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Twitch verhängt Sperre gegen Elon Musk wegen Kryptowährungsbetrugs

In diesem Beitrag:

  • Twitch deckt Betrug mit einem Elon-Musk-Imitator-Account auf.
  • In mehreren Livestreams wurden die Zuschauer aufgefordert, an einer gefälschten bitcoin Verlosung teilzunehmen.
  • Twitch reagiert mit Massenbannungen.

Twitch verbietet Elon Musks Kryptowährungsbetrug

Der Videostreamingdienst Twitch verzeichnete in letzter Zeit einen Anstieg von Kryptowährungsbetrug. Der Bereich „Just Chatting“, der Videos abseits der üblichen Gaming- und E-Sport-Inhalte bietet, wurde kürzlich von einer Vielzahl von Kanälen überrannt, die nach dem Milliardär und Unternehmer Elon Musk benannt sind – gefolgt von einer Auswahl vermutlich zufälliger Zahlen.

Nutzer berichteten, dass es sich bei den Streams um offensichtliche Betrugsversuche handelte. Sie zeigten fremdes Videomaterial von Musk, unterlegt mit einer Werbung für die betrügerische Investitionsmöglichkeit. Trotz der Skepsis der meisten Nutzertracdie Streams dennoch Tausende von Aufrufen, die vermutlich größtenteils von Bots generiert wurden, um den Anschein von Seriosität zu erwecken.

Ein Screenshot eines der Streams, gespeichert auf livestreamfails.com

Nach dem Aufrufen des Links konnten die Nutzer ihre bevorzugte Kryptowährung auswählen und erhielten anschließend Anweisungen zur Investition. Die Website versprach eine sofortige Verfünffachung des Anlagebetrags.

Musk selbst hat via Twitter erklärt, dass er kaum oder gar keine Kryptowährungen besitzt: „Ich besitze buchstäblich keine Kryptowährung, abgesehen von 0,25 BTC, die mir ein Freund vor vielen Jahren geschickt hat.“ Es ist nicht das erste Mal, dass Musk mit Betrügern konfrontiert wird, die versuchen, Nutzer um potenziell Tausende von Dollar zu bringen. Laut „The Atlantic“ gab es einen ähnlichen Angriff auf Twitter, bei dem mehrere Nutzer angaben, von dem falschen Musk getäuscht worden zu sein.

Siehe auch:  Bitcoin SV-Netzwerk erleidet 51-Prozent-Angriff mit anschließendem Preissturz von 5 Prozent

Seit diesem Vorfall haben Twitch und Twitter massenhaft Konten gesperrt und dabei kaum Nachsicht geübt. Dennoch gibt es weiterhin Lücken. Auf Twitch sind einige dieser Kanäle inaktiv, manche enthalten Links zur Betrugswebsite. Die Seite stand bereits wegen eines ähnlichen Betrugs im Zusammenhang mit dem Spiel CS:GO in der Kritik. Dieses Problem besteht seit etwa zwölf Monaten.

Da Twitch immer tiefer in die Welt der Kryptowährungen vordringt und es Zuschauern ermöglicht, Content-Erstellern Trinkgelder zu geben und Abonnements mit Kryptowährungen zu bezahlen, fragen sich die Nutzer, wie viel Verantwortung die Plattform in Zukunft für die finanzielle Sicherheit der Verbraucher übernehmen wird.

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