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dent Donald Trump besitzt Kryptowährungen im Wert von über 5,4 Millionen Dollar, Ether ist seine größte

VonJai HamidJai Hamid
Lesezeit: 3 Minuten
dent Donald Trump besitzt Kryptowährungen im Wert von über 5,4 Millionen Dollar, Ether ist seine größte
  • Donald Trump besitzt Kryptowährungen im Wert von über 5,4 Millionen Dollar, wobei Ethereum (ETH) und das auf Polygon basierende WETH den größten Teil seines Portfolios ausmachen.
  • Zu seinen Beständen gehören über eine halbe Million TRUMP-Token, obskure Coins wie TROG und CZAR sowie USDC.
  • Trump hat versprochen, die US-Regierung am Verkauf beschlagnahmter Bitcoinzu hindern, den SEC-Vorsitzenden Gary Gensler zu entlassen und einen kryptofreundlichen Beirat einzurichten.

dent Donald Trump, der Bitcoin einst als „nichts als Luft“ abtat, besitzt nun ein Kryptowährungsportfolio im Wert von 5.485.312 Dollar.

Die Aufschlüsselung? Ethereum (ETH) führt das Feld mit 495,664 ETH im Wert von 1,72 Millionen US-Dollar an. Das auf Polygon basierende Wrapped Ether (WETH) folgt dicht dahinter mit 478,787 Token und einem zusätzlichen Wert von 1,66 Millionen US-Dollar.

Trump besitzt über eine halbe Million TRUMP-Token im Wert von satten 1 Million Dollar sowie eine Vielzahl anderer Kryptowährungen wie TROG, GUA, TUA und sogar USDC.

Die Wallet-Namen sind typisch Trump. Da gibt es loveyoutrump.eth, hi.donaldtrump2024.eth und loveiscto.eth, neben 16 weiteren.

Vom Skeptiker zum Wal

Zurück ins Jahr 2019: Trump griff Bitcoinscharf an und bezeichnete es als „kein Geld“ und einen Zufluchtsort für Kriminelle. Er verteidigte den US-Dollar und twitterte stolz: „Wir haben in den USA nur eine echte Währung.“ Seine Regierung ließ seinen Worten Taten folgen und gab grünes Licht für aggressive Klagen gegen Kryptofirmen.

Kennt jemand Ripple? Die US-Börsenaufsicht SEC ging hart gegen digitale Vermögenswerte vor, und Trump schien das nicht zu stören.

Nun spulen wir vor ins Jahr 2024. Trump bereitet sich darauf vor, ins Weiße Haus zurückzukehren, und seine Liebe zu Kryptowährungen prägt seinen gesamten Wahlkampf.

Auf seiner Wahlparty in Mar-a-Lago traf Trump unter anderem auf Elon Musk, Robert F. Kennedy Jr. und Howard Lutnick, den CEO von Cantor Fitzgerald. Was hatten diese drei gemeinsam? Kryptowährungen, Kryptowährungen und noch mehr Kryptowährungen.

Bitcoin erreichte 75.000 US-Dollar, als Trumps Sieg unausweichlich wurde. Kryptobezogene Aktien wie Coinbase und MicroStrategy schossen in die Höhe. Noch letzte Woche fehlten Bitcoin zeitweise nur 300 US-Dollar zur 100.000-Dollar-Marke.

Versprechen, Strategien und Pläne: Trumps Vision

Im Juli war Trump der Hauptredner einer riesigen Bitcoin Konferenz in Nashville. Die Veranstaltung war gut besucht von Minern, Investoren und Blockchain-Experten, die alle gespannt darauf warteten, seine Ausführungen zu Kryptowährungen zu hören. Trump enttäuschte die Erwartungen nicht. „Die US-Regierung wird ihre Bitcoin Bestände niemals verkaufen“, erklärte er.

Er bekräftigte seine Position und kritisierte frühere Regierungen scharf für die Versteigerung beschlagnahmter digitaler Vermögenswerte. „Viel zu lange hat unsere Regierung die wichtigste Regel missachtet: Verkaufe niemals deine Bitcoin.“

Unter seiner Regierung hatte Trump versprochen, dass alle beschlagnahmten Bitcoin in Staatskasse bleiben würden. Der US Marshals Service versteigert regelmäßig Vermögenswerte wie Bitcoin, Ether und Litecoin, was den Markt mitunter verunsichert. Trump erklärte, es reiche nun. Seine Botschaft war eindeutig: Keine weiteren Verkäufe.

Doch das war noch nicht alles. Der Präsidentdent den SEC-Vorsitzenden Gary Gensler zu entlassen. „Am ersten Tag werde ich Gary Gensler feuern“, verkündete er. Gensler, bekannt für sein hartes Vorgehen gegen Kryptowährungen, ist in der Branche verhasst, da er über 100 Klagen gegen Krypto-Unternehmen eingereicht hat. Er hat inzwischen seinen Rücktritt angekündigt.

Neben regulatorischen Änderungen versprach Trump die Einrichtung eines „dentBitcoin und Kryptowährungen“. Dieser Beirat, so Trump, solle mit Krypto-Experten und nicht mit Bürokraten besetzt werden. Er griff Senatorin Elizabeth Warren an und bezeichnete sie als „Bedrohung“ für die Branche.

Die Bitcoin -Mining-Offensive: „Made in the USA“

Trumps Begeisterung für Kryptowährungen geht über die Politik hinaus. Er konzentriert sich insbesondere auf Bitcoin -Mining. Im Juni empfing er in Mar-a-Lago zu einem Treffen hinter verschlossenen Türen führende Vertreter von Mining-Unternehmen wie Riot Platforms, Marathon Digital Holdings und Core Scientific.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen Energieunabhängigkeit und die Frage, wie die USA eine globale Führungsrolle im Bitcoin -Mining übernehmen könnten. Kurz nach dem Treffen meldete sich Trump auf Truth Social zu Wort und griff seine Kritiker scharf an.

„Bidens Hass auf Bitcoin nützt nur China, Russland und der radikalen kommunistischen Linken“, postete er. „Wir wollen, dass alle verbleibenden Bitcoin in den USA hergestellt werden!“

„Wir werden so viel Strom erzeugen, dass Sie mich anflehen werden, aufzuhören“, scherzte er auf der Konferenz in Nashville. Berichten zufolge erwägt er außerdem die Ernennung des ersten Krypto-Beauftragten des.

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