In einer weiteren Runde von Bildungsforen demonstrierte die SEC ein Maß an Wissen über die Blockchain-Technologie, das viele Brancheninsider nicht von ihr erwartet hatten.
Das Forum wurde in Form verschiedener Podiumsdiskussionen abgehalten, in denen die SEC Informationen über Atomic Swaps und deren Funktionsweise in der Branche gewinnen wollte.
Während der Diskussion zeigten sich die Marktexperten erstaunt darüber, wie viel Recherche die Regulierungsbehörde tatsächlich betrieben hatte, um sich über die Branche zu informieren. Viele sagten, die Podiumsdiskussion sei sehr reibungslos verlaufen, lediglich die Atomic Swaps seien noch ungeklärt.
Die von der SEC zur Schau gestellte Expertise überraschte die Öffentlichkeit zwar, riss aber alte Wunden im Zusammenhang mit BTC-ETF-Angeboten und dem Verbot von ICOs wieder auf.
Die Diskussion ging jedoch nicht auf diese Themen ein, sondern konzentrierte sich weiterhin auf die atomaren Swaps, also den Austausch zwischen zwei Personen oder Unternehmen ohne die Vermittlung eines Mittelsmanns.
Ein weiteres Diskussionsthema war der Grund für die Zurückhaltung der SEC bei der Regulierung Bitcoin Exchange Traded Funds.
Die Aufsichtsbehörde hat darauf hingewiesen, dass die Preismanipulation am Markt alarmierend hoch ist und möchte die Anleger, insbesondere unerfahrene Anleger, nicht einer solchen Volatilität aussetzen.
Die Community hatte jedoch eine Antwort auf diese Bedenken parat und erklärte, dass die meisten Investoren, die Bitcoin ETFs nutzen, institutionelle Anleger seien, die über eigene Teams für diese Art von Aktivitäten verfügten. Daher würden die Risiken von Marktexperten und nicht von unerfahrenen Privatanlegern vollständig verstanden und getragen.
Die SEC könnte einige Stablecoins als Wertpapiere einstufen