbau um 3,0 % wuchs.

Die britische Schatzkanzlerin Rachel Reeves argumentierte, dass das Land ein positives Wachstum verzeichnet habe, mit einemtronJahresbeginn und anhaltendem Wachstum im zweiten Quartal. Sie ist außerdem überzeugt, dass die Wirtschaft den britischen Bürgern noch mehr bieten kann.

„Ich weiß, dass die britische Wirtschaft alle wichtigen Voraussetzungen für Erfolg mitbringt, aber viel zu lange stagniert hat. Deshalb investieren wir in den Wiederaufbau unserer nationalen Infrastruktur, bauen Bürokratie ab, um den Wiederaufbau Großbritanniens wieder anzukurbeln, und erhöhen den nationalen Mindestlohn, damit sich Arbeit lohnt. Es gibt noch viel zu tun.“

-Rachel Reeves, Schatzkanzlerin.

vor allem aufgrundtronDienstleistungsexporte. Auch die Importe legten um 1,4 % zu, angetrieben durch einen Anstieg der Warenimporte inmitten des globalen Handelskriegs, wie berichtete Cryptopolitan Cryptopolitan.

Das nominale BIP Großbritanniens stieg von April bis Juni um 0,8 % und lag damit 5,3 % über dem Wert des Vorjahresquartals. Laut ONS verlangsamte sich das implizite BIP-Wachstum im selben Zeitraum auf lediglich 0,4 % – das schwächste Quartalswachstum seit dem vierten Quartal 2023.

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James Smith, ein Ökonom bei ING, erwartet für die zweite Jahreshälfte ein verlangsamtes Wachstum, da die Wirtschaft mit der Unsicherheit im Zusammenhang mit Trumps Handelskrieg und den verhaltenen Binnenaussichten konfrontiert ist. Reeves erwähnte ihre selbst auferlegten Haushaltsregeln zur Eindämmung der Staatsausgaben.

Steuererhöhungen drohen Großbritannien im kommenden Herbst

Die Regeln der Finanzministerin zielen auf einen ausgeglichenen oder sogar überschüssigen Haushalt bis zum Ende des Jahrzehnts ab. Sie schlug außerdem die Stabilitätsregel vor, nach der die laufenden Ausgaben durch Steuereinnahmen und nicht durch Kredite finanziert werden sollen. Laut ihrer Investitionsregel soll die Verschuldung bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode, etwa 2029/30, sinken.

Das Nationale Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung (NIESR) warnte dass Reeves' Regeln im Laufe des Jahres zu Steuererhöhungen führen werden. Es prognostiziert für das Haushaltsjahr 2029/30 ein Haushaltsdefizit defi41,2 Milliarden Euro. Das NIESR argumentierte, dass der Herbsthaushalt angepasst werden müsse, falls Reeves ihre Haushaltsregeln durchsetzen wolle.

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