Türkei plant Einführung einer digitalen Zentralbankwährung nach China

Türkei will CBD bis 2023 einführen
Die Türkei hat soeben bekannt gegeben, dass das Land die Einführung einer zentral kontrollierten Kryptowährung durch die Zentralbank der Republik Türkei (TCMB) erwägt.
Der Plan wurde als 11. nationaler Entwicklungsplan enthüllt, der vom Vizepräsidenten des Landes, Fuat Oktay, vorgestellt wurde,dent staatliche Medien.
Der Entwicklungsplan umfasst die türkischen nationalen Entwicklungspläne für verschiedene Sektoren, darunter Finanzen und Technologie, für den Zeitraum von 2019 bis 2023.
Der Bedarf an türkischen digitalen Zentralbankwährungen
Der Bericht zeigt, dass die türkische Regierung großes Interesse an der Entwicklung einer auf Blockchain basierenden digitalen Währung hat, die es dem Land ermöglichen würde, mit den dominierenden Ländern der Welt wie China gleichzuziehen.
China hat bekannt gegeben, dass das Land eine neue digitale Zentralbankwährung (CBD) entwickeln Ankündigung von Facebook Libra
China stellt jedoch klar, dass das Land die Einführung der Libra aufgrund der amerikanischen Ursprünge des Unternehmens und des Stablecoins nicht wünscht.
Der Grund für die Türkei, eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) in die Pläne aufzunehmen, liegt lediglich in der Art des nationalen Gesamtplans, der darauf abzielt, Istanbul zum nächsten globalen Finanzzentrum auszubauen.
Wann würde die türkische CBDC eingeführt werden?
Der Entwicklungsplan gibt nur einen Teil der Informationen über die Pläne der Regierung zur Finanzentwicklung des Landes preis. Dabei wird die Blockchain-Technologie (Distributed-Ledger-Technologie, DLT) als Zukunft der Finanztechnologiebranche betrachtet.
Der Plan enthält keine weiteren Informationen zum CBDC-Projekt oder zu den Details des Blockchain-Projekts, das zur CBDC führen soll. Da der Plan bis 2023 zeitlich begrenzt ist, wird erwartet, dass bald konkrete Schritte bekannt gegeben werden.
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Saad B. Murtaza
Saad ist Journalist, Autor, Redakteur, Forscher und Stratege mit über zehn Jahren Erfahrung in der Digital-, Print- und PR-Branche. Sein Arbeitsmotto lautet: Kreativität, Qualität und Pünktlichkeit. In seinen letzten Lebensjahren plant er, ein unabhängiges Institut aufzubauen, das kostenlose Weiterbildungen anbietet. Mit einem vielfältigen Portfolio hat er sich mit Themen wie Cyberkriminalität, Betrug, Blockchain und Kryptowährungen auseinandergesetzt und darüber publiziert.
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