Der ehemalige CFTC-Vorsitzende Chris Giancarlo ist Trumps Wunschkandidat für den Posten des Krypto-Beauftragten

- Trump möchte, dass Chris Giancarlo, „Crypto Dad“, die Position des ersten Krypto-Zaren im Weißen Haus übernimmt.
- Diese Position könnte die US-Kryptoregeln verändern und sie für Unternehmen und Investoren vereinfachen.
- Giancarlo kennt das Geschäft – er leitete die CFTC und half dabei, bitcoin Futures auf den Markt zu bringen.
Chris Giancarlo, besser bekannt als „Crypto Dad“, ist Trumps Wunschkandidat für die neu vorgeschlagene Rolle des Krypto-Zaren im Weißen Haus.
Die Position, die noch inoffiziell ist, würde den riesigen 3 Billionen Dollar schweren Markt unter einer Trump-Administration beaufsichtigen, die bestrebt ist, die Regeln für den Umgang mit Kryptowährungen neu zu schreiben.
Quellen aus dem Umfeld des Übergangsteams von Trump sollen enthüllt haben, dass Giancarlos politische Expertise und seine Branchenkontakte ihn allen anderen Bewerbern um Längen voraus verschafften.
Mit seinen 65 Jahren verfügt Giancarlo über beeindruckendedent. Während Trumps erster Amtszeit leitete er die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und erwarb sich einen Ruf als Verfechter von Kryptowährungen. Seitdem ist er fest in der Blockchain- und Krypto-Szene verankert.
Während einige spekulierten, er könnte zur CFTC zurückkehren oder gar die SEC leiten, schloss Giancarlo diese Rollen aus und machte damit den Weg frei für seine Kandidatur als erster Krypto-Zar des Landes.
Trumps Krypto-Fokus nach der Wahl
Trump hat seine Verachtung für SEC-Chef Gary Gensler deutlich zum Ausdruck gebracht und geschworen, ihn am ersten Tag seiner Amtszeit zu entlassen. Während seines Wahlkampfs nutzte Trump die Frustration der Kryptoindustrie über die aggressive Durchsetzungstaktik der Biden-Regierung, um sich finanzielle Unterstützung zu sichern.
Sein Vorschlag? Ein weniger restriktiver Regulierungsansatz, der Innovationen fördern soll. Eine von Trumps kühnsten Ideen ist die Schaffung einesdentKrypto-Beratungsgremiums. Dieses Gremium soll politische Entscheidungen und Gesetze mitgestalten, und Insider vermuten, dass der Krypto-Beauftragte selbst dessen operative Leitung übernehmen würde.
Giancarlo soll diese Ideen bereits mit wichtigen Branchenvertretern, darunter Briantronvon Coinbase und Brad Garlinghouse von Ripple, besprochen haben. Obwohl die Details noch geheim gehalten werden, heißt es aus informierten Kreisen, Trump habe sich dem Gedanken einer zentralisierten Kryptostrategie angenähert.
Giancarlos Erfahrung im Kryptobereich ist tiefgreifend. Er ist Vorstandsmitglied von Paxos, einem führenden Stablecoin-Unternehmen. Außerdem ist er Mitbegründer des Digital Dollar Project, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) in den USA einsetzt.
Trump und viele in der Krypto-Community lehnen digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) vehement ab, da sie diese als Bedrohung der finanziellen Privatsphäre betrachten. Obwohl Giancarlo beteuert, keine bundesweite CBDC zu unterstützen, könnten seine Verbindungen zu dieser Initiative seinen Weg zum Krypto-Beauftragten erschweren.
Krypto-Führer stellen sich hinter Trumps Pläne
Die Kryptoindustrie hat keine Zeit verloren und sich bei Trump für den Posten des Krypto-Beauftragten eingesetzt. Führungskräfte wie Charles Hoskinson von Cardanound der ehemalige Messari-CEO Ryan Selkis haben sich zu Wort gemeldet, Kandidaten vorgeschlagen und die Notwendigkeit einer vereinfachten Regulierung betont.
Giancarlo bliebmatic. „Ich würde mich geehrt fühlen, für die Position in Betracht gezogen zu werden“, sagte er gegenüber FOX Business, lehnte es jedoch ab, weitere Details preiszugeben. Seine zurückhaltende Reaktion hat die Spekulationen im Internet nicht gestoppt.
Auf X (ehemals Twitter) wird heftig darüber debattiert, wer am besten für den Posten geeignet ist. Giancarlo führt das Feld an, doch auch andere Namen wie David Bailey, CEO Bitcoin Magazine, und Brian Morgenstern von Riot Platforms sind im Gespräch. Beide Männer sammelten beträchtliche Summen für Trumps Wahlkampf, was ihre Beliebtheit in seinem engsten Umfeld steigerte.
Jahrelang litt die Branche unter einer uneinheitlichen Aufsicht durch Behörden wie die SEC und die CFTC. Die Biden-Regierung setzte verstärkt auf Durchsetzung, wobei die SEC eine Flut von Klagen einleitete, die laut Branchenkennern das Wachstum hemmten und Innovationen ins Ausland trieben.
Ein zentralisierter Krypto-Beauftragter könnte für mehr Klarheit sorgen und einen Rahmen für Stablecoins, Token-Klassifizierung und Börsengeschäfte schaffen. Branchenkenner gehen davon aus, dass dieser Beauftragte auch auf Safe-Harbor-Regelungen drängen könnte, um US-amerikanische Krypto-Unternehmen vor übermäßiger Kontrolle zu schützen.
Doch nicht alle in Trumps Umfeld sind von der Idee überzeugt. Einige Berater sehen in der Rolle eine unnötige Aufblähung des Staatsapparats, die im Widerspruch zu Trumps Versprechen steht, die Bundesbürokratie zu verkleinern.
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