US-Gesetzgeber nähern sich Einigung über Stablecoin-Gesetzgebung

US-Gesetzgeber nähern sich Einigung über Stablecoin-Gesetzgebung
- Die US-Gesetzgeber McHenry und Lummis deuteten auf dem Coinbase-Gipfel mögliche Fortschritte bei der Gesetzgebung zu Stablecoins im Jahr 2024 an.
- Ein Gesetzentwurf zur Einführung eines Stablecoins steht nach fast zweijährigen parteiübergreifenden Bemühungen kurz vor der Abstimmung im Repräsentantenhaus.
- Die Zusammenarbeit des Senats und die Unterstützung durch die Verwaltung verbessern die Aussichten auf eine umfassende Regulierung von Stablecoins.
Vertreter beider Häuser des US-Kongresses haben Fortschritte bei der Einbringung eines Gesetzesentwurfs zu Stablecoins im laufenden Legislaturjahr signalisiert. Der Abgeordnete Patrick McHenry (RN, Carolina) und Senatorin Cynthia Lummis (R-Wyo.) informierten auf dem „Update the System Summit“ von Coinbase in Washington über den aktuellen Stand dieses potenziellen Gesetzesvorhabens. Trotz der Unsicherheiten hinsichtlich des genauen Zeitpunkts deuten ihre Aussagen darauf hin, dass konzertierte Bemühungen zur Regulierung von Stablecoins im Gange sind.
Der Vorsitzende des Finanzausschusses des Repräsentantenhauses, Abgeordneter McHenry, hob die Zusammenarbeit mit der Abgeordneten Maxine Waters (Demokratin aus Kalifornien) bei der Ausarbeitung eines Gesetzesentwurfs zu Stablecoins hervor. Er merkte an, dass die jüngsten Störungen im Kongress, vor allem aufgrund von Debatten über die Bundesausgaben, die Kryptogesetzgebung vorübergehend verzögert hätten. McHenry bekräftigte jedoch, dass im Repräsentantenhaus ein praktikabler Rahmen für den Stablecoin-Gesetzentwurf geschaffen worden sei, über den nun abgestimmt werden müsse.
Die Bemühungen um ein Stablecoin-Gesetz dauern bereits fast zwei Jahre an, unter der Leitung von McHenry und Waters. Der Fortschritt des Gesetzesentwurfs ist an die Lösung umfassenderer Haushaltsfragen im Kongress gekoppelt; man hofft, nach der Abstimmung über die Finanzierung der Bundesregierung Fortschritte erzielen zu können.
Zusammenarbeit des Senats und Unterstützung der Regierung
Senatorin Lummis hob den laufenden Dialog zwischen den Mitarbeitern des Senats und ihren Kollegen im Repräsentantenhaus zum Stablecoin-Gesetz hervor und deutete damit auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Gesetzgebung hin. Sie erwähnte außerdem, dass die Unterstützung der Regierung die Regulierung von Stablecoins zu einem vielversprechenden Feld für gesetzgeberische Maßnahmen mache. Darüber hinaus bezog sich Lummis auf Senator Chuck Schumer (Demokrat aus New York), den Mehrheitsführer im Senat, und betonte dessen Offenheit gegenüber einem entsprechenden Gesetzentwurf.
Zuvor hatte McHenrys Ausschuss erfolgreich eine Version des Stablecoin-Gesetzes verabschiedet und dabei trotz anfänglichen Widerstands parteiübergreifende Unterstützung erhalten. Dies unterstreicht das Engagement für die Schaffung eines regulatorischen Umfelds für Stablecoins, das McHenry für die zukünftige Entwicklung als unerlässlich erachtet. Die Äußerungen von McHenry und Lummis auf dem Coinbase-Gipfel zeugen von vorsichtigem Optimismus hinsichtlich der Aussichten auf die Verabschiedung von Stablecoin-Gesetzen in absehbarer Zeit.
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Damilola Lawrence
Damilola Lawrence berichtet seit über fünf Jahren über Kryptomärkte und Technologie. Zuvor veröffentlichte er Krypto-Analysen und -Einblicke in TheShibMagazine, CryptoMode, Qweens Magazine und die Recording Academy, bevor er zu Web3 wechselte. Bei Cryptopolitanist er Spezialist für Kryptopreisprognosen. Nach seinem Bachelor-Abschluss absolvierte er ein Masterstudium in IT-Cybersicherheit an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität.
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